Impressionen

Montag, 22. September 2008

Von Titten und Mir

Das Riesenbaby da, das mich vollsabberte, dass war Bob.[...] Ihm wuchsen Weibertitten. [...] Zwischen diesen riesigen schwitzenden Titten, so gewaltig wie man sich die von Gott vorstellen würde.
Nein, um diese Art geht es hier eigentlich nicht. Aber ich habe eben hier ein Zitat "erraten", also dachte ich, dass ich am Anfang hier auch eins einbauen könnte. Schwierig ist es eigentlich nur für Unwissende.
Nein, es geht eigentlich eher um die schöne weibliche Brust, die den meisten Männern zusagt, gegen die nicht einmal viele Frauen etwas haben, die sie sich sogar gerne anschauen. Diese Brust (vielmehr sind es ja meistens zwei), die bei uns Männern Blutmangel im Gehirn verursacht. Ist doch bestimmt schön, wenn man über solche Brüste verfügt, oder?! Als Eigentümer oder auch Mieter zugriff zu haben (wobei die Eigentümer ja stets betonen, es sei nichts besonderes, blablabla). Mal im Ernst, wenn der Mann die Möglichkeit hätte, den ganzen Tag faul rumzuliegen, nichts zu tun, nur vögeln und essen, trinken und vielleicht PS3 spielen, würden wir uns etwas anderes wünschen? Warum sollten sich sonst irgendwelche extremen Islamisten in die Luft (Lust) sprengen, wenn nicht in dem Glauben, im Himmel warten Jungfrauen.
Mal ganz abgesehen von dem Gedanken, dass diese Jungfrauen ja auch nach einiger Zeit gewissermaßen benutzt wurden denke ich, dass das meiste obrige totaler Bullshit ist.
Zumindest ist es bei mir so. Es ist korrekt, wir (Männer/vielleicht nur ich) sind sehr leicht beeinflussbar. Wenn wir einen schönen Frauenkörper (Vorraussetzung: Hetero) sehen, dann schauen wir auch gerne eine Sekunde länger hin. Doch ist es bei mir inzwischen soweit, dass es mich ankotzt so manipulierbar zu sein. Selbst, wenn das nicht auf mein Verhalten zurückfällt ist es doch so, dass wir zumindest an Sex und Schabernack denken. Man (ich/Männer?!?) kann im Internet keinen Schritt tun, ohne zu merken, wie einfach es ist, unsere Gedanken zu lenken. Beispiel Gametrailers.com: Eine Seite, in der es um Videospiele geht und die ich häufig besuche. Eine Seite, bei der ich bitte schön über Videospiele informiert werden möchte. Und was sehe ich:


Naja, und sowas und noch viel "Schlimmeres" den ganzen Tag. Ich habe nichts gegen Pornos, nichts gegen schöne Frauen und sicherlich nichts gegen Sex, aber ich will auch als Mann meinen "freien Raum", einfach eine Aktivität, bei der ich nicht sofort daran denke, dass ich ein Mann bin...

Montag, 9. Juni 2008

Neue internationale Romantikwelle

Wenn der Himmel die Erde küsst und die Seele die Flügel spannt wird schnell erkenntlich, in welcher Epoche wir uns befinden. Die Romantik glänzt durch ihre „Gottgegebenheit“, ihr Vertrauen in den Menschen und dessen Wille, Gutes zu verrichten. Die Frage, die sich ergibt ist doch, ob wir, heute, in einer Zeit wie dieser sind. In der jedermann von sich denkt alles mit wenig Aufwand erreichen zu können, weil man harte Arbeit nicht durch die „Muse“ ersetzen kann. Weil die Muse gar das einzige ist, was zählt und unbedingter Erfolg formal ist, wenn man sich nur einmal anzustrengen gedenkt.
Der psychologische Hintergrund beider Epochen zumindest in Teilen ist vergleichbar. Denn wie uns zugetragen wird herrscht heutzutage Fachkräftemangel. Man will sich nicht mehr Spezialisieren. Mathematik ist eines der unbeliebtesten Fächer. Die Nachfrage ist höher als das Angebot. Aber die „Seele spannt[e] weit ihre Flügel aus“ und fliegt „nach Haus“ in die Ferne. Wenigstens das. Problematisch wird es, wenn die Seele mit dem restlichen Körper zusammen fliegt und aufgrund von Wartungspersonal, welches mehr auf seine Muse als auf harte Arbeit vertraut, ein Haus zum ungewollten Protagonisten des Flugs wird. Naturwissenschaften, waren sie nur Mittel zum Zweck? Ist das Interesse denn gänzlich verschwunden, zu begreifen, wie Dinge funktionieren? Scheinbar ist unsere Welt so komplex geworden, dass niemand sich mehr zutraut ein aktiver, verändernder Teil ihrer zu werden.
Ich schließe mich da keineswegs selber aus. Ich bin wohl einer der größten Verfechter des romantischen Denkens, des mit dem Herzen denkens. Und doch gibt es Grenzen, ökonomische Gesetze, die beachtet werden wollen. Und wenn Politik, Wissenschaft oder Geschichte romantisiert wird, kann das kein Weg sein.
Ich will kritisieren. Zum einen, dass es zu viele von uns „Romantikern“ gibt. Wir wurden groß in einer Gesellschaft, die sich nach Stagnation sehnte. Die Angst vor dem Fortschritt hatte, weil das im nationalen Geflecht für Deutschland Rückschritt hieß. In einer Gesellschaft, in der Interesse am Neuen zwar in der Schule gefordert, im Leben selbst jedoch nicht gefördert wurde. Denn alles ist schon entdeckt. Die Wunder der Welt sind entzaubert. Kein Wunder, dass sich unsere Generation auf andere, unerschließbare Wunder beschränkte.
Aber da auch hier im Positiven schon alles verkostet, wurden aus fehlendem Antrieb Psychiater besucht, neue Krankheiten erfunden und Wunder über Wunder, man hatte ein Ziel. Das Ziel war es zu verkomplizieren, zu romantisieren. Dankeschön, ich bin eine Ausgeburt dieser Generation und bekenne mich zu ihr.
Problem Nummer zwei hängt eng mit dem Wunsch nach Wundern zusammen und wurde hier schon kurz angerissen. Politik, die keine ist, Parteien, die Versprechen machen, die nur ein Wunsch gewordener Traum sein können. Kein Konzept aber ein Weg und Menschen, die sich danach sehnen. Traurig ist nun aber das Feedback des Volkes. Zum Thema Wissenschaft und Relilgion ist nur der Begriff des Kreationismus zu nennen, der die darwinsche Evolutionstheorie abschreibt und doch wieder Gott als absoluten Schöpfer propagiert. Das Ganze soll dann ernsthaft alles in den letzten 10.000 Jahren entstanden sein.
Es gibt immer Menschen, die Tatsachen und Fakten nicht wahrhaben wollen, bei denen das Bild der Erde schief hängt, aber es geht für mich zu weit, wenn die Partei in Landtäge einzieht, wenn die Mehrzahl der US-Amerikanischen Bevölkerung einen Dualen Religionsunterricht befürwortet.
Träumen ist die eine Sache, doch die Realität erkennen eine andere, wichtigere. Genau das fehlt aber unserer Gesellschaft. Sie begibt sich zur Romantik 2.1. 2.1, weil sie Extremer ist, weil ein Großteil Wahrheit nicht mehr als Gut sieht, welches sich anzueignen lohnt, weil es doch schon alles bewiesen ist. Weil es alles unveränderlich ist, wenn man nach Fakten strebt. Da doch lieber die Lüge des Aufregenden, Neuen. Lotto spielen um reich zu werden, zum Kreationismus konvertieren, Links wählen und warten. Ist doch sowieso alles schon einmal gemacht und erfahren worden. Schade, dass all diese Menschen die Romantik nicht verstehen, weil es immer um die Transzendenz des Einzelnen ging. Etwas Neues für sich zu entdecken und nicht für die Gesamtheit.

Mittwoch, 23. April 2008

Ausgeglichen...

Das wird, habe ich das Gefühl, ein wirklich umfangreicher Eintrag. Vier Schlagworte: Frauen, Gefühle, Stoizismus, Eifersucht.
Okay, vielleicht auch Männer, doch ich bin einer und beurteile mal die andere Seite des Ufers.
Es gibt Frauen, und meiner Meinung ist dies eine große Zahl, die nur nach ihrem Gefühl gehen. Diese Frauen denken in ihrem beruflichen/schulischen Alltag ganz normal, sind vielleicht intelligent und versprühen bestimmt auch Charme und Witz, doch tief in ihrem Stammhirn scheint etwas zu sein, was den Rest ausschaltet, geht es um Gefühle.
Jene werden, und das sei vorweg gesagt, nie glücklich sein. Jene sind nämlich diese, die ihren Mann betrügen, aufgrund eines magischen Momentes, die in diesem Alles um sie herum vergessen, weil sie in ihrem üblichen Leben so viel nachdenken, dass sie sich selbst und ihr Glück übersehen. Es ist also wieder das "über die Stränge schlagen", welches sich rächt. Ich behaupte, dass dies auf einen Großteil der Frauen zutrifft. Täglich gefangen von Prinzipien, die sie sich selbst auferlegen, Aufgaben, die sie durch die Gesamtheit der Menschheit rechtfertigen, wird abends alles umgeworfen und mit entsprechendem Alkoholkonsum auch die letzte Grenze des guten Geschmacks überschritten. Zu meiner Rechtfertigung ein Wort: "Springbreak" in den USA.
Wie gesagt, meiner Meinung nach trifft die Aussage auf viele, sehr viele Frauen zu und um zum dritten Begriff, dem Stoizismus zu kommen, eine kurze Definition meinerseits. Stoizismus bedeutet etwas mit Ruhe anzugehen, eben Beschriebenes zu vermeiden, indem man sich Gedanken macht, bevor man handelt. Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Menschen, die nicht diesem Ideal fröhnen, solange ich einen gewissen Abstand waren kann, doch gibt es Ausnahmen. Es ist eigentlich schon fast eien Rangliste: Auf Platz zwei die "Springbreaker", doch auf Platz eins für mich ein anderes Subjekt nervlicher Entgrenzung. Diese anti-stoischen Wesen handeln wie oben beschrieben. Was sie jedoch einmalig macht, ist ihre Eigenschaft Außenstehende in ihren selbstgebauten Gefühlssumpf mit hineinzuziehen. Es ist immer das gleiche: eine UP-Phase ist vorbei. Probleme stehen ins Haus, 7-Tage-Regenwetter-Fresse, nur um dann zum "Springbreakphänomen" zu gelangen, sich dicht zu saufen und überschwenglich den Triumph über die eigenen, kurz eingeschläferten, Gefühle zu feiern, um dann wieder die 7-Tage-Regenwetter-Fressen-Phase durchzuziehen.
Vielleicht ist es unfair von mir, vielleicht können diese Personen nicht anders, andererseits, kann man verlernen sich selbst zuzuhören? Und wenn, muss ich mir das dann antun und mich verantwortlich fühlen? Verantwortlich sicherlich nicht, aber ich habe einfach keine Lust eine solche temperamentale Torrheit mit anzusehen um dann festzustellen, dass ich diesen Personen sowieso nicht helfen kann.
Und so komm ich zum letzten Punkt, mit dem dann doch wieder alles bei mir landet. Ich kann mich überglücklich schätzen, dass mich eine Frau erwählt hat, die scheinbar über diesen Dingen steht. Scheinbar, und nicht anscheinend, weil das ein Ding ist, welches niemals sicher gut sein kann, nur sicher schlecht, wenn der Fehler begangen wurde. Scheinbar sollte aber anscheinend sein, weil ich eine gute Menschenkenntnis besitze und weiß, dass sie keine von denen ist. Ich bin eher eifersüchtig, und hier kommt ein Paradoxon à la Joni, weil sie es nicht ist. Weil sie besser ist habe ich mehr Angst sie zu verlieren und denke mir, dass auch andere Männer diese Besonderheit spüren. Ich denke mir, dass sie so besonders ist, dass ich die Gewissheit habe, niemand ist so wie sie und die Angst, dass bei einer Trennung, niemand, nicht mal in diesem Anspruch, an sie herankommt. Die Hoffnung ist, dass ich diese Eifersucht besiege, indem ich irgendwann begreife, dass ich nichts schlechteres verdient habe. Die Realität ist, dass ich Gewissheit, Angst und Hoffnung habe und selbst entscheiden muss, welchen Weg ich gehe und niemand anderes. Die Wahrheit ist, dass das alles nur Satelliten sind, "Probleme", die so weit von meiner Existenz in der Schwerelosigkeit schweben, dass sie die Substanz nicht angreifen können.

Dienstag, 22. April 2008

Transzendenz

Und es führt mich wieder zurück zum Deutschunterricht, der kein Deutschunterricht mehr ist. In der 12. Klasse ist es vorbei mit "Zahlen und Figuren", es geht darum, was ist, wenn "Nicht mehr Zahlen und Figuren" den Inhalt bestimmen. Darum, was Inhalt ist. Nicht Inhalt der deutschen Sprache, sondern des Lebens. Vielleicht etwas unfair den nicht so philosophisch aufgeschlossenen Mitschülern gegenüber, doch deswegen hat man den Deutsch-LK gewählt, oder?
Und wenn man in diesem Unterricht über Transzendenz redet, über dieses Neuerfahren von Dingen, dann redet man zum Beispiel über Blinde, denen man versucht einen Sonnenaufgang zu beschreiben.
Doch das ist es nicht, worauf ich hinaus will. Oder doch. Ich dachte nur, dass ich meine Gefühlswelt kenne, dass ich bereits auskoste und genieße, was ich habe und das tue ich wohl auch. Doch hätte ich niemals damit gerechnet, dass ich immer noch auf einem Auge blind war. In einer bestimmten Weise ein Ereignis, bei dem ich dachte es zu kennen, noch einmal so neu zu erleben, wie ich es tat. Ich kann recht viel beschreiben, aber wie erklärt man einem Blinden den Sonnenaufgang?
Aber es geht nicht nur um den erweiterten Horizont, das wiedereinmal Neu entdeckte in diesem Sachverhalt. Es geht um das Wunder in einem Jeden von uns, Wände einzureißen, von denen wir nicht wussten, wie sehr sie auf uns lasten. Erst wenn sie weg sind wird (vielleicht nur, bis wir uns daran gewöhnen) deutlich, wie sehr sie uns bedrückt haben.
Und es ist einfach nur eine weitere Bekräftigung dieses Glaubens, diese schönste Grenzerfahrung, die ich seit der letzten erleben durfte. Die schönste, die ich bis zur nächsten erlebt habe. Denn Grenzen sind dazu da, um überschritten zu werden und man ist vielleicht nicht als erstes da, doch kann man nicht vor sich selbst da sein. Das heißt; für einen selbst ist es immer einmal das erste Mal und das zählt. Darauf kommt es an. Das verrückte an diesen Erlebnissen ist, dass sie so unvermittelt kommen. Das man denkt, man kenne es, kurz darauf fliegt man irgendwo und denkt sich: "Hey, bin ich das da unten? Warum? Wieso? Weshalb so anders? So neu kann es...", und weiter kommt man nicht, weil der "Schlag" in Sachen Nachhaltigkeit und Eindringlichkeit eher einem Maschinengewehrfeuer gleicht und Fragen nur zwischen zwei Kugeln zulässig sind. Bei der nächsten Kugel hört man auf zu fragen und ergibt sich seinem Schicksal.
BäämBäämBääm... Wenn nicht mehr Zahlen und Figuren... ein total geflashter Joni verlässt euch für heute Nacht und wünscht sich selbst, dass er diese Gedanken für ein paar Stunden fallen lassen kann, weil sein Herz sonst zum Schlafen aufgrund seiner maschinengewehrartigen Geschwindigkeit nichts taugt.
...Ach du Scheiße...

Sonntag, 6. April 2008

Kurzfilme

Da mir im Moment die Zeit für einen richtigen Beitrag fehlt hier mal ein persönliches Ranking von wirklich coolen Kurzfilmen, die ich im Netz gefunden hab.

Platz 3 : The New Guy



Platz 2 : Replay



Platz 1 : Switch



Alle drei perfekt animiert und sehenswert. Für mich ist Switch Favorit, weil er sehr Interpretationswürdig kommt und mich zum Nachdenken bringt.

Btw: würd mich mal interessieren, was ihr vom Letzteren denkt.

Mittwoch, 2. April 2008

Millionäre und sonstige Altersvorsorgen

Sicherheit, Spaß, Freiheit. All das würde mir einfallen, wenn ich an Millionäre denke. All das ein Grund sich als Mann/Frau einen Millionär zu angeln?
Nööp, find ich nich. Macht keinen Sinn und nicht glücklich. Man bedenke hierbei die Natur des Menschen, aufgrund derer wir glücklich sind, wenn wir uns einerseits sicher fühlen, aber andererseits auch ein gewisses Selbstwertgefühl brauchen. Was bin ich, wenn ich mich durch das Geld eines anderen definiere? Wenn ich auf jemanden angewiesen bin? Glücklich wohl erst nach der Scheidung, wenn ich meine Abfindung kassiere und mir ein schönes Leben mache?!? Aber was macht das aus mir? Eine Prostituierte, meiner Meinung nach. Jemanden, der nicht nur seinen Körper, sondern auch seine Seele für einen längeren Zeitraum in die Hände eines Anderen legt. Für Geld und den Umstand nicht auf sich selbst angewiesen sein zu müssen.
Sich einen Millionär angeln. Schöne Idee, doch für mich nicht Mittel und Weg zum Glück. Die Selbstbestimmung ist mir wichtiger.

Dienstag, 1. April 2008

Magische Momente

Es kommt wie ein Schlag. Mitten ins schlagende Herz, bringt er es aus dem Rhythmus, lässt es aber schneller schlagen und man weiß; es ist etwas Besonderes. Ich selbst bin etwas Besonderes, dieser Moment ist besonders und ich will ihn auskosten.
Problematisch allerdings ist, dass es keinen Schild gibt, der schützt. Kein Heilmittel, wenn es soweit ist. Das er kommt, dieser Schlag, unerwartet, unaufhaltsam und mit der Sicherheit, mit der ein Mensch sterben muss. Beziehung oder nicht. Die Frage ist, ob ein Mensch in dieser Situation auf dem Boden bleibt. Es gibt Menschen, die entziehen sich solchen Situationen und es gibt Menschen, die sich verführen lassen. Welcher Typ Mensch seid ihr?

Donnerstag, 10. Januar 2008

Auf der Reise

Ich sollte wirklich einen Zweitblog anlegen, für Musik, den Weg zu jedem von uns. Kaum entdeckt mein visuelles Eindrucksempfangsgerät die Seite sly-fi.com und stellt sich auf diese ein, schon drängen bis dato unbekannte Künstler in mein musikalisches Portfolio und saugen sich an ihm fest, beißen sich in es hinein ohne das ich mich der Anziehung widersetzen kann, geschweige denn möchte. Zwei dieser Artisten möchte ich gerne aufgreifen, wobei auch hier die Redaktion anzumerken weiß, dass mein Musikgeschmack im Moment von hier auf die Gilbertinseln reicht. Und wieder zurück. Zum einen wären da Los Campesinos nach zwei gefressenen und halbverdauten Liedern für mich sehr interessant.





Die zweite Band muss ich erstmal ganz verdauen, bevor ich mir ein endgültiges Urteil bilden mag (mag ^^, sry). Sehr elektronisch, sehr anders, sehr stumpf und doch chillig. Ich weiß nicht, Musik für gewisse Stunden des Lebens und schon alleine Erwähnenswert, weil kein P O P. Die werten Männerz nennen sich Mittekill und zu finden ist ihre Art Musik zu interpretieren HIER. Bildet euch euer eigenes Urteil und vielleicht traut sich ja auch wieder jemand zu posten.

Sonntag, 6. Januar 2008

Mein Musikgeschmack -.-

Der scheint sich wirklich zu denken: Ich verarsch den Joni mal. Nicht nur, dass ich immer mehr Rap höre, gleichzeitig gefallen mir Bands wie Finntroll auch viel besser und theoretisch mindestens jede zweite Band, die aufm Wacken 07 war. Was ist bloß los? Ist ein so gegensätzlicher Musikgeschmack noch vertretbar? Nagut, die meisten Rockerz sind ja in Bezug auf Baggyhosen noch verständnisvoll. Aber trotzdem, alles komisch das ^^.

Samstag, 5. Januar 2008

Geht mal gar nicht...

Was ist bloß los mit mir?
Mega Lied, mega Video...



Ich trau mich schon gar nicht die Interpreten hier hinzuschreiben :D

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Mitmach-Aktion gegen Alkohol

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