DAS ist leben

Donnerstag, 22. November 2007

Schluß jetzt mit dem Geheul

Es gibt Zeiten, in denen auch Mann gerne Hilfe annimmt. Und es gibt Zeiten in denen er das nicht will! In meiner früh-solistischen Phase habe ich gerne Hilfe angenommen. Aber im Moment wäre ich am liebsten alleine auf der Welt. Es ist nicht so, dass ich meine Freunde jetzt weniger lieb hätte, aber ich kann es ja selbst nicht mehr hören. Hochphasen wechseln die Seite und werden zu unerträglichen Phasen der Einsamkeit.
Und dann alle damit belasten ist einfach scheiße. Es wäre noch akzeptabel, wenn ich wüsste, dass es erstma gut ist. Ist es aber nicht! Es kommt immer wieder. Und das kotzt mich an, ich kotze mich an. Es muss sich etwas ändern! Ich darf nicht länger vor mir weglaufen in der Hoffnung irgendetwas/irgendjemand kann mich retten. Nur ich kann anfangen meine Flügel auszubreiten und zu fliegen. Das übernimmt niemand sonst für mich.
Aber ich habe Angst, Angst davor in den Spiegel zu sehen und durch mich durch zu blicken. So lange war ich definiert, nun bin ich nichts. Zumindest nichts festes mehr, eher vergleichbar klarem Bergwasser. Ich bin da, aber unsichtbar... Ich brauche einen (natürlichen) Farbstoff, ein Aroma in meinem Leben.
Ich muss mich mir-selbst stellen und schneller als mein Schatten sein. Ich muss mich wieder mögen lernen. Und das schnell, denn sonst halte ich die Beanspruchung durch die Schule nicht mehr aus.
Zum Schluß noch ein Satz:

Der Weg zu dir führt durch das Ganze.
Christian Friedrich Hebbel

Montag, 19. November 2007

Wollen, können, dürfen, machen

Das erste, was ich in Volkswirtschaft gelernt habe war, dass Bedürfnisse unendlich sind. Selbst ein Milliardär begehrt, was er nicht haben kann. Was das sein könnte? Jugend, Zeit, Liebe.
Doch der Charakter beweist sich in Momenten, in denen man nicht bekommt, was man will und die wahren Helden werden verkannt. Diese Helden sind Menschen, die ihr eigenes Wohl in die Waagschale legen um anderen zu helfen. Menschen die etwas aufgeben um einem anderen Menschen etwas zu ermöglichen.
In einem etwas konkreterem Fall ist das nicht so einfach. Die Frage, die sich immer wieder aufdrängt ist, was man darf. Ab wann zerstört man das Leben einer anderen Person um sein eigenes etwas farbenfroher zu gestalten? Ist wirklich jeder NUR für sich verantwortlich? Gibt es so etwas wie Leidenschaft?
Die Frage die ich stelle ist:
Ist im Krieg und in der Liebe alles erlaubt?
Also den ersten Teil kann ich beantworten, doch beim zweiten wird es schwierig. Zum Krieg: Schlagt mal die Genfer Konvention nach. Vielleicht sollte es so etwas auch in der Liebe geben. Man darf einfach nicht alles machen, was man kann. Manchmal muss man sich selbst zurückstellen. Falsch. Falsch. Falsch. Man darf alles machen, was man will und vor allem auch kann und wenn man es nicht kann muss man einen Weg finden.
Doch man sollte bedenken, was man zerstört und sich nicht von Bedürfnissen lenken lassen. Man muss sich klar sein, dass man großes Unheil anrichtet und erst dann entscheiden, ob es das wirklich wert ist. In diesem Fall muss die Liebe auf den Kopf reduziert werden. Unromantisch? Genau das. Warum? Weil man nun erkennt wie groß die Liebe ist. Weil man nun meistens sowieso nicht mehr der Meinung ist, dass es das wert ist. Weil man sich dann sicher sein kann. Wenn das nicht möglich ist, sollte man Durchgestrichenes beachten.

Dienstag, 6. November 2007

Schule im Moment

Wenn es mich mal wieder packt und ich mit meinem Leben nicht zufrieden bin erinnere ich mich gerne an meine Realschulzeit zurück. Eine schöne relativ unbeschwerte Zeit, in der Schule noch so von der Hand ging. Heute sieht das ganze anders aus. Es ist komisch, aber meine damaligen Steckenpferde wie Deutsch oder Englisch entwickeln sich zu Problemfächern. In näherer Vergangenheit kam noch BRC (Betriebswirtschaft/Rechnungswesen/Controlling) als Fach mit guten Erfolgsaussichten hinzu.
Nun habe ich die letzte Englischklausur verhauen, genau wie BRC und Deutsch. Ich mache mir wirklich Sorgen, weil ich eigentlich der Auffassung war das erste Mal wirklich gelernt zu haben. Aber es kommt halt nicht nur auf das Lernen an sich an, sondern genauso wichtig auf die Art des Lernens.
Was mir bleibt ist meine gute mündliche Note, die viel wettmacht und die Hoffnung, dass ich nächste Klausur schreibe, was der Lehrer lesen will. Wird schon.
Im Januar 2006 habe ich mal ein Gedicht auf das Pinboard der Realschule Ganderkesee geschrieben, ich bin immer noch stolz, dass es nun bei den Ehemaligen links einen gesonderten Platz einnimmt ^^. Das Gedicht drückt, wie ich finde, ziemlich gut die Stimmung aus, die ich gerade durchlebe.

\\edit: unter
Willkommen/Schüler/Jugendparlament/Vertreter in Ganderkesee bin immer noch ich eingetragen... muss ja in den letzten Jahren verdammt viel passiert sein im Jugendparlament :D.

Montag, 5. November 2007

The Show must go on

Vorbei ist mit der Ferienzeit. Es ist Montag und die Schule startet. Glücklicherweise noch nicht im vollen Maße, sondern nur mit zwei Stunden Französisch, die mir für heute aber auch reichen. Rückblickend nehme ich nicht viel mit. Ich freue mich, dass diese Zeit vorbei ist und hoffe ich kann meinen faulen Arsch wieder dazu bewegen etwas Sinnvolles zu tun.
Was ich in den Ferien gemacht habe? Mich ausgeruht, gefeiert und mir den einen oder anderen Gedanken gemacht. Wirklich erwähnenswert war der letzte Samstag, an dem ich mit Carmen und Nadine Oldenburg unsicher gemacht habe. Obwohl "versucht" eigentlich besser zutrifft ^^. Nachdem wir in der Stadt ankommen sind wollten wir ins Civa, weil dort freier Eintritt war. Schon leicht angeheitert stand ich also vor dem Türsteher und nachdem Carmen und Nadine den Club betraten wollte ich es ihnen gleich tun. Netterweise fragte ich den Türsteher noch, ob er meinen Ausweis sehen wollte. Der bullig aussehende Südländer mit perfekt geschnittenem Bart und kurzer militärisch anmutender Frisur meinte, dass er das nicht müsse. Alles klar, denke ich und gehe in Richtung Tür.
Aber nicht mit der Hose
Bitte? Hatte ich mich da gerade verhört? Ich schaue mich noch einmal um, sehe 15-17-jährige Mädchen und Jungs aus augenscheinlich sozial-/und bildungsschwachen Familien den Club entern. Ich frage den lieben Herren noch einmal, aber er verharrt auf seiner Meinung. Lachend und etwas verwirrt gehe ich zwei Meter und lehne mich an das Geländer, denn irritierend war das schon. Als meine Begleitungen bemerkten, was geschehen war folgten sie mir und wir entschieden uns ins Amadeus zu gehen. Letztendlich war es ein überaus amüsanter Abend, der viel zum lachen, tanzen und quatschen bot. Aber über diesen Türsteher komme ich bis heute nicht hinweg. Herrlich!
Also doch eine positive Erinnerung aus den Ferien und trotzdem muss ich heute noch einiges für die Schule erledigen. Das absolute Highlight in den nächsten Wochen wird wohl Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen und Controlling. Marketing ist angesagt!

Donnerstag, 1. November 2007

Nähe...

In letzter Zeit kam auf dieser Site ja nicht sehr viel Produktives aus meinem Kopf, das soll sich nun ändern:
Nicht so, als wenn ich keine Inspiration hätte, aber ich bin nicht gerne alleine und das gehört nunmal zum Schreiben dazu. Ich habe mich vor nun mehr als einem Monat von meiner Freundin getrennt und persönlich komme ich glücklicherweise ganz gut damit klar. Ich weiß, warum ich diese Entscheidung gefällt habe und denke, dass es so wie es jetzt ist besser ist. Ich kann sogar von mir sagen, dass ich dieses Kapitel fast schon schließen kann. So schlimm es irgendwie ist, ich habe das Gefühl es ist richtig. Andere Kapitel kommen!
Durch dieses Wegfallen eines Menschen, den ich mehr als vier Jahre lang geliebt habe, ist allerdings ein riesiges Loch entstanden. Was soll ich mit soviel Zeit bloß anfangen? Sich nur in Arbeit vergraben geht in der Schulzeit, aber nicht in den Ferien und macht ausserdem nicht sonderlich viel Spaß. Immer war jemand da, den ich kuscheln konnte, jemand der mir nahe war. Nun bin ich relativ oft alleine. Ich habe Freunde, sicher. Auch an die kann ich mich anlehnen, korrekt. Aber sie sind nicht weiblich und ich habe sie... sagen wir mal "anders lieb" ^^. Verständlich irgendwie.
Mir fehlt einfach Wärme, denn ich habe Angst, dass ich selber kalt geworden bin.
Letzen Monat war ich so kalt zu dem Menschen, der mir mal am wichtigsten gewesen ist, wie ich es mir nie zugetraut hätte. Am besten ist mein Verhalten wohl mit den Worten gnadenlos, herzlos und tot zu beschreiben. Etwas anderes kann man nicht behaupten, wenn man diese Szenen erlebt hat. Die ehemals Angebetete ist am einen Tischende und man selbst am anderen. Einmal habe ich vor ihr geweint, als ich ihr erzählt habe, wie es um uns steht. Danach hat sich mein Herz, wohl auch zur Selbsterhaltung, ihr gegenüber verschlossen.
Und nun bin ich leer. Ich habe soviel genommen, so viel entrissen. Ich möchte geben. Nur gibt es niemanden, den ich das geben kann. Am schlimmsten ist es, wenn ich etwas mit Freunden mache. Keine Ahnung warum, aber ab halb eins ungefähr sitze ich nur noch deprimiert in der Ecke rum und wünschte mir jemanden zu haben, den ich lieben könnte. An dieser Stelle: tut mir leid ^^. Aber ich weiß auch, dass diese Zeit wieder kommen wird, also freue ich mich einfach auf die Zukunft und versuche das beste daraus zu machen.

Mittwoch, 31. Oktober 2007

Überraschung!

Hätte nie gedacht, dass ich das mal zitiere, bzw. als lyric hier reinsetze, aber es passt nunmal perfekt und ich bin von Vorurteilen weitgehend frei:



Song lyrics | Auf Gute Freunde lyrics

Dienstag, 16. Oktober 2007

Revue

Komische Zeit in der wir uns befinden. 2007 hat auf jeden Fall nicht das Potenzial mein Lieblingsjahr zu werden. Ich bin froh, wenn ich auf meine Klausuren ein xx.xx.08 schreiben darf, obwohl es an denen weniger liegt. Was man aber schon jetzt sagen kann ist, dass dieses Jahr mein Leben grundlegend verändert hat. Es hat mich verändert.
Im letzten Text über dieses Thema hab ich gesagt, dass ich All-In gegangen bin, doch auch das ist zu relativieren.
Es gibt Verluste, welche der Seele eine Erhabenheit mitteilen, bei der sie sich des Jammerns enthält und sie wie unter hohen schwarzen Zypressen schweigend ergeht.
Dieses Zitat passt wie die Faust aufs Auge, danke dafür Nietzsche. Es ist so, dass ich langsam begreife, was ich verliere. Ich verliere meine erste große Liebe. Ich verliere das Leben, das ich mir immer erträumt habe. Ich verliere Sicherheit aber gewinne die Sicherheit, dass es nie wieder so wird wie es war.
Es passt auch, weil ich Trauer empfinde, jedoch nicht weinen möchte. Ich möchte mich nicht beschweren und nichts daran ändern, denn Dinge gehen ihren eigenen Weg und etwas zu erzwingen wäre falsch.
Vielleicht muss man sowas selbst durchgemacht haben um es zu verstehen, aber es ist im Moment ein Ding der Ünmöglichkeit all dies wieder zu erlangen. ich fühle mich Erhaben, gut und im selben Moment schlecht. All diese Ziele, für die ich jahrelang gearbeitet habe, sind nicht mehr Relevant. Sagt mir einer warum? Ich weiß es nicht.
Wenn ich zurück sehe, dann bin ich vielleicht doch ein Spieler gewesen, habe versucht um alles zu Spielen und viel auf die Herzdame gesetzt. Nun spiele ich sie nicht mehr, habe erkannt, dass es für mich nicht funktioniert. In seiner Jugend sollte man nicht alles auf eine Karte setzen, denn man kennt das Spiel nicht. Man erahnt es nicht einmal.
Um bei diesem Beispiel zu bleiben:
Preflop wurde ich All-In geraist und habe gefoldet.
Anstatt alles mitzugehen schaue ich mir das Spiel noch etwas länger an, habe viel verloren, doch noch genug um einige kleine "Spiele" zu machen. Wer weiß schon wann ich alles setze... ich weiß es selber nicht und will mich da auch nicht festlegen.
Ansonsten habe ich gerade wenig Lust auf Ferien. Weniger Klausuren wären nett, weniger Hausaufgaben auch. Aber ich glaube diese Ferien werden ziemlich einsam.
Grüße und bis denn bald, Joni

Sonntag, 14. Oktober 2007

Eine Woche bis Ferien!

Ein Grund zur Freude! Ein Grund zum Feiern! oder?
Naja, nicht wirklich, denn so rosig wird diese Woche nicht. 4 Klausuren und ein Test sind halt nicht einfach so auszublenden. Mein Wochenplan sieht da ungefähr so aus:
  • Sonntag: Deutsch lernen; Mathe üben; Englisch anfangen
  • Montag: Deutsch lernen; vor der Schule nochmal Mathe üben; das Handout für Deutsch machen; Matheklausur schreiben
  • Dienstag: Englischhausaufgaben machen; Englischvokabeln lernen; Physik anfangen zu lernen; Deutschklausur schreiben
  • Mittwoch: Physik lernen; BRC lernen; BRC-Hausaufgaben; Englischvokabeltest schreiben
  • Donnerstag: BRC lernen; Physikklausur schreiben
  • Freitag: BRC-Klausur; FERIEN
Um es auf den Punkt zu bringen: Das wird eine verdammt harte Woche, aber ich denke, wenn sie erstmal vorbei ist freue ich mich doppelt über die Ferien.
Bis denn dann, Joni

\\edit: Nööö, Deutschwird natürlich nich am Dienstag geschrieben... am Donnerstag is ja auch noch Zeit...

Montag, 8. Oktober 2007

Neuer Stoff

Nach langer Abstinenz und dem Gegenteil in Bezug auf Parties und Alkohol bin ich nun also wieder da. Viel hat sich getan und ich, auf der Suche nach meinem Nirvana, begebe mich auf die schwierigste Reise meines bis jetzt noch recht kurzen Lebens.
Wie ihr diesem Text entnehmen könnt gibt es neues zu erleben, vieles zu verarbeiten, einiges in Erinnerung zu behalten und vieles zu verändern.
Nicht ohne Wehmut schaue ich zurück und sehe, was ich erreicht zu haben glaubte. Ich wurde geprägt, habe mich entwickelt in vier Jahren und werde dies auch weiter. Das Leben hört nicht auf, es verändert sich und macht Irr-, aber auch Umwege. Wer weiß schon, wo er in einem Jahr steht?
Ich dachte, dass ich es wüsste. Ich dachte, ich hätte den Plan erfasst. Ich wurde eines besseren belehrt, schon alleine deswegen werde ich mich hüten zu prophezeien wo mein Leben mich hinführt.
Wie schon Schopenhauer sagte:
Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen.
Und ich bin im Moment der, der mit Bube König ALL IN in die Menge brüllt. Suited, für die, die sowas interessiert.
So einfach ist das natürlich nicht, doch setze ich alles auf eine Karte. Ich bin kein Spieler, doch ich habe es leicht, denn eine andere Wahl bleibt mir nicht.

Freitag, 3. August 2007

Nach Klingenthal - Part 2

Nagut... so war das also, doch damit nicht genug:
Kaum sind Aileen und ich 2-3 Stunden gefahren, fängt es an zu regnen, als wenn es kein morgen gäbe. Auf der Autobahn 80 zu fahren ist schon nervig genug, doch dann noch zu sehen, wie einige Autofahrer 130-150 fahren macht einen komplett fertig.
Es legte sich Nacht über das Spektakel und ich wurde wieder daran erinnert warum ich den Audi haben wollte... ein Grund waren die Lichter. Der Audi leuchtet die Straße mit seinen Xenonlichtern voll aus, was auch bei Regen sehr nützlich ist, doch mit dem Chrysler bei diesem Regen, in der Nacht sah man ganze 20-30 Meter weit. Nicht verwunderlich also, dass ich mich alle 2-3 Stunden eine halbe Stunde auf den Rastplatz gepackt hab und versucht hab Schlaf zu finden (natürlich vergebens). Als die Blitze den Nachthimmel hell erleuchteten und ich dachte "warum das Ganze?" wurde es noch schlimmer: 7-10 Wagen vor uns Blaulicht. der Verkehr kam langsam zum stehen... Ich dachte, dass es nun wohl einen der Raser erwischt hatte... Natürlich nicht.
20 Meter lang und die ganze Fahrbahn für sich einnehmend lag da ein SEE vor uns.
30 Minuten später bemühte sich auch die Feuerwehr zu uns, die aber wohl vorher auf einem Volksfest gewesen sein musste... lustig schwadronierend machten sie sich in aller Gemütlichkeit daran das tiefbraune Nass zu begutachten... Nochmal eine Stunde später kam ein Kranwagen dazu, der sollte, wie man mir erzählte, das Wasser über die gegenläufige Fahrbahn in einen See spritzen... Nach einer weiteren Stunde, hörte es auf zu regnen und nochmal 2 Stunden später wurde die Fahrbahn wieder freigegeben.
ingesamt dauerte diese Fahrt 12 Stunden... Der Rückweg 5.

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Zuletzt aktualisiert: 2010/02/18 21:09

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