Mittwoch, 27. Februar 2008

Aus dem Tage eines Taugenichts

Dem Ich das Seien zu verzeihen,
dem Du das anders preiszugeben,
der Zeit die Stunde auszuleihen,
um Gedanken dicht zu weben.

Atemlos von all dem Warten,
dem Auf und Ab in meinem Haus,
verfliegen all begangne Taten,
und das Herz es flieht heraus.

Gedanken Taten dieser Stunden,
eintausend Tengel an der Zahl,
ziehen kreuz und quer die Runden,
entwirren sich auf einem Mal.

Das Buch ein bisschen dechiffriert,
wieder mal ein Schritt voran,
das Hirn gar klar, doch irritiert,
Sehnsucht der Weg; und dann?

Anmerkung der Redaktion:
Zum Thema Job und was mache ich bloß später mit meinem wirren Kopfschatz, falls es ihn gibt?
Sehnsucht in Anlehnung an Deutsch ---> Romatik <--- das, was ich gerne irgendwie in meinem Job eingebaut hätte.

Trackback URL:
https://joni.twoday.net/stories/4741235/modTrackback

Aktuelles:

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Wörterwolke

Mitmach-Aktion gegen Alkohol

Mitmach-Aktion gegen Alkohol

Status

Online seit 7301 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 2010/02/18 21:09

Web Counter

kostenlose counter

Suche

 


20 Sekunden für...
Account
Computer und so
DAS ist leben
Fun
gedanklicher Dünnschiss
Gedichte
Im Moment
Impressionen
Job
Lyriks
Videos
Zitate
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren