Samstag, 15. Dezember 2007

Tschaui...

Och ja, das war schon alles schön hier ^^. Hat mir auf jeden Fall viel geholfen hier immer was hinzuposten. Mir gehts im Moment Klasse, aber letzten Sonntag ist mir etwas klar geworden.
Ich saß da so, schrieb meine 3 Beiträge (ich glaub das warens Sonntag) und habe gemerkt, dass ich einfach leer bin. Ich habe euch alles erzählt, mein Wertmaßstab ist offengelegt. "Der Joni entdeckt sich selbst" ist fürs erste gestorben.
Es wird Zeit für mich die Welt zu entdecken. Spaß zu haben, nicht mehr soviel nachzudenken und einfach das auszuleben, von dem ich denke, dass es richtig ist.
Die Page wird weiterhin existieren und vielleicht auch mehrmals die Woche mit neuen Einträgen versehen, also nicht wie diese Woche. Allerdings ist "das ist leben" erstmal at acta gelegt worden. Mehr Spaß, weniger Tiefsinniges aus meinem unergründlichen Gehirn.
Im Grunde, und das ist mir klar geworden, geht es im Leben um drei Sachen:
  1. Wahrheit
  2. Mut
  3. Spaß
Und den Spaß habe ich lieber im Real-Life ^^

Hat Spaß gemacht mit euch. Hoffe ihr schaut auch mal so rein... Tschaui, Joni

Sonntag, 9. Dezember 2007

Wenn jetzt Sommer wär...

...und ich so gut... ^^

7 Days...

Es scheint im Moment, als sei jede neue Woche ein neues Haifischbecken und jeder neue Tag findet mit ziemlicher Sicherheit seinen Gegner in sich selbst. Am Ende dieser fünftletzten Woche des Jahres 2007 fühle ich mich einfach nur noch leer. Keine großen Gedanken, keine Pläne; nur Wünsche.
Ich wünsche mir, dass eine nächste Woche kommt. Ich wünsche mir ein Geschenk und ich wünsche mir eins machen zu können. Ich habe das Gefühl in der letzten Woche habe ich nur für mich gearbeitet, habe so vieles in meinem Leben und mit mir geklärt. Und nun gehe ich im Gefühl aus dieser Woche ein großer Zerstörer zu sein. Dabei wollte ich das alles nicht. Ich wollte nur leben, schwimmen, padeln, mich nicht mehr treiben lassen. Doch sollte man das, wenn man nur das Leben anderer bekämpft? Ob bewusst oder unbewusst einfach nur aus dem Gefühl heraus, dass es richtig ist?
Ich möchte nicht mehr zurück in die vorletzte Schulwoche, aber ein schlechtes Gewissen habe ich. Vielleicht ist es auch die Ungewissheit, die alle diese Veränderungen mit sich bringen.
Jetzt bin ich das erste mal in dieser Woche nur bei mir mit meinen Gedanken und im gleichen Moment sind meine Befürchtungen so nah, so real und so unvergesslich, dass ich es doch nicht bin. Keine Ahnung wo mich mein Leben hinführt, auch das eine Erkenntnis. Mal wieder die Erkenntnis, dass man einfach nie sicher sein kann. Man kann sich nur sicher fühlen und das muss reichen.
Das positive war, das es eine einzigartige Woche war, die ich nicht so schnell vergessen werde. Einzigartige sieben Tage in denen ich das Gefühl hatte zu leben. Ansonsten war sie verwirrend, voll von Tretminen, glücklichen und traurigen Momenten und so vielem mehr... Jetzt fühle ich mich nur noch uninspiriert... Zeit für eine neue im Haifischbecken...

Mein goldener Kompass

Gerade war ich im Kino und habe die Verfilmung von "Der goldene Kompass" gesehen. Ein schöner Film, wenn man auf oberflachliches Geplänkel steht. Ich habe mich aber eigentlich auf eine Umsetzung des Buches gefreut und die wäre wohl nicht jugendfrei gewesen. Genau wie ich es befürchtet hatte: Ein Film zum anschauen, schön finden und wieder vergessen... Zu hoffen bleibt, dass der zweite Film ehrlicher wird. Dass dieser Film nur die Einleitung für das Meisterwerk von Pullman war und das der Regisseur das Buch zu verstehen lernt. Viele Andeutungen kamen, aber konkret würde es nie. Alles durch eine rosarote Kinderbrille gesehen. Ein Kinderfilm. Ein bewegender, bestimmt. Oder liegt das an meiner Stimmung? Ich meine, wem kommen schon die Tränen, wenn ein Mädchen auf einem Eisbären reitet und sonst nur eine weiße Landschaft auf der Leinwand daherflimmert? Bin wohl gerade etwas sentimental.
Ein sehenswerter Film ist es trotzdem, schön gemacht, für mich im Moment zu schön.

Break

Mein Leben scheint sich wirklich zu ändern... einige Menschen gehen, andere kommen. Alles ändert sich und ich bin da mittendrin. Und doch fühl ich mich gerade wohl, weil ich das Gefühl habe, dass das Leben einen Plan hat, für was auch immer. Hoffnung, das die Zukunft von so schönen Ereignissen dominiert wird, dass die schlechten nicht zählen oder überwiegen. Und so lange Frauen nur einen grünen Pulli und ein Pornosofa brauchen um glücklich zu sein kann doch nichts schief gehen. Wo stehe ich im Moment? Ich glaube nicht einmal schlecht. Zwischen 7. Himmel und Teufels Pforte, aber man lebt nunmal auf der Erde und das ist gut so. Durch meinen Aktionismus habe ich viel bewegt, aber auch das gehört wohl zum leben dazu. Meistens habe ich sogar einen klaren Kopf gehabt und mir Gedanken gemacht. Es könnte schlimmer sein.

Samstag, 8. Dezember 2007

Fanta 4 - Tag am Meer




Song lyrics | Tag Am Meer lyrics

Freitag, 7. Dezember 2007

Killerspiele

Man mag über sie denken, was man will, aber doch sollte der Sinn für die Wahrheit (gerade bei den Offentlich-Rechtlichen) nicht verloren gehen.



Ich weiß, die Thematik ist alt. Aber mich regt es immer noch auf, wie Medien uns immer wieder versuchen zu manipulieren.

Lovin Spoonful - What A Day For A Daydream



Song lyrics | What A Day For A Daydream lyrics

Good old memories...

Donnerstag, 6. Dezember 2007

Ach du Scheiße...

  1. Was schau ich mir Nachts an, wenn ich nich pennen kann?
  2. Warum fällt mir auf, dass diesem Ding mal das rechte und dann wieder das linke Ohr abgebissen wurde?
  3. Kommt das Ding auch nach Deutschland? -Bitte nicht...

Optische Täuschungen



Schon geil, das Lied is übrigens von "Whitest Boy Alive" und heißt "Golden Cage"


Song lyrics | Golden Cage lyrics

Kunstgriff aus den Abgründen des Menschen

von Jonathan Gilbert


Identifikation ist das Zauberwort. Und in "Uhrwerk Orange" wird uns visuellen Gefangenen der Leinwand keine Wahl gelassen. Es gibt einen Begriff, der nennt sich Spaßgesellschaft und meint ein Volk von Menschen, das nicht bereit ist sich mit Problemen auseinanderzusetzen. Für all Jene ist "Uhrwerk Orange" keine gute Wahl. Es ist keine Vorstellung, die nach drei Akten des Zelluloidabspulens zu Ende geht. Der vierte Akt wird dem Besucher zugesprochen, wie sich gezeigt hat Gesprächsstoff für Jahrzehnte und Generationen.

Während das Buch von Anthony Burgess schon 1962 erschien, dauerte es weitere neun Jahre bis Stanley Kubrick sich diesem Stoff gewachsen fühlte. Kubrick der unter Anderem mit Meisterwerken wie „2001: Odyssee im Weltraum“, „Shining“, „Full Metal Jacket“ oder „Eyes Wide Shut“ brillierte ist als Perfektionist berühmt und berüchtigt. Uhrwerk Orange gilt als einer seiner kontroversesten Filme, doch ihn nach seiner Meinung zu fragen ist schwierig, da er am 7. März 1999 starb.

Aber sein Werk lebt weiter. Zeitlos streckt sich die Problemstellung dahin und erschreckend scheint die Weise, mit der er uns zu Komplizen des Protagonisten Alex macht. Er ist ein normaler Junge, dieser Alex. Ein Junge im besten Alter, mit einer Mutter, einem Vater und Freunden. Er lebt in einer Welt, die unserer heutigen nicht unähnlich ist, obwohl es die nahe Zukunft darstellt. Die Kleidung trifft gelinde gesagt ihre eigenen Aussagen und doch wird dem Zuschauer schnell bewusst, warum dieser Film so gruselig ist. Denn er zeigt einen Teil unserer Welt, den wir als Bildungsbürgertum, als Zielgruppe, nicht sehen wollen. Er zeigt die enthemmte heutige Subkultur, in der Liebe zum Fremdwort wird und Gewalt und nichts als Gewalt die Kommunikation ausmacht. In diesem Setting finden wir also unseren "Helden" wieder und wir merken schnell, dass auch er, wenn es sich um Gewalt dreht, keine Abstriche macht. Er zieht mit seinen "Droogs" durch die Straßen auf der Suche nach ein bisschen "Ultrabrutalem".

Warum wir uns dadurch unwohl fühlen? Weil er uns seine einzig wahren Freunde nennt, weil wir die Welt aus seinen Augen sehen und weil er anders, menschlicher und zugleich unmenschlicher ist als alle seine Compagnons zusammen. Er hat kein Interesse an Geld, wie seine Gang. Alex ist intelligent, hört am liebsten "Ludwig van" (Beethoven) und tut nur, was er mag. Und er mag es zu vergewaltigen, zu prügeln. Für ihn ist es das Richtige. Werte sind verkehrt. Der Begriff der Perversität hat ihren Heiland gefunden. Cineastisch werden diese Szenen immer wieder von Klassischer Musik untermalt. So scheinen sich Akteure in Chereographie zu prügeln, man sieht die Welt aus Alex' Augen. Es nimmt den Schrecken der Handlung und das lässt Erschrecken.

Aufgrund dieser sehr schwierigen Erzählweise wurde der Film in den USA als X-Rated eingestuft, die katholische Kirche dort verbot ihn sogar ganz. In Großbritannien wurde er auf Druck der Regierung wieder aus den Kinos genommen. Es erfordert ein gewisses Maß an Intelligenz sich abzugrenzen. Man sollte seine eigenen Werte haben und nicht die des Film übernehmen.

Schließlich offenbart sich dem Publikum ein Ausweg, der nicht dazu führt das Kino/Wohnzimmer zu verlassen. Alex wird im Gefägnis, in dem er aufgrund eines Mordes mit einer Phallus-Skulptur sitzt, in ein Projekt berufen, welches "Heilung" verspricht. Nebensächlich ist es natürlich, dass seine 14 Jahre Haft durch die Therapie auf 14 Tage dezimiert werden. Heilung heißt in diesem Fall keine Wahl zu haben. Das Gute zu tun, weil schlechte Taten ihm unmöglich werden. Genau in einem solchen Moment versteht man es wieder. Warum der Film zum "Kult" wurde. Warum er immer noch, nach über 30 Jahren als zeitgemäß angesehen wird. Es gibt Fragen, die vergehen nicht und auf diese versucht auch Uhrwerk Orange keine Antworten zu geben. Andere Fragen werden beantwortet. So zeigt sich schnell, dass "Heilung" für Alex heißt zu leiden. "Erkenntnis" gewinnt er dabei nicht. Nach besagten 14 Tagen, zurück auf der Straße holt ihn schließlich seine Vergangenheit ein. Unfähig sich zu wehren ist er nun seiner damaligen Welt ausgeliefert. Die "Freiheit" weiter entfernt als im Gefängnis.

Hab ich jetzt einfach mal raufgestellt, weil ich doch ziemlich stolz darauf bin. Hätte noch viel weiteres reinbringen können, z. B. den aktuellen Bezug, dass die Toten Hosen "Hier kommt Alex" vom Film inspiriert haben lassen. Jetzt macht die Textzeile "[...]ein bisschen Horrorshow [...]" auch Sinn. Naja, Zeit ist Geld ^^

Mittwoch, 5. Dezember 2007

Einfach ma ein Mega Video ^^

Dienstag, 4. Dezember 2007

Offener Brief

Hallo du.
Ich schreibe gerade und frage mich warum ich dir nicht direkt schreibe. Vielleicht ist es, weil ich es nicht kann. Vielleicht ist es, weil ich es nicht will. Ich weiß, dass es nicht so ist das es mein Stolz verbietet.
Weißt du, ich hatte dich sehr lange Zeit sehr gern und in letzter Zeit sehr ungern. Ich habe in letzter Zeit sehr viel Schlechtes über dich gedacht, aus Gründen, die du kennst. Und doch bist auch du nur ein Mensch. Wie wir alle. Nur konnte ich mit deinen Fehlern und mit den meinen in der Beziehung nicht mehr Leben. Vielleicht wäre sie noch zu retten gewesen, doch es wäre wiedermal ein Spiel auf Zeit. Eine weitere Verlängerung mit einem sicheren Ausgang für mich, dem Abschied.
Ich war nicht ehrlich zu dir. Nicht wirklich. Ich habe mich unterlegen gefühlt. Ich habe mich nach Freiheit gesehnt. Ich hatte keine Lust mehr auf eine Beziehung, die zu viel auf Routine und zu wenig auf Spontanität setzte. All das weißt du und all das lag auch an mir. Naja, natürlich schau ich manchmal auf deine Page oder im SchuelerVZ auf dein Profil und wenn ich ehrlich sein soll kratzt es mich nicht, dass du nun wieder verliebt zu sein scheinst. Ich habe dir immer das Beste gegönnt und nun hoffe ich, dass das das Beste für dich ist. Ich verspüre keine Eifersucht, doch hoffe ich, dass du gelernt hast. Genau wie ich.
Wir hatten uns sehr lange Zeit sehr lieb. Ich schätze das noch immer. Ich werde dich nicht komplett vergessen, nie, denn seine erste große Liebe vergisst man nicht. Die erste muss nicht die beste gewesen sein, aber sie ist immer die erste. Und nun ist das Kapitel vollends geschloßen.
Ein neues wird kommen, kommt sicherlich. Bei dir scheint es ja schon geöffnet zu sein, doch mach nicht die gleichen Fehler! Lerne, wie ich es auch versuche zu tun und verschließe dich nicht, sondern öffne dich der Welt. Lass dir Dinge sagen, lass Dinge geschehen, lass es einfach fließen. Versuche nicht verkrampft zu sein, sondern natürlich. Denn in Momenten der Entspannung liegt die Liebe. Die Liebe zum Menschen, zur Welt. Habe keine Angst vor ihr. Naja, du wirst denken: Was für ein Stuss, aber das ist sowas wie ein Abschiedsbrief für mich. Und ich schreibe dies mit all den Gedanken, die ich an die Vergangenheit habe. Ich schreibe es nicht aus Wut oder Liebe, nicht aus Arroganz oder Mitleid. Es ist ein Testament und es besiegelt für mich den Tod einer Ära.
Versuche im Leben Neues. Verschränke dich nicht vor Neuem. Suche nicht, sondern erlebe. Alles nur Empfehlungen aber versuche mal alles was du sagen willst in einen Text zu fassen. Und doch ist es mir Gelungen.
Nun am Ende der Reise, am Anfang der Reise. Wie auch immer. Ich kann nicht mehr zurück und das will ich auch nicht, so schön es oft wahr. Es war ab einem (un-)bestimmten Punkt zu weit von mir entfernt. Ich wusste das irgendwie. Und genau da habe ich uns angelogen. Ich habe es gespürt und bin den Weg weiter gegangen. Deswegen ging es nicht mehr. Ich weiß den Zeitpunkt nicht, ich weiß nicht wer oder was, warum und wieso. Wahrscheinlich habe ich genau deswegen geschwiegen. Aus Ermangelung an Beweisen, dabei sollte ein Gefühl das letzte sein, was man sich beweisen muss. In diesem Moment habe ich mich versündigt und das tut mir leid. Wir werden nicht von einander hören und das ist gut so. Wir werden uns nicht wieder zusammenleben, auch das ist gut, weil es die Wahrheit ist. Aber ich bin nicht mehr sauer. Ich hoffe du denkst darüber nach und liest es nicht einfach und löscht es dann, denn mir geht es nahe und es ist mir wichtig. Außerdem glaube ich, dass es dir weiterhilft im Chaos, das wir Leben nennen.
Ich bin ich. Einfach ich. Und du bist du. Ein wir gibt es nicht.

Sonntag, 2. Dezember 2007

Nachtrag zu "Wollen, können, dürfen, machen"

Man darf alles machen, was man will und vor allem auch kann und wenn man es nicht kann muss man einen Weg finden.
Doch man sollte bedenken, was man zerstört und sich nicht von Bedürfnissen lenken lassen. Man muss sich klar sein, dass man großes Unheil anrichtet und erst dann entscheiden, ob es das wirklich wert ist. In diesem Fall muss die Liebe auf den Kopf reduziert werden.



Man hört sich das schön an. So einfach, aber trotzdem so wahr. Und doch ist es totaler Schwachsinn. Denn man kann nicht auf den Kopf reduzieren und wenn man es versucht, denkt man man hätte sie auf den Kopf reduziert und doch ist sie alles andere als Kopflastig. Wir suchen nach der Wahrheit um glücklich zu werden, ergo wollen wir vom Herzen her schon glücklich sein ergo ist die Wahrheit einzig und allein ein Produkt unseres Herzens. Das es so viele gibt ist das Problem. Ich rede hier nicht von Die Erde dreht sich um die Sonne, das sollte man bedenken. Ich rede davon, dass die persönliche Wahrheit immer mit den Umständen zusammenhängt und in einer Zeit, in der sich bei mir so viele Dinge so schnell ändern ändert sich auch die Wahrheit immer wieder. Das heißt nicht, das man Lügen soll, aber man wird ihrer bezichtigt. Darauf muss man sich einstellen. Die Frage ist: Sollte man gar nichts mehr sagen?

Schreibblockade

Mir ist langweilig, ich habe nichts zu tun und keine Lust das Haus aufzuräumen (okay, isses ja scho halbwegs). Also schreibe ich einfach mal, was so in mir brodelt... Eigentlich nichts... Eigentlich bin ich seit längerer Zeit mal wieder total entspannt. Es ist nicht so, dass ich komplett zufrieden bin aber einige Dinge haben mir die letzten Tage wirklich versüßt. In chronologischer Reihenfolge:
  1. Ich war ehrlich,
  2. ich war glücklich,
  3. ich war schadenfroh
Zwischen den letzten beiden war noch ein traurig, aber das ist im Moment auch eher ein gequältes arrogantes Lachen geworden und somit nicht weiter Erwähnenswert.
Die oberen zwei sind mir eigentlich am wichtigsten. Obwohl das eine das andere in diesem Fall verwirrt bedingen sie sich doch. Ohne die Ehrlichkeit wäre ich sicher nicht so gut ins Wochenende gestartet. Ich kann jetzt loslassen und Zeit geben, da es anders keinen Sinn hat. Ich habe in meinem Kopf Platz für andere, akute Dinge geschaffen denen ich nun nachgehen kann, wie Schule. Naja, das was ich schreiben will kann ich im Moment sowieso nicht, also isses schwierig jetzt einen Gedanken zu formulieren. Ich kann nicht mal in Bildern reden... Nur soviel:
Das Leben ist eine endlose Wiese, es gibt manchmal Bäume unter deren Schatten man sich von der Hitze und Sonne erholen kann, aber es gibt manchmal auch die Zeit sich von einem Baum zu lösen und den nächsten aufzusuchen. Manchmal schneidet man sich einen Ast ab und schnitzt sich einen Gehstock, einen Pfeil oder sonstiges um sich das Leben leichter zu machen. Jeder Baum, sei es Kiefer oder Eiche, hat seine ganz eigenen Vorzüge. Und doch geht es immer nur um das eine: das Ziel. Glücklich zu sein. Den Sonnenuntergang zu erreichen. Und genauso gehört zum glücklich sein auch das Glück der nächsten.
Naja, schöne Metapher eigentlich, aber ohne Sinn... wie gesagt, Manches kann man einfach nicht schreiben.
Morgen ist Montag und wir haben Mathe, Französisch und IV... was für ein bedeutungsloser, langweiliger Tag. Und dazwischen doch immer wieder das Gefühl, dass die Welt bunt ist. Ich will Sommer.

P.s.: Kuscheltiere an die Macht :D

Radiohead - Pyramid Song



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Air - All I Need



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