gedanklicher Dünnschiss

Samstag, 5. Januar 2008

Frage an die schweigende Mehrheit:

Durch was definiert man sich?
Durch das, was man ist oder das, was man tut?

Sonntag, 2. Dezember 2007

Schreibblockade

Mir ist langweilig, ich habe nichts zu tun und keine Lust das Haus aufzuräumen (okay, isses ja scho halbwegs). Also schreibe ich einfach mal, was so in mir brodelt... Eigentlich nichts... Eigentlich bin ich seit längerer Zeit mal wieder total entspannt. Es ist nicht so, dass ich komplett zufrieden bin aber einige Dinge haben mir die letzten Tage wirklich versüßt. In chronologischer Reihenfolge:
  1. Ich war ehrlich,
  2. ich war glücklich,
  3. ich war schadenfroh
Zwischen den letzten beiden war noch ein traurig, aber das ist im Moment auch eher ein gequältes arrogantes Lachen geworden und somit nicht weiter Erwähnenswert.
Die oberen zwei sind mir eigentlich am wichtigsten. Obwohl das eine das andere in diesem Fall verwirrt bedingen sie sich doch. Ohne die Ehrlichkeit wäre ich sicher nicht so gut ins Wochenende gestartet. Ich kann jetzt loslassen und Zeit geben, da es anders keinen Sinn hat. Ich habe in meinem Kopf Platz für andere, akute Dinge geschaffen denen ich nun nachgehen kann, wie Schule. Naja, das was ich schreiben will kann ich im Moment sowieso nicht, also isses schwierig jetzt einen Gedanken zu formulieren. Ich kann nicht mal in Bildern reden... Nur soviel:
Das Leben ist eine endlose Wiese, es gibt manchmal Bäume unter deren Schatten man sich von der Hitze und Sonne erholen kann, aber es gibt manchmal auch die Zeit sich von einem Baum zu lösen und den nächsten aufzusuchen. Manchmal schneidet man sich einen Ast ab und schnitzt sich einen Gehstock, einen Pfeil oder sonstiges um sich das Leben leichter zu machen. Jeder Baum, sei es Kiefer oder Eiche, hat seine ganz eigenen Vorzüge. Und doch geht es immer nur um das eine: das Ziel. Glücklich zu sein. Den Sonnenuntergang zu erreichen. Und genauso gehört zum glücklich sein auch das Glück der nächsten.
Naja, schöne Metapher eigentlich, aber ohne Sinn... wie gesagt, Manches kann man einfach nicht schreiben.
Morgen ist Montag und wir haben Mathe, Französisch und IV... was für ein bedeutungsloser, langweiliger Tag. Und dazwischen doch immer wieder das Gefühl, dass die Welt bunt ist. Ich will Sommer.

P.s.: Kuscheltiere an die Macht :D

Donnerstag, 25. Oktober 2007

Mmmhh...

Aus Ermangelung an denksportlichen Höchstleistungen und Lust an diesen einfach 3 Bilder und n Zitat:

YinYan
Anmerkung dazu: Noch nie standen sich Gut und Böse so nah.

IMG_0056
Anmerkung dazu: Meist ist mehr da als man sieht, man braucht nur eine längere Belichtungszeit.

Nachts-im-Icq
Anmerkung dazu: Deswegen entstehen solche Einträge.

Da der Tod, solange man lebt, einiges verändert, wenn man ihn trifft, sollte man sich schon vorher fragen, ob man ihm etwas antworten kann, wenn er vor einem steht ...
Wolfgang J. Reus

Montag, 22. Oktober 2007

Death of a Dream

"Most of the psychological community agrees there are five stages of personal must go through when confronting Death"
  1. Anger
  2. Denial
  3. Door-to-Door rocking
  4. Temp Jobs
  5. Accenptance
Vielleicht erläutere ich diese Punkte bald mal, damit ihr sie auch versteht.

Dienstag, 10. Juli 2007

10.07.07 10:45 Uhr...

Ist es laut der hier im PC visualisierten Uhr. Stümmt zwar nicht, da wir Sommerzeit haben, aber ich verzeihe ihr. Ich sitze im Schülerarbeitsraum und habe das erste Mal seit Samstag weder die Gelegenheit etwas geistloses Zeug einzutragen, denn mein PC ist von meiner Freundin entführt worden, unter dem Vorwand Filme schauebn zu wollen!!!
In 14 Tagen habe ich satte 6 Wochen Sturmfrei, welches heißen wird, dass ich selbstverantwortlich leben werde...zumindest ein bisschen, da sicher auch Hier und Da mit anpacken wird ;).
Weiterhin ist die Notenwahl getroffen und ich mache nur noch das Nötigste um nicht zuu negativ aufzufallen.
Soviel zum derzeitigen Standpunkt, ich verabschiede mich und melde mich sobald ich wieder Zugriff auf meinen eigenen PC habe.

Donnerstag, 21. Juni 2007

Rechtschreibung und so

Irgendwie komisch.
Wissenschaftler haben herausgefunden, dass die Chance steigt etwas zu glauben, wenn man den Sachverhalt nur oft genug wiederholt. Das ist dann wohl auch der Grund warum wir folgende Begrifflichkeiten so hinnehmen wie sie uns Tag für Tag über den Weg laufen:

1.) Das König der Biere

Okay alles klar... und ich bin das König sein Tod, wa?!

2.) Die Tagesschau

Weibliche Artikel machen nicht alles anziehend, ist zwar durch "Die Schau" (Altdeutsch für Show) noch irgendwo vertretbar, ich bin trotzdem für "Der Tagesschau"!

Falls euch noch was einfällt per ICQ schreiben, ich werds dann mit dem Originalinterpreten versehen ins Netz stellen.

Mittwoch, 23. Mai 2007

Kurzer Nachtrag

Im Moment ist es wie verhext. Ich habe einfach keine Zeit für irgendetwas...
Mein heutiger Tagesablauf?
Schule, danach direkt nach Hause um etwas zu Mampfen. Dann Gleich zu Fuddl, dem es im Krankenhaus nicht wirklich gut geht...
Zu Aileen und dann auch schon wieder los zum Klassenessen...
Wie gerne würde ich, gerade im Moment noch etwas schreiben, mich mal wieder mitteilen aber es geht nunmal nicht.
Ich muss in die Heia, sonst verpenn ickse morgen...

P.s.: Auf jeden Fall ma Clockwork Orange (Uhrwerk Orange) reinziehen, ein extrem geiler Film

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