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    <title>Der Joni entdeckt die Welt : Rubrik:DAS ist leben</title>
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    <dc:publisher>zerox05</dc:publisher>
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    <title>Der Joni entdeckt die Welt</title>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5063975/">
    <title>Definition + Urlaub</title>
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    <description>Die Person, die mich definieren kann bin ich. Die Person, die mich nicht definiert bin ich. Wer ist Schuld? Ich. Wer nimmt sich durch diese Erkenntnis die Kraft zum Definieren? Ich. Subba, wieder son Teufelsscheiß.&lt;br /&gt;
Egal, alles halt n bissl schwierig zur Zeit. Jobsuche + veringertes Selbstwertgefühl durch Missgeschicke à la Joni³ und sonstigen Müll. Ich habe halt das Gefühl, dass mir das Leben aus den Händen gleitet und noch schlimmer; ich meiner &quot;Rolle&quot; nicht mehr gerecht werden kann ein guter Freund zu sein. Ich könnte jetzt so stundenlang weiter machen, oder...&lt;br /&gt;
Es wird Zeit, dass wieder etwas hier lebendig wird und sich verändert. Zeit für URLAUB. Brüssel, Paris, Millau, &apos;n bissl Mittelmeer und das alles schon ab Morgen und mit dem Auto. Vor Langeweile bin ich auch geschützt, denn meine persönliche Lieblingsfrau und Freundin 1. Grades nehme ich gleich mit.&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Freitag gehts zeitig los und ab nach Brüssel, dort dann Atomium und was es noch so gibt (irgendeinen pissenden Burschen z. B.) anschauen und Nachts im feinen Formule 1 Hotel übernachten. Dann am nächsten Tag nach Paris, dort knappe zwei Tage für Eiffelturm, aber auch z. B. die Katakomben &quot;opfern&quot; und weiter geht es nach Millau. Dort dann erstmal Sonnenbaden (hoffentlich) und sich entspannen/an nichts Böses denken/Selbstwertgefühl und das Geplänkel. Zwischenzeitig Baden im Mittelmeer und noch mehr Sonnen. Das wird eine Fahrt. Abenteuer warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis denn dann (nich vorm 2.08.08), &lt;br /&gt;
Joni</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joni.twoday.net/topics/DAS+ist+leben&quot;&gt;DAS ist leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-17T03:59:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4947263/">
    <title>Komische Zeit, in der wir leben, oder?</title>
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    <description>Ich weiß nicht mehr wo und wann ich gedachte dieses Obenstehende zu schreiben, aber aus &lt;strike&gt;un&lt;/strike&gt;erfindlichen, sogar aus naheliegenden Gründen fällt es mir &lt;i&gt;Justamente&lt;/i&gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
Für mich ist es im Moment, und ich hoffe noch mein Leben lang, eine Zeit der Wunder. So ist es zum Beispiel ein Wunder, dass ich mir trotz intensiver Nachforschungen auf einschlägigen Seiten noch immer nicht darüber bewusst bin, was mit mir in Zukunft anzufangen sein wird. Obwohl also das Interesse, wie auch die Notwendigkeit eines Planes besteht, ist dieser immer noch in seiner Rohbauphase. Kaufmännisch wird es wohl sein. Zumindest so weit bin ich gekommen, denn handwerkeln mag nett sein, allerdings nicht, wenn ich mir meine zwei rechten (Linkshänder) Händchen dabei absäble. Naja, in der nächsten Woche wird sich weiter informiert, recherchiert und außerdem auch noch Subventioniert. Letzteres bezieht sich nicht direkt auf meinen späteren Zeitvertreib, sondern eher auf meinen jetzigen, der aber Essentiell für den &lt;i&gt;Traumjob&lt;/i&gt; ist. Ohne Bildung weniger Auswahl. So einfach.&lt;br /&gt;
Da der zweite Satz schon auf das Thema Wunder hinweist hier einmal ein Hinweis: &lt;b&gt;Sissi!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Oder besser: &quot;Die tragische Geschichte eines freiheitsliebenden Menschen, der sich durch die Liebe in ein Verließ aus Protokollen und Regeln drängen ließ, welches ihn zu einem todesliebenden, liebesverachtenden Monster mutieren ließ&quot;. So zumindest meine Einschätzung der Person &quot;Elisabeth&quot; nach dem gleichnamigen Musical. Hingefahren eher aus Liebesgründen meinerseits und weil mir eine heiße Protagonisten versprochen wurde, ging ich geläutert mit feuchten Augen aus dem Saal und dankte meiner Partnerin, mich in Bezug auf die Jugend der Schauspielerin Sissis angelogen zu haben. &lt;br /&gt;
Eine solche Musik, ein solches Stimmvolumen und eine solche Inszenierung hätte ich nicht erwartet. Und als letztes wohl, dass sich Kitsch hinten anstellen muss, denn es geht um Macht, Politik, Intrigen, natürlich Enttäuschung und letztenendes doch um die Liebe und das Leben. Nur eben nicht um die &lt;i&gt;heile Welt&lt;/i&gt;, die von den Filmen propagiert wird. Nachdem wir uns wieder in unseren Körpern eingefunden hatten (denn wir standen ganz schön neben uns), sind wir zur Stagedoor, um 3 Fotos meiner Liebsten mit ihren (fast) Liebsten zu ergattern und uns weiterhin Autogramme typographieren zu lassen. Was ich damit sagen will ist einfach, dass dieses Erlebnis sehr tief ging und ich jetzt eigentlich keinen Bock mehr auf Musicals (ausgenommen &lt;i&gt;Phantom der Oper&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Tanz der Vampire&lt;/i&gt;) habe, weil ich denke, dass nichts an dieses Musical (oder ist es das Erlebnis!?) herankommt.&lt;br /&gt;
Ich wollte noch so viel mehr schreiben, doch es fällt mir schwer. Um einiges zu sagen: Am Dienstag habe ich festgestellt, dass ich ein Ulli bin, am Mittwoch, dass ich im Heidepark bin, am Donnerstag wieder einmal, dass unser Projektpartner scheiße war und am Freitag laut einer Klassenkameradin, dass Frauen sich nur nach missglückten Beziehungen einen Ulli suchen.&lt;br /&gt;
Klar soweit?&lt;br /&gt;
Naja, dieses &lt;i&gt;Ulli-Ding&lt;/i&gt; kommt wohl aus der SZ. Neben Ulli gibt es auch noch (Name vergessen) Peter. Peter istn Draufgänger, halt der, den man (Frau) mit ins Bett, aber nicht mit zu den Eltern nimmt. Abenteuer, Risiko, aufregend, rabiat in Wort und Tat, blablabla. Alles das, was ich ablegte, weil es mir dumm erschien und erscheint, welches aber nunmal auch seinen Reiz für Frauen hat. &lt;br /&gt;
Naja, ich bin halt Ulli. Das Gegenteil. Jetz deutlicher? Halt der Typ für die Schwiegermutter, den man (wieder Frau) auch so gern als Freund hat, der... blablabla...&lt;br /&gt;
Frage ist nun, ob die &lt;i&gt;(Adjektiv aus rechtlichen Gründen gelöscht)&lt;/i&gt; Klassenkameradin Recht behält, oder nicht. Kommt Zeit, kommt Rat und genau das ist das Problem, denke ich. Angst vor dem Endsieg der Peters und dem Aus für die Ullis, bis zur Familienplanung und den damit verbundenen Gärtneraffären und Sekräterinnenblowjobs. Sind wir alle wirklich dieses Klischee? Ist Fernsehen ein Spiegel der Realität, ein Spiegel, der uns zeigt, wie es sein soll oder wie man es falsch macht? Für mich gar nichts mehr, denn ich besitze keinen.&lt;br /&gt;
Fernseher natürlich, Spiegel hab ich. Und trotzdem habe ich Angst, dass es sich als Realität herausstellt, obwohl &lt;b&gt;ich der letzte bin, der Grund dazu hat!&lt;/b&gt; Das ist einfach mein Alptraum, vielleicht Alptraum aller Ullis auf dieser Welt und ich bin im tiefsten Ich unsicher. Manchmal so unsicher, dass ich nicht weiß, was Realität ist. Und doch kann ich mich auf den Boden zurückholen, brauche dazu nur einmal die Augen zu öffnen, ohne Angst vor dem zu haben, was ich sehe. Scheiße, was schreib ich hier?&lt;br /&gt;
Die Frage ist, ob das mein Zukunft ist:&lt;br /&gt;
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Oder anders, wird das (inhaltliche Fehler vorbehalten) mein Leben sein?&lt;br /&gt;
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Aber man soll, um es auf den Punkt zu bringen, einfach aus der Hoffnung heraus leben und nicht aus der Furcht. Ich denke mit diesem einem Satz ist alles gesagt.&lt;br /&gt;
Ansonsten:&lt;br /&gt;
Komischer &lt;b&gt;Kopf&lt;/b&gt;, in dem &lt;b&gt;ich denke&lt;/b&gt;, oder?</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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    <dc:date>2008-05-24T22:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4918162/">
    <title>Ich bin nicht hier, ich bin auf&apos;m Sonnendeck</title>
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    <description>An dieser Stelle mal wieder ein viel zu intimer, gebrochen rationaler, mischgefühlter Eintrag mit einer Brise Sonne. Ach was ne Brise, ein Wirbelsturm Sonne.&lt;br /&gt;
Ich sitze gerade auf der Garage, Laptop vor und Decke unter mir. Im Hintergrund höre ich Buena Vista Social Club und gerade schmeißt der Nachbar seinen Rasenmäher an. Spielverderber.&lt;br /&gt;
Aber egal, denn wenn ich nach oben schaue, sehe ich Sonne, wenn ich in den Spiegel schaue genau das Gleiche. Obwohl mein Feind die Zeit mich mal wieder Schach gesetzt hat. Zwei Gründe warum:&lt;br /&gt;
Erstens müssen wir bis Dienstag ein langweiliges Buch in Englisch lesen, bei dem ich regelmäßig einnicke und mich danach schäme nicht weiterzukommen (derzeitig Seite 25 von 200 oder so).&lt;br /&gt;
Zweiteres trägt dem Zeitproblem Ersterens bei, indem er mir auch die letzten Tage vor der &quot;Deadline&quot; die &quot;Freizeit&quot; raubt. Das hört sich in diesem Kontext so negativ an, dabei ist es mein Geburtstag, der unaufhörlich immer näher rückt. &lt;br /&gt;
Und ich muss leider zwei Tage feiern, weil ich zu viele Menschen einladen will um sie an einem in meine bescheidene Bleibe zu bitten. Schon alles extrem traurig. Fast genau so traurig, dass ich mich so auf mein Geschenk von einigen Personen freue, dass ich es kaum noch aushalte.&lt;br /&gt;
Naja, andererseits ist es nunmal so, dass ich am Muttertag die dritte Null erreiche. 20 und in der Zwölften, dass ist nicht erfreulich, und deprimierend, wenn man wie ich heute mit meiner Geliebten in der City war und alle Abiturienten höre, wie sie ihren großen Sieg im Feldzug für Geld und Erfolg feiern. Naja, wenigstens hab ich jetzt eine gute Chance es zu packen.&lt;br /&gt;
Um wieder zu etwas Erfreulicherem zu gelangen denke ich einfach mal über das Präsenz ohne vertane Chancen nach und da ist es eigentlich recht langweilig geworden. Nach anfänglichen Joni-mäßigen-Nachdenkorgien habe ich mich nämlich schlussendlich damit abgefunden extrem glücklich in einer Beziehung zu sein, vor der ich manchmal gerne geflüchtet wäre. Ohne Grund, einfach, weil es alles anders war und ich mich gewöhnen musste. Jetzt erwartet mich so viel, lebe ich so sehr, dass ich mich das erste Mal wirklich fallen lassen kann. Komsiche Schlussfolgerung, ist aber für mich so. Ich liebe mein Leben im Moment und tue nun wieder etwas dafür, dass dies eine nachhaltige Entwicklung ist. Ich lese dieses beschissene &quot;Heat and Dust&quot; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße an alle vom Sonnendeck,&lt;br /&gt;
Joni</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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    <dc:date>2008-05-09T15:11:00Z</dc:date>
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    <title>Gedankenrekonstruktion</title>
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    <description>Vergangenheit, dass ist so ein Wort. Eines ohne jedwede Bedeutung, da unsere Vergangenheit immer unsere Zukunft ist, wenn wir uns, wie schon einige schlaue Köpfe gedacht haben, nicht an sie erinnern.&lt;br /&gt;
Das Lustige, das was mich nun ein wenig stutzig macht, ist die Frage, ob ich mich über mein schlechtes Gedächtnis freuen darf, oder vielleicht doch nicht.&lt;br /&gt;
Wenn Leute, Freunde um genauer zu sein, in der Schule über ihre Vergangenheit reden, lachen, sich erinnern an Szenen und Ereignisse ihrer Jugend, sitze oder stehe ich einfach nur daneben. Zum Einen ist es nicht meine Vergangenheit, zum Anderen wüsste ich aber auch nicht, was ich erzählen sollte. Aus meiner Jugend. Andererseits ist es aber auch so, dass ich nicht viel Positives zu erzählen hätte. So denke ich zumindest, von dem, an das ich mich noch erinnere. Nicht, weil mir schlechtes widerfahren ist, sondern aus dem Grund, dass ich meinen damaligen Lebensstil heute nicht mehr unterstützen kann und weil ich weiß, was es zerstört oder zumindest lediert hat. Zumindest mein Erinnerungsvermögen.&lt;br /&gt;
Aber hey, es ist nicht alles schlecht, wenn man sich an nicht viel erinnert. Zum Beispiel sind Verluste leichter zu verarbeiten. Großes Problem für Andere, für mich weniger. Ein weiteres positives Faktum in diesem Bezug stellt die Assoziationsfähigkeit dar. Da gewisse Passagen einfach verblassen, werden sich Begebenheiten auf eine andere Weise gemerkt. So ist vielleicht nicht mehr klar, wann oder wo das Ereignis stattfand, aber aus welchem Grund, mit welchem (von mir hineininterpretierten) Hintergedanken meinerseits oder seiner-/ihrerseits. Das Resultat, welches aus diesem Gespräch/Ereignis folgte. &lt;br /&gt;
All das kann negativ sein, wenn es um Fakten geht, aber will man Menschen ergründen, kennen lernen, so wird es einem durch diese Art der Erinnerung leichter gemacht. &lt;br /&gt;
Worte und Namen sind für mich Schall und Rauch. Vielleicht liegt es auch daran. Wenn ich einen Menschen sehe, denke ich nicht an den Fakt, sondern an das Gefühl, das er/sie mir gibt. Was ich für ihn/sie fühle. &lt;br /&gt;
In unserer Welt, und da komme ich zum Punkt, ist meine Art, mein Verständnis in meiner Form nicht Lebensfähig. Ich bin auf der einen Seite auf der Suche nach einer Welt, die zu mir passt, doch versuche ich mich auch anzupassen. Vielleicht funktioniert Beides, dass wäre ein Erfolg.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-04-30T17:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4845639/">
    <title>- +</title>
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    <description>Ich gönns mir doch mal wieder hier zu schreiben, da sich unser Projektbericht doch zu einem kleineren Problem (für mich) entwickelt hat und mir der Stress genommen wurde, die &quot;Lust&quot; am Arbeiten ging damit zwar auch, aber das ist ein Thema für sich. Außerdem is Feierabend.&lt;br /&gt;
Grund meines Beitrages ist ein anderer, der mich bewegt hat. Ich merke einfach, dass ich im Begriff bin eine Umlaufbahn einzuschlagen, aus der ich so leicht nicht wieder herauskomme. Im Grunde bin ich schon dabei in die Atmosphäre einzutauchen. Zu rasen und ich hoffe, dass mein Hitzeschild keinen Riss hat, denn wenn wird es mich von innen heraus verbrennen. &lt;br /&gt;
Ich weiß, dass hört sich jetzt vielleicht etwas nagativ an, doch ich bin von Natur aus ein Schisser und ich merke, dass mein Herz so weich ist wie noch nie. Es saugt alles auf wie ein Schwamm, doch ich befürchte ein Schlag reicht um alles wieder Zutage zu fördern und mich im Angesicht dieser wunderbaren Zeit, die vor meinem Auge verrinnt, allein stehen zu lassen.&lt;br /&gt;
Diese Angst kann mir keiner nehmen. Es sind Geister in meinem Kopf. Ich weiß es. Es ist einfach so, dass es die tiefste Berührung seit sehr sehr langer Zeit ist, die ich empfinde. Und ich bin nicht mehr so unbefangen wie vor langer Zeit einmal.&lt;br /&gt;
So ist es, dass man Angst davor bekommt berührt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch sind das alles nur Worte. Es ist das Einzige, was ich beschreiben kann. Das unendliche Glück, das ich im Moment spüre, die unendliche Wärme, die mein Herz zum pulsieren bringt, das Gefühl mir widerfährt das gleiche, was ich fühle, was ich fühle, wenn wir uns sehen, was immer noch neu ist, trotzdem wir uns fast jeden Tag sehen, das Gefühl geborgen zu sein, das Gefühl stark zu sein, das Gefühl verstanden zu werden, zu verstehen, sich im Gleichschritt zu bewegen und doch jeder er selbst zu sein, jemanden gefunden zu haben, etwas Besonderes zu sein... ich könnte ewig so weiter machen. Und doch gibt es nichts, was DAS beschreibt, was ich fühle und Liebe ist auch nur ein Wort. Das Gefühl will erlebt werden.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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    <dc:date>2008-04-07T19:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4751929/">
    <title>Eigentümlich</title>
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    <description>Nach langem und längerem Warten ist es nun schlußendlich und final von einem Hirngespinst, über ein Versprechen zu einer Wahrheit gereift, die mich trotz erstem genannten total umhaut und ergreift: Ich ziehe nach oben.&lt;br /&gt;
Als ich heute die Schlüssel überreicht bekam war es noch das alte Gefühl des nach oben gehens und ein Wochenende dort verbringen, doch als ich in dem Raum stand, als mir bewusst wurde das es zukünftig meine Präsenz sein wird, die dieses Appartment zum strahlen bringen kann, da wurde mir warm ums Herz. &lt;br /&gt;
Ich werde bestimmt viel Spaß in meiner neuen Bleibe erhaschen und verbreiten, die ein oder andere Party wird stattfinden und natürlich wird gelernt, geschlafen, geliebt, gestritten, gehofft, gebangt, geholfen, geredet, auf gut Deutsch: es wird GELEBT!&lt;br /&gt;
Und das ist der einzige Punkt, an dem ich dann doch ein kleines Aber anführen muss: Aber, was ist wenn ich einsam bin? Was ist, wenn ich in meinen Gedanken hänge und mich mal wieder im Kreis drehe? &lt;br /&gt;
Das ist die &quot;Bürde&quot; die ich tragen werde, wieder ein Stück mehr Verantwortung für mich und mein Leben, ABER ich werde es überleben und es wird mir GEfallen!&lt;br /&gt;
Außerdem habe ich auch da oben immer noch Freunde, die mir gerne in den Allerwertesten treten dürfen :D</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joni.twoday.net/topics/DAS+ist+leben&quot;&gt;DAS ist leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-02T17:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4748342/">
    <title>Learn to Fly/Alles Umsonst</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4748342/</link>
    <description>Manchmal ist eine Lüge so Deckungsgleich mit der Wahrheit, dass man sie von oben nicht mehr zu unterscheiden vermag. Ein Beispiel hierfür ist die Unsicherheit, die oft bei Paaren vorherrscht, die sich an einander gewöhnt haben. Die Liebe sieht von oben genau aus wie die Alltäglichkeit des Zusammenseins. &lt;br /&gt;
Ich möchte allerdings auf etwas anderes hinaus. Zuerst einmal ist es möglich diese Lügen zu ertappen, zu überführen. Möglich durch die Tatsache des Gefühls. Wir stellen uns die beiden Flächen von oben vor, sie sind Kongruent, also nicht zu unterscheiden. Sieht man das selbe Gebilde aber von der Seite wird klar, dass die Lüge keine Ausschläge hat. Nie. &lt;br /&gt;
Piep... Piep... Piep... dieses Morsezeichen erinnert uns im Krankenhaus immer daran, dass der Mensch nicht tot ist, dass sein Herz noch schlägt. Und genau das ist der Punkt. Durch das Gefühl und deren Ausschläge kann die Lüge von der Seite aus gesehen identifiziert werden.&lt;br /&gt;
Doch die größte Lüge ist nicht die Liebe, das Leben oder Gott. Die größte Lüge, die am schwersten zu identifizierende Lüge ist die des Besitzes. Auch hier wird ausserhalb des eigenen Verstandes niemand begreifen, ob man sie durchschaut hat. Doch es ist das Gefühl, welches nur einem Selbst vermittelt, ob man denkt man besitzt oder einfach über jeden Tag froh ist und ihn als einen möglichen Letzten sieht. &lt;br /&gt;
Wir denken wir besitzen: Bücher, einen PC, ein Haus, eine Freundin, das eigene Leben, um nur ein paar aufzuzählen. Doch wir haben nichts. Das einzige was uns niemand außer uns selbst nehmen kann ist paradoxerweise die Lüge selbst. Die scheint dem Menschen vorbehalten zu sein. &lt;br /&gt;
Deswegen finde ich auch die Bezeichnung &quot;Geschenk des Lebens&quot; falsch, denn es ist nicht geschenkt, es ist ausgeliehen und geht wieder zum Ursprung zurück. Immer. Es ist wie in einem Glas voll Wasser, welches man rotieren lässt und sich ein Strudel bildet. Man selbst kann bestimmen wo man im Strudel ist und die Länge von Punkt A zu Punkt A ist variabel, doch im Grunde ist es ein Kreislauf. Ein Kreislauf dem nichts entrinnt, auch nicht das Universum. Es kam aus dem Nichts, dehnt sich nun aus und irgendwann wird es ins Nichts kollabieren. &lt;br /&gt;
Es ist alles Umsonst!&lt;br /&gt;
Genau in diesem Moment, in dem ihr das lest könnt ihr sehen, ob ihr Pessimisten oder Optimisten seid. Es ist nämlich nicht nur umsonst/sinnlos, sondern auch Umsonst/kostet Nichts!&lt;br /&gt;
Wir können in jedem Moment, in dem wir existieren alles Erdenkliche tun und das wiederum führt mich zum Ausgangspunkt: Wir besitzen Nichts, auch keine Menschen. Nur Momente und Erinnerungen, Hoffnung und vielleicht einen Funken Liebe.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-01T00:45:00Z</dc:date>
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    <title>Nobody is perfect... but me</title>
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    <description>Ist schon ein Anspruch an sich selbst; perfekt zu sein. Um jeden Preis keinen Fehler zu begehen. Um keinen Preis einen Fehler zu begehen. Und irgendwie scheint mich dieses Paradoxon schon mein Leben lang zu begleiten, denn der fehlenden Fehler verfehlt seine Wirkung. Er provoziert einen gedanklichen Werdegang, in dem man sich selbst den Fehler zugestehen muss nicht über den Fehler zu reden, weswegen dieser Fehler zu einem ausgereiften Problem für einen selber und schlußendlich auch für Nahestehende wird.&lt;br /&gt;
Das ist jetzt etwas konfus, aber im Grunde geht es darum sich selbst einzugestehen Fehler machen zu dürfen/müssen und auch mit den Konsequenzen leben zu können. Wenn ich mich falsch verhalte ist es auf der einen Seite wichtig, richtig und unumgänglich diesen Fehler mir selbst und den Beteiligten mitzuteilen. Sollte ich es nicht tun, und nun kommen wir zu dem konfusen, werde ich mir selber viel größere Vorwürfe machen und in meinem Kopf wird buchstäblich aus einer Mücke ein Elefant. &lt;br /&gt;
Ich glaube ich habe einfach ein großes Problem zu mir selbst zu stehen, weil ich immer wieder Angst habe andere würden nicht zu mir stehen. In einer relativ kurzen aber gleichzeitig doch wichtigen Zeit meines Lebens war es nicht schwierig &lt;i&gt;meinen Weg&lt;/i&gt; zu gehen. Einfach aus dem Grund, dass niemand mir wichtiger war als ich. Doch Liebe ändert Dinge und ich muss lernen meinen Weg &lt;b&gt;mit&lt;/b&gt; der Liebe zu finden. Das eine muss das andere nicht ausschließen und gerade wenn man den Partner hat, der Verständnis in einem Maß zu haben scheint, was meinen Verstand übersteigen vermag, gerade in diesem Moment also sollte man doch in der Lage sein Wege zu erschließen. Zu forschen und zu entdecken. &lt;br /&gt;
Paradox... gerade in so einem Menschen findet man so viel und hat Angst zu forschen um keinen Fehler zu begehen, sei es einerseits der kleine Fehler, mit dem man unter Umständen dem Menschen weh tut, sei es andererseits der Fehler den Fehler nicht zu begehen und seinen Weg wieder nicht zu finden und so &lt;i&gt;fehlerlos&lt;/i&gt; und &lt;b&gt;leblos&lt;/b&gt; zu sein. &lt;br /&gt;
Es ist das Dilemma zwischen Leben und dem Schmerz, der teilweise die Konsequenz ist und dem Schlafen, dem notorischen Stumpfsinn, der so bezeichnend für einen wie mich war.&lt;br /&gt;
Im Grunde, in letzter Instanz geht es um Kontrolle. Es ist ein Motiv aus der Romantik, das mich zu dieser Ansicht bringt. Das Spiegelmotiv soll auf die unterschiedliche Wahrnehmung hinweisen, die zwischen uns selbst und der Welt vorhanden ist. Es beschreibt wie wir uns sehen und im Gegensatz dazu wie die Welt uns sieht. Was für den einzelnen wichtiger ist spielt in meinem persönlichen Fall eine Rolle. &lt;br /&gt;
Anscheinend ist es mir wichtiger was die Welt über mich denkt, da ich seit jeher meine Sicht über mich dadurch definiert habe. Auch aus diesem Grund ist es für mich wohl sehr wichtig, dass ich keine Fehler begehe, denn leiste ich dem folge, dem &lt;i&gt;einfachen&lt;/i&gt; Handeln, so schließe ich Fehler nicht aus und könnte in öffentlichen Verruf geraten. &lt;br /&gt;
Ich denke auch deswegen ist es für mich leicht einen Blog zu schreiben, damit ihr mich versteht und eher so annehmen könnt wie ich bin. Damit ihr mich akzeptiert und vielleicht mögt.&lt;br /&gt;
Ich will also alles kontrollieren. Heißt aber auch, dass man nur kontrollieren kann, was man kennt. Ausgetretene Pfade und so. Dabei weiß ich genau so gut, wie ich weiß, dass es Schwachsinn ist alles kontrollieren zu wollen, dass es Schwachsinn ist zu denken mich würden diese Pfade glücklich machen. &lt;br /&gt;
Und hat mich meine Liebste nicht erwählt, weil ich diese nicht beschreiten wollte/will/werde(?)?&lt;br /&gt;
Und wird sie mich verlassen, wenn ich sie betrete? Neue Pfade, die nicht vereinbar sind, mit was auch immer? Ich denke, dass sich in den letzten Worten der Punkt ergibt, an dem es keine Kontrolle mehr gibt. Zwo, eins, Risiko. &lt;br /&gt;
Naja, wenn ich mir das so recht überlege habe ich nicht wirklich eine Wahl. Ich könnte unglücklich in Sicherheit leben und Niemandem zur Last fallen, bei manchen beliebt und vielen scheißegal sein. Oder ich springe mal wieder, dieses mal nicht ins Meer der Impressionen, sondern der Expressionen.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joni.twoday.net/topics/DAS+ist+leben&quot;&gt;DAS ist leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-21T23:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4672323/">
    <title>Schlüssel zum Glück/Liebe des Lebens</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4672323/</link>
    <description>Hmm... Irgendwie ist das doof, ich kann in letzter Zeit nicht viel schreiben, denn immer wenn ich anfange oder mir Gedanken mache, was ich schreiben könnte, scheint sich der letzte Beitrag zu wiederholen.&lt;br /&gt;
Vielleicht wäre das der richtige Moment um zu versuchen Autor zu werden und sich in die kranken Hirne Anderer hineinzuversetzen. Vielleicht sollte man auch einfach versuchen das Glück zu erhalten und vielleicht einen kleinen Beitrag zum Glück anderer beizutragen, also natürlich es zu versuchen. Und wenn diesen Menschen nicht geholfen werden kann, weil sie es nicht zulassen?&lt;br /&gt;
Ich glaube der letzte Baustein zu meinem kompletten Glück wäre es, wenn ich mich abschotten könnte gegenüber Probleme anderer. Aber das wäre falsch. Das wäre der Moment indem man nur noch auf sich selbst fixiert ist. Der Moment in dem man ein wirklicher Egoist wird. Mir ist es wichtig, dass es anderen Menschen gut geht.&lt;br /&gt;
Naja, so war der Eintrag jetzt gar nicht geplant.&lt;br /&gt;
Eigentlich wollte ich etwas vom &quot;Schlüssel zum Glück&quot; schreiben und wie man meiner Meinung nach glücklich wird. Und doch habe ich auch jetzt kein Bedürfnis meine Freude mit euch zu teilen, denn, und das fällt mir jetzt gerade auf heißt glücklich sein nicht umsonst &lt;b&gt;glück&lt;/b&gt;lich sein. &lt;br /&gt;
Ein Mensch kann immer sein Bestes gegeben haben, kann immer alles getan haben und trotzdem ist er unglücklich. Ich denke da an äußere Umstände, an unabänderliche Dinge. An Verlust und an Tod. Der Stoff aus dem Dramen sind. &lt;br /&gt;
Und dann wird es wieder klar. Glück ist nicht statisch. Man kann sich nur wünschen, dass es lange hält, wiederkommt und das man lange mit den Menschen zusammen sein darf, mit denen man glücklich ist. Und manchmal, wenn das Leben es gut mit einem meint und die 50 Prozent von einem selber auch noch kommen, dann ist es möglich, dass man sein Leben lang zusammen bleibt.&lt;br /&gt;
Ich glaube an &quot;Die große Liebe&quot;, aber ich glaube auch, dass eben für jede Phase der Metamorphose eines selbst eine solche existiert. &lt;br /&gt;
Ich glaube, dass es normal ist, dass man irgendwann in einer Beziehung auch mal Gefühle für jemand anderen hat. Die Frage ist eigentlich nur, wie viel einem der Mensch mit dem man zusammen ist bedeutet. Es ist sozusagen in jedem Abschnitt die Möglichkeit Existent &lt;i&gt;die Liebe seines Lebens&lt;/i&gt; zu finden. Aber es geht nicht nur um das Finden, welches auch wieder Glück erfordert und um das Glück mit diesem Menschen dann zusammenbleiben zu &lt;i&gt;dürfen&lt;/i&gt;, sondern auch um die Frage wie viel man investiert. Für mich ist die Liebe meines Lebens die Frau mit der ich irgendwann durch so viele Phasen gegangen bin, dass ich weiß, dass kommen kann was möge, es nie etwas Vergleichbares geben kann. Damit meine ich keine vergleichbare Frau, sondern ein vergleichbares Gefühl. Schon alleine, weil die Zeit nicht mehr da ist um in diesem Leben noch so ein tiefes Gefühl zu empfinden.&lt;br /&gt;
Auch in diesem Moment, wenn man sich das eingestanden hat, kann man sich noch trennen, nur glaube ich, dass es danach schwierig wird. &lt;br /&gt;
Ich glaube, man weiß erst, dass man die Liebe seines Lebens getroffen hat, wenn man graue Haare hat. Aber der Weg ist ja das Ziel und auch das meine ich ernst. Man sollte nicht immer etwas sein &lt;i&gt;wollen&lt;/i&gt;, das &lt;i&gt;sein&lt;/i&gt; an sich kann doch schon schön genug sein. Außerdem bleibt es so spannender ^^.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das war mal wieder genug von mir, bis nächstes Mal &lt;br /&gt;
Joni</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joni.twoday.net/topics/DAS+ist+leben&quot;&gt;DAS ist leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-03T19:30:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4662948/">
    <title>Scheiß auf die Prinzipien:</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4662948/</link>
    <description>&lt;b&gt;Geht einfach mal weiddaaa...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Leute was geht ab? Alles verändert sich, ich will nicht sagen, dass &lt;b&gt;alles&lt;/b&gt; besser ist, aber alles ist anders und ich bin ein anderer. &lt;br /&gt;
Erde an Joni, Metamorphose fürs Erste abgeschlossen. Und doch wieder nicht, weil es immer weiter geht. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angst:&lt;/b&gt; Na kla. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hoffnung:&lt;/b&gt; Eigentlich keine. &lt;br /&gt;
Keine Hoffnung, dass sich diese Zeit für mich wiederholen wird, keine Chance, dass es so bleibt, wie es ist. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Man&lt;/b&gt;, das ist schon echt zum schmunzeln, wie viele Probleme man in sich finden kann, wenn man einfach nur glücklich ist :D. &lt;br /&gt;
Einziges &lt;b&gt;Prinzip&lt;/b&gt; in der nächsten Zeit: &quot;&lt;i&gt;Lass rauschen Lieb, lass rauschen!!!&lt;/i&gt;&quot;. Einfach rauschen lassen, alles &lt;strike&gt;an sich vorbei&lt;/strike&gt; in sich aufnehmen. &lt;b&gt;Alles genießen.&lt;/b&gt; Alles bis zum letzten aus&lt;b&gt;kosten&lt;/b&gt;. Dies ist mit absoluter Sicherheit eine &lt;b&gt;Zeit meines Lebens&lt;/b&gt;. &quot;Die&quot; Zeit wäre jetzt blöde zu sagen, dann könnte ich auch morgen 6.90 Meter springen, so senkrecht, &lt;b&gt;waagerecht schaffe ich&lt;/b&gt; das wohl &lt;b&gt;nicht. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Aber:&lt;cite&gt; Es ist ja nicht der Fall, der einen umbringt, sondern der plötzliche Aufprall. &lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Falle ich? &lt;/b&gt;Sicher, ich lass mich fallen. Vertraue auf mich, meine Person und auf meine Liebe zum Leben. Meine Liebe des Lebens? &lt;i&gt;Viel zu früh&lt;/i&gt; ^^. Ich übertreibe nicht, wills nicht, tus nicht, wenn ich sage, dass ich die &lt;b&gt;tollste Frau&lt;/b&gt; bis dato kennengelernt habe. &lt;br /&gt;
Scheiße, &lt;b&gt;in meiner Klasse&lt;/b&gt;, &lt;i&gt;gekannt&lt;/i&gt; seit 2 einhalb Jahren. Immer aneinander vorbeigelebt. Immer wahrgenommen und gleichzeitig gefangen, selbst gefangen genommen. Einfach beschränkt. Und nun?&lt;br /&gt;
Nun der Versuch, ein &lt;b&gt;guter&lt;/b&gt; Versuch, immer das Gefühl alles ist &lt;b&gt;richtig&lt;/b&gt;, kein Schönheitsfehler, keine Sahne, kein I-Punkt der fehlt. &lt;b&gt;Perfektion für den Moment&lt;/b&gt;, und einer nach dem anderen. &lt;br /&gt;
Kann ein Moment ein Leben sein?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ja&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Wieviele Leben ich seit Dezember (oder November, kein Plan :D) gelebt habe?&lt;br /&gt;
Ich überhole noch die gesamte momentane &lt;b&gt;Weltpopulation&lt;/b&gt;.&lt;br /&gt;
Glücklich?&lt;br /&gt;
Wenn ich nicht denke :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ich denke und bin glücklich, für den &lt;b&gt;Moment. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Problem für den Einen sind &lt;b&gt;nicht seine Eier&lt;/b&gt;, nicht seine komische attitude oder er selbst (so glaubt er), sondern sein Hirn, welches immer seeeeehr, sehhhhhhr, sehrrrrrr kritisch denkt. Und so ist man in einem Moment der &lt;i&gt;Einsamkeit&lt;/i&gt;, also eher des Alleine seins in seinen Gedanken beim &lt;i&gt;worst case&lt;/i&gt;. &lt;b&gt;Oh man&lt;/b&gt;. Ich bin einfach schrecklich, werdetz net wie ich :D.&lt;br /&gt;
Murphy&apos;s Gesetz, &lt;b&gt;ich kenns nur zu gut&lt;/b&gt;, gezeichnet, vernarbt. Und dann seh ich einfach, ich sehe mit meinem &lt;b&gt;Herzen&lt;/b&gt;, mache diese Augen zu, die sowieso nur die &lt;b&gt;Oberfläche&lt;/b&gt; erfassen, die ich seit 2 einhalb Jahren kenn und sehe mit dem was Zählt. MIt dem &lt;b&gt;Herzen. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Glaubt mir, meine Freunde, meine &lt;b&gt;Droogs&lt;/b&gt; ^^. Das Herz weiß meistens, was richtig ist. Und jaaaah, wenn ich mein Herz öffne, sehe ich einen neuen, wieder unbekannten, wieder aufregenden, wieder einzigartigen, nicht wiederholbaren, &quot;göttlichen (?!)&quot; &lt;b&gt;Moment &lt;/b&gt;und ich &lt;b&gt;genieße&lt;/b&gt; ihn.&lt;br /&gt;
Warum ich das hier schreibe? Weil mein Herz &lt;b&gt;platzt,&lt;/b&gt; ich weiß nicht wohin mit meinem Glück und ich habe leider keine Schublade/keine Lust auf ein Tagebuch und niemanden zum Kladde schreiben :D.&lt;br /&gt;
Es gibt einfach &lt;b&gt;so viele Wege um unglücklich&lt;/b&gt; zu werden, aber &lt;b&gt;für jeden nur einen Weg um glücklich&lt;/b&gt; zu sein. Scheiße sowas, man fühlt sich auf einmal nicht mehr einzigartig. Nur weil man glücklich ist. &lt;b&gt;Pervers.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Im Moment. Im Moment. Darf ich &lt;i&gt;Romantiker&lt;/i&gt; sein? Darf ich einem Moment mehr zuschreiben als weltliche Fakten es zulassen? Warum nicht, ich erschrecke vielleicht, bin mal wieder unglaubwürdig und werde als Lügner bezeichnet, aber &lt;b&gt;warum nicht&lt;/b&gt;? Darf ich nicht Leben? &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und das ist nunmal Leben für mich, das ist mein Leben, meine Philosophie. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Alles war schon einmal da, &lt;br /&gt;
nur die Empfindung zählt, &lt;br /&gt;
Gedanken sind meist ziemlich rar, &lt;br /&gt;
wenn nur noch das lieben zählt&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Und naja, warum nicht? Klar, man sollte nicht alles &lt;b&gt;über&lt;/b&gt;ernst nehmen, was ich sage. Aber der Grundgedanke zählt, oder?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eigentlich ist der Beitrag nun Abgeschlossen, aber da ich noch Lust verspüre zu schreiben und sich das doch irgendwie einreihen lässt schriebe ich einfach &lt;b&gt;hier&lt;/b&gt; weiddaaaa..&lt;/i&gt;. &lt;br /&gt;
Also; was passiert? Gute Frage &lt;b&gt;man&lt;/b&gt;. Mal ernsthaft... was ist passiert? &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Scheiß Satz&lt;/b&gt;, jetzt muss ich erstmal eine Minute hier sitzen und meine Hand an meine Stirn führen...&lt;br /&gt;
Was ist passiert?&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Passiert&lt;/b&gt;... &lt;i&gt;passiert&lt;/i&gt; ist eigentlich gar nichts, nichts hat mich mehr einfach nur &lt;i&gt;passiert&lt;/i&gt;, alles ist in mich geflossen, alles, ob Leid, Frust oder meine momentane &lt;b&gt;Gefühlslage&lt;/b&gt;. &lt;br /&gt;
Ich bin lebendi&lt;b&gt;n&lt;/b&gt;g, das ist eigentlich mal ein intelligenter Neologismus, ich bin endlich ein &lt;b&gt;Lebending&lt;/b&gt; :D. &lt;br /&gt;
Leutschen, heut gab es &lt;b&gt;Zeugnisse&lt;/b&gt; und was soll ich sagen? Das erste Mal bin ich wirklich &lt;b&gt;stolz&lt;/b&gt; auf mein Zeugnis. Hab was getan und den Lohn dafür erhalten. Andere haben sich meiner Meinung nach auch &lt;b&gt;entwickelt&lt;/b&gt; und konnten das heute nicht auf dem Papier bewundern. &lt;b&gt;Fuck Off, 90 Prozent der Lehrer sind Ignoranten und brauchen mal eine Ansage.&lt;/b&gt; Wie zum Beispiel: &quot;Die Tür bleibt &lt;b&gt;ruhig&lt;/b&gt;, bis ihr &lt;b&gt;zu&lt;/b&gt; seit!&quot; :D  n.P.&lt;br /&gt;
Aber back to the roots:&lt;br /&gt;
Wass passiert? Leben, ja, hatten wa ja schonmal. Ich glaub, dass man da eine Paralele zu &lt;b&gt;Dynamite Deluxe&lt;/b&gt; ziehen kann. Wer ihr erstes Album oder allgemein alde Sachen von den &lt;b&gt;Sarkastikern ersten Grades&lt;/b&gt; kennt, der weiß, dass man sich zu der Zeit zu 95 Prozent mit sich selbst beschäftigt hat (aufgepasst: keine Anspielung!!! wirklich ^^). Naja, und nu sind se eher &lt;b&gt;auf die Welt bezogen&lt;/b&gt;, leben. Genau wie &lt;i&gt;ich&lt;/i&gt; :D&lt;br /&gt;
Kein Bock mehr. Kein Bock mehr Tagelang im&lt;b&gt; Hanf zu Chillen&lt;/b&gt; und sich nur &lt;b&gt;in sich selbst wohl zu fühlen&lt;/b&gt;, unser Deutschlehrer hat unbewusst einen Baustein dazu mitgelegt. Bzw. das in Worte gefasst, die Erkenntnis habe ich ja schon seit Jahren. Eigentlich. zumindest mit dem Hanf. Es ging um Impressionen. Er meinte, dass man &lt;b&gt;die gleichsetzen kann mit Emofindungen&lt;/b&gt;. Dabei denke/dachte ich eher, dass Empfindungen auch aus einem selbst entspringen können. Aber wenn ich so überlege, eigentlich &lt;b&gt;hat er Recht&lt;/b&gt;. Man kann sich selbst fühlen, aber auch wenn:&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Der Weg zum ganzen durch sich selbst führt&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
sollte man sich &lt;b&gt;nicht in sich selbst verlaufen&lt;/b&gt;. Irgendwann ist &lt;b&gt;Schluss&lt;/b&gt;, dann und wann sicher mal reflektieren. Aber man sollte auch etwas zum reflektieren haben. Überlegt doch einfach mal: &lt;cite&gt;Wenn man einen Spiegel gegenüber eines anderen stellt und selbst unsichtbar ist, weil keine Impressionen da sind... Man sieht durch sich hindurch.&lt;/cite&gt; Was dann? Dann relfektiert man das nichts, und das bis ins Unendliche. Kein Sinn da. Dann und wann ja, aber nicht permanent, da war nichts, was ich sah. &lt;br /&gt;
Und so ists so wie es ist. Es besteht aus 4 Elementen:&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Schule&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Freunde&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Liebe&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Ich&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
In keiner festgelegten Reihenfolge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem ist die &lt;b&gt;Erkenntnis&lt;/b&gt;. Ich weiß dass hatten wir schonmal. Aber das einfache an der&lt;i&gt; ersten großen Liebe&lt;/i&gt; ist, dass man ohne Probleme &lt;i&gt;romantisieren&lt;/i&gt; kann. Man weiß nichts, ist total&lt;b&gt; naiv&lt;/b&gt; und all son (&lt;i&gt;schöner&lt;/i&gt; ?!) Scheiß. Es ist einfach &lt;b&gt;seeehr&lt;/b&gt; einfach. War sehr einfach für mich. Man denkt man weiß, dass es etwas &lt;b&gt;Einmaliges&lt;/b&gt; ist. Das niemand denkt/fühlt, wie man selbst, man will alles mit anderen teilen &lt;b&gt;usw.&lt;/b&gt; . &lt;br /&gt;
Nun ist es anders, &lt;b&gt;die Erkenntnis ist da&lt;/b&gt;. Man weiß, dass es vom &lt;b&gt;Moment&lt;/b&gt; abhängt. Das etwas absolutes nicht existiert, andererseits, &lt;b&gt;dass alles absolut ist&lt;/b&gt;, für einen selbst, wenn man es zulässt. Dass es kein Richtig oder Falsch gibt, dass es nur für einen &lt;b&gt;Moment richtig oder falsch&lt;/b&gt; sein kann. Die Zukunft wird einfach um einiges &lt;b&gt;unsicherer&lt;/b&gt;, dafür (für mich) die (nahe) Vergangenheit um &lt;b&gt;einiges sicherer&lt;/b&gt;. Denn nun ist die &lt;b&gt;Erkenntnis da&lt;/b&gt; und ich weiß &lt;b&gt;warum&lt;/b&gt;, weil sie einfach sie ist. &lt;b&gt;Eine Person wie ich sie noch nie und nie mehr treffen werde. &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Das Problem hier wiederum ist: Was ist, wenn es vorbei ist, &lt;i&gt;falls und wenn und Murphy&apos;s Gesetz und so&lt;/i&gt;. Dann muss ich mich &lt;b&gt;weiterentwickeln&lt;/b&gt;, weil ich wieder etwas gelernt haben werde. Aber ich weiß genau, dass ich mich im Moment eigentlich &lt;b&gt;kein Stück von der Stelle bewegen will&lt;/b&gt;. Und dann denke ich, dass sich das Universum &lt;b&gt;ständig weiterbewegt&lt;/b&gt;, dass so etwas wie Stillstand einfach &lt;b&gt;nicht existiert&lt;/b&gt;, weil man zum Stillstand immer einen definierten Ort haben muss, der &lt;b&gt;sich nicht bewegt&lt;/b&gt; und wenn man in anderen Dimensionen denkt bewegt sich &lt;b&gt;alles&lt;/b&gt;. Ständige Unsicherheit, ständiges Absolutes. Ständige Sicherheit im Handeln und Tun. Verrückt. Alles, und noch mehr.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ich liebe mein Leben und meine Gedanken, denn ansonsten wäre ich nicht was ich bin.&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-30T23:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4571189/">
    <title>Jahresrückblick 2007</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4571189/</link>
    <description>Sollte ich das wirklich tun? Noch ein weiterer Jahresrückblick in dieser Zeit, in der das Fernsehen das eigentlich schon mehr als für mich erledigt? Und wenn ich es doch hinter mich bringe... breche ich dann nicht mit meinem Abkommen &quot;das ist leben&quot; erstmal zu schließen?&lt;br /&gt;
Scheißegal. Hier kommt er. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mein persönlicher Rückblick 2007:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Und doch ist es nicht das komplette Jahr. Es ist mehr so als wenn sich in etwa drei-viertel davon in Luft aufgelößt hätten. Als wenn sie nicht mehr präsent wären und aus einer anderen Epoche stammten, nur um ihre Umrisse preiszugeben. 2007 war für mich das Jahr der &quot;Reinkarnation&quot;. War das Jahr, in dem ich auf meinen persönlichen Nullpunkt zurückgeführt wurde. Deswegen ganz klar der Film dieses Jahres: &lt;i&gt;Fight Club&lt;/i&gt;. Okay, der Film ist von 1999 aber es ist der Film, der mich am meisten bewegt hat.&lt;br /&gt;
Das Lied des Jahres fällt schon schwerer. Nominée Nummer 1 ist auf jeden Fall Incubus mit &lt;i&gt;Drive&lt;/i&gt;. Schon allein die Aussage ist stimmig. Allerdings gibt es viele Musikstücke, die ich entdeckt habe, unter Anderem auch (mal wieder) Staind. Es gibt einfach zu viele gute Lieder, im Gegensatz zu Filmen, meiner Meinung nach.&lt;br /&gt;
Der Mensch des Jahres ist jemand, der sich gerade entscheiden muss, was aus ihm wird. Auch er ist, wie ich ihn verstehe, kurz vor dem Nullpunkt und kann noch alles gewinnen, wenn er sich nicht aufgibt, sondern den Berg hinaufschleppt.&lt;br /&gt;
2007 war bis jetzt glaube ich eines der prägendsten Jahre in meinem Leben. Zum ersten Mal habe ich das Gefühl nicht süchtig zu sein. Zum ersten Mal &quot;clean&quot;, sozusagen. Dabei rauche ich doch ^^. Und mit etwas Glück endet dieses Jahr friedlich für mich. &lt;br /&gt;
Also denn, auf in ein neues. &lt;br /&gt;
Joni</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joni.twoday.net/topics/DAS+ist+leben&quot;&gt;DAS ist leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-30T19:56:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4537784/">
    <title>Tschaui...</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4537784/</link>
    <description>Och ja, das war schon alles schön hier ^^. Hat mir auf jeden Fall viel geholfen hier immer was hinzuposten. Mir gehts im Moment Klasse, aber letzten Sonntag ist mir etwas klar geworden.&lt;br /&gt;
Ich saß da so, schrieb meine 3 Beiträge (ich glaub das warens Sonntag) und habe gemerkt, dass ich einfach leer bin. Ich habe euch alles erzählt, mein Wertmaßstab ist offengelegt. &quot;Der Joni entdeckt sich selbst&quot; ist fürs erste gestorben.&lt;br /&gt;
Es wird Zeit für mich die Welt zu entdecken. Spaß zu haben, nicht mehr soviel nachzudenken und einfach das auszuleben, von dem ich denke, dass es richtig ist. &lt;br /&gt;
Die Page wird weiterhin existieren und vielleicht auch mehrmals die Woche mit neuen Einträgen versehen, also nicht wie diese Woche. Allerdings ist &quot;das ist leben&quot; erstmal at acta gelegt worden. Mehr Spaß, weniger Tiefsinniges aus meinem unergründlichen Gehirn. &lt;br /&gt;
Im Grunde, und das ist mir klar geworden, geht es im Leben um drei Sachen:
&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Wahrheit&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Mut&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Spaß&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
Und den Spaß habe ich lieber im Real-Life ^^&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat Spaß gemacht mit euch. Hoffe ihr schaut auch mal so rein... Tschaui, Joni</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joni.twoday.net/topics/DAS+ist+leben&quot;&gt;DAS ist leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-15T18:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4520683/">
    <title>7 Days...</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4520683/</link>
    <description>Es scheint im Moment, als sei jede neue Woche ein neues Haifischbecken und jeder neue Tag findet mit ziemlicher Sicherheit seinen Gegner in sich selbst. Am Ende dieser fünftletzten Woche des Jahres 2007 fühle ich mich einfach nur noch leer. Keine großen Gedanken, keine Pläne; nur Wünsche. &lt;br /&gt;
Ich wünsche mir, dass eine nächste Woche kommt. Ich wünsche mir ein Geschenk und ich wünsche mir eins machen zu können. Ich habe das Gefühl in der letzten Woche habe ich nur für mich gearbeitet, habe so vieles in &lt;i&gt;meinem&lt;/i&gt; Leben und mit &lt;i&gt;mir&lt;/i&gt; geklärt. Und nun gehe ich im Gefühl aus dieser Woche ein großer Zerstörer zu sein. Dabei wollte ich das alles nicht. Ich wollte nur leben, schwimmen, padeln, mich nicht mehr treiben lassen. Doch sollte man das, wenn man nur das Leben anderer bekämpft? Ob bewusst oder unbewusst einfach nur aus dem Gefühl heraus, dass es richtig ist? &lt;br /&gt;
Ich möchte nicht mehr zurück in die vorletzte Schulwoche, aber ein schlechtes Gewissen habe ich. Vielleicht ist es auch die Ungewissheit, die alle diese Veränderungen mit sich bringen. &lt;br /&gt;
Jetzt bin ich das erste mal in dieser Woche nur bei mir mit meinen Gedanken und im gleichen Moment sind meine Befürchtungen so nah, so real und so unvergesslich, dass ich es doch nicht bin. Keine Ahnung wo mich mein Leben hinführt, auch das eine Erkenntnis. Mal wieder die Erkenntnis, dass man einfach nie sicher sein kann. Man kann sich nur sicher fühlen und das muss reichen. &lt;br /&gt;
Das positive war, das es eine einzigartige Woche war, die ich nicht so schnell vergessen werde. Einzigartige sieben Tage in denen ich das Gefühl hatte zu leben. Ansonsten war sie verwirrend, voll von Tretminen, glücklichen und traurigen Momenten und so vielem mehr... Jetzt fühle ich mich nur noch uninspiriert... Zeit für eine neue im Haifischbecken...</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://joni.twoday.net/topics/DAS+ist+leben&quot;&gt;DAS ist leben&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-12-09T18:37:00Z</dc:date>
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    <title>Break</title>
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    <description>Mein Leben scheint sich wirklich zu ändern... einige Menschen gehen, andere kommen. Alles ändert sich und ich bin da mittendrin. Und doch fühl ich mich gerade wohl, weil ich das Gefühl habe, dass das Leben einen Plan hat, für was auch immer. Hoffnung, das die Zukunft von so schönen Ereignissen dominiert wird, dass die schlechten nicht zählen oder überwiegen. Und so lange Frauen nur &lt;i&gt;einen grünen Pulli und ein Pornosofa&lt;/i&gt; brauchen um glücklich zu sein kann doch nichts schief gehen. &lt;i&gt;Wo stehe ich im Moment? &lt;/i&gt;Ich glaube nicht einmal schlecht. Zwischen 7. Himmel und Teufels Pforte, aber man lebt nunmal auf der Erde und das ist gut so. Durch meinen &lt;i&gt;Aktionismus&lt;/i&gt; habe ich viel bewegt, aber auch das gehört wohl zum leben dazu. Meistens habe ich sogar einen klaren Kopf gehabt und mir Gedanken gemacht. Es könnte schlimmer sein.</description>
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    <title>Offener Brief</title>
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    <description>Hallo du. &lt;br /&gt;
Ich schreibe gerade und frage mich warum ich dir nicht direkt schreibe. Vielleicht ist es, weil ich es nicht kann. Vielleicht ist es, weil ich es nicht will. Ich weiß, dass es nicht so ist das es mein Stolz verbietet.&lt;br /&gt;
Weißt du, ich hatte dich sehr lange Zeit sehr gern und in letzter Zeit sehr ungern. Ich habe in letzter Zeit sehr viel Schlechtes über dich gedacht, aus Gründen, die du kennst. Und doch bist auch du nur ein Mensch. Wie wir alle. Nur konnte ich mit deinen Fehlern und mit den meinen in der Beziehung nicht mehr Leben. Vielleicht wäre sie noch zu retten gewesen, doch es wäre wiedermal ein Spiel auf Zeit. Eine weitere Verlängerung mit einem sicheren Ausgang für mich, dem Abschied. &lt;br /&gt;
Ich war nicht ehrlich zu dir. Nicht wirklich. Ich habe mich unterlegen gefühlt. Ich habe mich nach Freiheit gesehnt. Ich hatte keine Lust mehr auf eine Beziehung, die zu viel auf Routine und zu wenig auf Spontanität setzte. All das weißt du und all das lag auch an mir. Naja, natürlich schau ich manchmal auf deine Page oder im SchuelerVZ auf dein Profil und wenn ich ehrlich sein soll kratzt es mich nicht, dass du nun wieder verliebt zu sein scheinst. Ich habe dir immer das Beste gegönnt und nun hoffe ich, dass das das Beste für dich ist. Ich verspüre keine Eifersucht, doch hoffe ich, dass du gelernt hast. Genau wie ich. &lt;br /&gt;
Wir hatten uns sehr lange Zeit sehr lieb. Ich schätze das noch immer. Ich werde dich nicht komplett vergessen, nie, denn seine erste große Liebe vergisst man nicht. Die erste muss nicht die beste gewesen sein, aber sie ist immer die &lt;b&gt;erste&lt;/b&gt;. Und nun ist das Kapitel vollends geschloßen. &lt;br /&gt;
Ein neues wird kommen, kommt sicherlich. Bei dir scheint es ja schon geöffnet zu sein, doch mach nicht die gleichen Fehler! Lerne, wie ich es auch versuche zu tun und verschließe dich nicht, sondern öffne dich der Welt. Lass dir Dinge sagen, lass Dinge geschehen, lass es einfach fließen. &lt;b&gt;Versuche nicht verkrampft zu sein, sondern natürlich.&lt;/b&gt; Denn in Momenten der Entspannung liegt die Liebe. Die Liebe zum Menschen, zur Welt. Habe keine Angst vor ihr. Naja, du wirst denken: &lt;i&gt;Was für ein Stuss&lt;/i&gt;, aber das ist sowas wie ein Abschiedsbrief für mich. Und ich schreibe dies mit all den Gedanken, die ich an die Vergangenheit habe. Ich schreibe es nicht aus Wut oder Liebe, nicht aus Arroganz oder Mitleid. Es ist ein Testament und es besiegelt für mich den Tod einer Ära. &lt;br /&gt;
Versuche im Leben Neues. Verschränke dich nicht vor Neuem. Suche nicht, sondern erlebe. Alles nur Empfehlungen aber versuche mal alles was du sagen willst in einen Text zu fassen. Und doch ist es mir Gelungen. &lt;br /&gt;
Nun am Ende der Reise, am Anfang der Reise. Wie auch immer. Ich kann nicht mehr zurück und das will ich auch nicht, so schön es oft wahr. Es war ab einem (un-)bestimmten Punkt zu weit von mir entfernt. Ich wusste das irgendwie. Und genau da habe ich uns angelogen. Ich habe es gespürt und bin den Weg weiter gegangen. &lt;b&gt;Deswegen&lt;/b&gt; ging es nicht mehr. Ich weiß den Zeitpunkt nicht, ich weiß nicht wer oder was, warum und wieso. Wahrscheinlich habe ich genau deswegen geschwiegen. Aus Ermangelung an Beweisen, dabei sollte ein Gefühl das letzte sein, was man sich beweisen muss. In diesem Moment habe ich mich versündigt und das tut mir leid. Wir werden nicht von einander hören und das ist gut so. Wir werden uns nicht wieder zusammenleben, auch das ist gut, weil es die Wahrheit ist. Aber ich bin nicht mehr sauer. Ich hoffe du denkst darüber nach und liest es nicht einfach und löscht es dann, denn mir geht es nahe und es ist mir wichtig. Außerdem glaube ich, dass es dir weiterhilft im Chaos, das wir Leben nennen.&lt;br /&gt;
Ich bin ich. Einfach ich. Und du bist du. Ein wir gibt es nicht.</description>
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    <dc:date>2007-12-04T01:02:00Z</dc:date>
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