Meckern über Schule.
Mir macht die Schule im Moment wirklich Spaß. Ich gehe regelmäßig hin, verstehe mich (mit den meisten) Mitschülern und Lehrern gut und vor allem macht der Unterrichtsstoff zum größten Teil Spaß.
Aber irgendwie ist es ja auch wichtig, was hinten rauskommt und da frage ich mich manchmal, wie ein Notendurchschnitt von 1,0 oder sogar 0,9 bei einigen Leuten auf einigen Schulen möglich ist. Bei uns auf jeden Fall nicht! Es gibt Klausuren, in denen kann man (ich nicht) einser schreiben, was das bringt, wenn die höchste mündliche Note, die man erreichen kann 11 Punkte sind, verstehe ich nicht. Es geht mir vor Allem um meine beiden momentanen Lieblingsfächer Deutsch und Physik. Im letzten halben Jahr mündlich schon sehr aktiv gewesen, dachte ich eigentlich mit einem mündlichen sehr gut rechnen zu können. In Deutsch durfte ich erst nach langem Kampf eine passable mündliche Note erwarten, in Physik war ich leider nicht anwesend (Skifahrt), um für meine Note zu kämpfen.
Klar ist das ganze meckern auf einem sehr hohen Niveau, aber trotzdem ist doch der Grundgedanke einer fairen Benotung der gleiche?!
Beispiel Physik: Ich melde mich so ziemlich durchgängig, verstehe das meiste von selbst, bringe den Unterricht voran, beteilige mich, halte mich mit dem schwatzen zurück, blablabla. 11 Punkte sind mir dabei nciht genug, gerade dann nicht, wenn auch noch vom Lehrer eingeräumt wird man sei der "mündlich Stärkste" in der Klasse. Ich denke in Deutsch habe ich dieses Halbjahr die Möglichkeit 14-15 Punkte mündlich zu erhalten, allerdings wird dies in Physik nicht der Fall sein, nie der Fall sein, für niemanden?
Warum hat man diese Notenpunkte dann geschaffen? Ich möchte in einem Bewerbungsgespräch auch gerne sagen können, in welchen Fächern ich besonders gut war, mich in den Fächern Notentechnisch abgrenzen, in denen ich mich auch durch meine erbrachte Leistung abgrenze. Ich sehe das als fair an. Es ist nicht existenziell, und doch geht es um Arbeit und Gehirnschmalz, welches man investiert und man sieht, wie die Verzinsung dem Ganzen einen Mehrwert gibt, nur damit dann der Staat diesen einkassiert.
Als Verbesserungsvorschlag kam von meinem Deutschlehrer nicht so vorlaut zu sein, gibt mir Hoffnung für dieses Halbjahr, meinem Physiklehrer konnte ich eine derartige konstruktive Kritik nicht entlocken. Aber vielleicht denkt er auch einfach selbst, dass Physik an einem Wirtschaftsgymnasium nicht wichtig ist, somit auch nicht die Noten im hohen Bereich. Mit ist es aber wichtig!
Aber irgendwie ist es ja auch wichtig, was hinten rauskommt und da frage ich mich manchmal, wie ein Notendurchschnitt von 1,0 oder sogar 0,9 bei einigen Leuten auf einigen Schulen möglich ist. Bei uns auf jeden Fall nicht! Es gibt Klausuren, in denen kann man (ich nicht) einser schreiben, was das bringt, wenn die höchste mündliche Note, die man erreichen kann 11 Punkte sind, verstehe ich nicht. Es geht mir vor Allem um meine beiden momentanen Lieblingsfächer Deutsch und Physik. Im letzten halben Jahr mündlich schon sehr aktiv gewesen, dachte ich eigentlich mit einem mündlichen sehr gut rechnen zu können. In Deutsch durfte ich erst nach langem Kampf eine passable mündliche Note erwarten, in Physik war ich leider nicht anwesend (Skifahrt), um für meine Note zu kämpfen.
Klar ist das ganze meckern auf einem sehr hohen Niveau, aber trotzdem ist doch der Grundgedanke einer fairen Benotung der gleiche?!
Beispiel Physik: Ich melde mich so ziemlich durchgängig, verstehe das meiste von selbst, bringe den Unterricht voran, beteilige mich, halte mich mit dem schwatzen zurück, blablabla. 11 Punkte sind mir dabei nciht genug, gerade dann nicht, wenn auch noch vom Lehrer eingeräumt wird man sei der "mündlich Stärkste" in der Klasse. Ich denke in Deutsch habe ich dieses Halbjahr die Möglichkeit 14-15 Punkte mündlich zu erhalten, allerdings wird dies in Physik nicht der Fall sein, nie der Fall sein, für niemanden?
Warum hat man diese Notenpunkte dann geschaffen? Ich möchte in einem Bewerbungsgespräch auch gerne sagen können, in welchen Fächern ich besonders gut war, mich in den Fächern Notentechnisch abgrenzen, in denen ich mich auch durch meine erbrachte Leistung abgrenze. Ich sehe das als fair an. Es ist nicht existenziell, und doch geht es um Arbeit und Gehirnschmalz, welches man investiert und man sieht, wie die Verzinsung dem Ganzen einen Mehrwert gibt, nur damit dann der Staat diesen einkassiert.
Als Verbesserungsvorschlag kam von meinem Deutschlehrer nicht so vorlaut zu sein, gibt mir Hoffnung für dieses Halbjahr, meinem Physiklehrer konnte ich eine derartige konstruktive Kritik nicht entlocken. Aber vielleicht denkt er auch einfach selbst, dass Physik an einem Wirtschaftsgymnasium nicht wichtig ist, somit auch nicht die Noten im hohen Bereich. Mit ist es aber wichtig!
zerox05 - 2008/02/14 19:22
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