Sonntag, 2. Dezember 2007

Nachtrag zu "Wollen, können, dürfen, machen"

Man darf alles machen, was man will und vor allem auch kann und wenn man es nicht kann muss man einen Weg finden.
Doch man sollte bedenken, was man zerstört und sich nicht von Bedürfnissen lenken lassen. Man muss sich klar sein, dass man großes Unheil anrichtet und erst dann entscheiden, ob es das wirklich wert ist. In diesem Fall muss die Liebe auf den Kopf reduziert werden.



Man hört sich das schön an. So einfach, aber trotzdem so wahr. Und doch ist es totaler Schwachsinn. Denn man kann nicht auf den Kopf reduzieren und wenn man es versucht, denkt man man hätte sie auf den Kopf reduziert und doch ist sie alles andere als Kopflastig. Wir suchen nach der Wahrheit um glücklich zu werden, ergo wollen wir vom Herzen her schon glücklich sein ergo ist die Wahrheit einzig und allein ein Produkt unseres Herzens. Das es so viele gibt ist das Problem. Ich rede hier nicht von Die Erde dreht sich um die Sonne, das sollte man bedenken. Ich rede davon, dass die persönliche Wahrheit immer mit den Umständen zusammenhängt und in einer Zeit, in der sich bei mir so viele Dinge so schnell ändern ändert sich auch die Wahrheit immer wieder. Das heißt nicht, das man Lügen soll, aber man wird ihrer bezichtigt. Darauf muss man sich einstellen. Die Frage ist: Sollte man gar nichts mehr sagen?

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