Wollen, können, dürfen, machen
Das erste, was ich in Volkswirtschaft gelernt habe war, dass Bedürfnisse unendlich sind. Selbst ein Milliardär begehrt, was er nicht haben kann. Was das sein könnte? Jugend, Zeit, Liebe.
Doch der Charakter beweist sich in Momenten, in denen man nicht bekommt, was man will und die wahren Helden werden verkannt. Diese Helden sind Menschen, die ihr eigenes Wohl in die Waagschale legen um anderen zu helfen. Menschen die etwas aufgeben um einem anderen Menschen etwas zu ermöglichen.
In einem etwas konkreterem Fall ist das nicht so einfach. Die Frage, die sich immer wieder aufdrängt ist, was man darf. Ab wann zerstört man das Leben einer anderen Person um sein eigenes etwas farbenfroher zu gestalten? Ist wirklich jeder NUR für sich verantwortlich? Gibt es so etwas wie Leidenschaft?
Die Frage die ich stelle ist:
Ist im Krieg und in der Liebe alles erlaubt?
Also den ersten Teil kann ich beantworten, doch beim zweiten wird es schwierig. Zum Krieg: Schlagt mal die Genfer Konvention nach. Vielleicht sollte es so etwas auch in der Liebe geben.Man darf einfach nicht alles machen, was man kann. Manchmal muss man sich selbst zurückstellen. Falsch. Falsch. Falsch. Man darf alles machen, was man will und vor allem auch kann und wenn man es nicht kann muss man einen Weg finden.
Doch man sollte bedenken, was man zerstört und sich nicht von Bedürfnissen lenken lassen. Man muss sich klar sein, dass man großes Unheil anrichtet und erst dann entscheiden, ob es das wirklich wert ist. In diesem Fall muss die Liebe auf den Kopf reduziert werden. Unromantisch? Genau das. Warum? Weil man nun erkennt wie groß die Liebe ist. Weil man nun meistens sowieso nicht mehr der Meinung ist, dass es das wert ist. Weil man sich dann sicher sein kann. Wenn das nicht möglich ist, sollte man Durchgestrichenes beachten.
Doch der Charakter beweist sich in Momenten, in denen man nicht bekommt, was man will und die wahren Helden werden verkannt. Diese Helden sind Menschen, die ihr eigenes Wohl in die Waagschale legen um anderen zu helfen. Menschen die etwas aufgeben um einem anderen Menschen etwas zu ermöglichen.
In einem etwas konkreterem Fall ist das nicht so einfach. Die Frage, die sich immer wieder aufdrängt ist, was man darf. Ab wann zerstört man das Leben einer anderen Person um sein eigenes etwas farbenfroher zu gestalten? Ist wirklich jeder NUR für sich verantwortlich? Gibt es so etwas wie Leidenschaft?
Die Frage die ich stelle ist:
Ist im Krieg und in der Liebe alles erlaubt?
Also den ersten Teil kann ich beantworten, doch beim zweiten wird es schwierig. Zum Krieg: Schlagt mal die Genfer Konvention nach. Vielleicht sollte es so etwas auch in der Liebe geben.
Doch man sollte bedenken, was man zerstört und sich nicht von Bedürfnissen lenken lassen. Man muss sich klar sein, dass man großes Unheil anrichtet und erst dann entscheiden, ob es das wirklich wert ist. In diesem Fall muss die Liebe auf den Kopf reduziert werden. Unromantisch? Genau das. Warum? Weil man nun erkennt wie groß die Liebe ist. Weil man nun meistens sowieso nicht mehr der Meinung ist, dass es das wert ist. Weil man sich dann sicher sein kann. Wenn das nicht möglich ist, sollte man Durchgestrichenes beachten.
zerox05 - 2007/11/19 20:28
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