Nähe...
In letzter Zeit kam auf dieser Site ja nicht sehr viel Produktives aus meinem Kopf, das soll sich nun ändern:
Nicht so, als wenn ich keine Inspiration hätte, aber ich bin nicht gerne alleine und das gehört nunmal zum Schreiben dazu. Ich habe mich vor nun mehr als einem Monat von meiner Freundin getrennt und persönlich komme ich glücklicherweise ganz gut damit klar. Ich weiß, warum ich diese Entscheidung gefällt habe und denke, dass es so wie es jetzt ist besser ist. Ich kann sogar von mir sagen, dass ich dieses Kapitel fast schon schließen kann. So schlimm es irgendwie ist, ich habe das Gefühl es ist richtig. Andere Kapitel kommen!
Durch dieses Wegfallen eines Menschen, den ich mehr als vier Jahre lang geliebt habe, ist allerdings ein riesiges Loch entstanden. Was soll ich mit soviel Zeit bloß anfangen? Sich nur in Arbeit vergraben geht in der Schulzeit, aber nicht in den Ferien und macht ausserdem nicht sonderlich viel Spaß. Immer war jemand da, den ich kuscheln konnte, jemand der mir nahe war. Nun bin ich relativ oft alleine. Ich habe Freunde, sicher. Auch an die kann ich mich anlehnen, korrekt. Aber sie sind nicht weiblich und ich habe sie... sagen wir mal "anders lieb" ^^. Verständlich irgendwie.
Mir fehlt einfach Wärme, denn ich habe Angst, dass ich selber kalt geworden bin.
Letzen Monat war ich so kalt zu dem Menschen, der mir mal am wichtigsten gewesen ist, wie ich es mir nie zugetraut hätte. Am besten ist mein Verhalten wohl mit den Worten gnadenlos, herzlos und tot zu beschreiben. Etwas anderes kann man nicht behaupten, wenn man diese Szenen erlebt hat. Die ehemals Angebetete ist am einen Tischende und man selbst am anderen. Einmal habe ich vor ihr geweint, als ich ihr erzählt habe, wie es um uns steht. Danach hat sich mein Herz, wohl auch zur Selbsterhaltung, ihr gegenüber verschlossen.
Und nun bin ich leer. Ich habe soviel genommen, so viel entrissen. Ich möchte geben. Nur gibt es niemanden, den ich das geben kann. Am schlimmsten ist es, wenn ich etwas mit Freunden mache. Keine Ahnung warum, aber ab halb eins ungefähr sitze ich nur noch deprimiert in der Ecke rum und wünschte mir jemanden zu haben, den ich lieben könnte. An dieser Stelle: tut mir leid ^^. Aber ich weiß auch, dass diese Zeit wieder kommen wird, also freue ich mich einfach auf die Zukunft und versuche das beste daraus zu machen.
Nicht so, als wenn ich keine Inspiration hätte, aber ich bin nicht gerne alleine und das gehört nunmal zum Schreiben dazu. Ich habe mich vor nun mehr als einem Monat von meiner Freundin getrennt und persönlich komme ich glücklicherweise ganz gut damit klar. Ich weiß, warum ich diese Entscheidung gefällt habe und denke, dass es so wie es jetzt ist besser ist. Ich kann sogar von mir sagen, dass ich dieses Kapitel fast schon schließen kann. So schlimm es irgendwie ist, ich habe das Gefühl es ist richtig. Andere Kapitel kommen!
Durch dieses Wegfallen eines Menschen, den ich mehr als vier Jahre lang geliebt habe, ist allerdings ein riesiges Loch entstanden. Was soll ich mit soviel Zeit bloß anfangen? Sich nur in Arbeit vergraben geht in der Schulzeit, aber nicht in den Ferien und macht ausserdem nicht sonderlich viel Spaß. Immer war jemand da, den ich kuscheln konnte, jemand der mir nahe war. Nun bin ich relativ oft alleine. Ich habe Freunde, sicher. Auch an die kann ich mich anlehnen, korrekt. Aber sie sind nicht weiblich und ich habe sie... sagen wir mal "anders lieb" ^^. Verständlich irgendwie.
Mir fehlt einfach Wärme, denn ich habe Angst, dass ich selber kalt geworden bin.
Letzen Monat war ich so kalt zu dem Menschen, der mir mal am wichtigsten gewesen ist, wie ich es mir nie zugetraut hätte. Am besten ist mein Verhalten wohl mit den Worten gnadenlos, herzlos und tot zu beschreiben. Etwas anderes kann man nicht behaupten, wenn man diese Szenen erlebt hat. Die ehemals Angebetete ist am einen Tischende und man selbst am anderen. Einmal habe ich vor ihr geweint, als ich ihr erzählt habe, wie es um uns steht. Danach hat sich mein Herz, wohl auch zur Selbsterhaltung, ihr gegenüber verschlossen.
Und nun bin ich leer. Ich habe soviel genommen, so viel entrissen. Ich möchte geben. Nur gibt es niemanden, den ich das geben kann. Am schlimmsten ist es, wenn ich etwas mit Freunden mache. Keine Ahnung warum, aber ab halb eins ungefähr sitze ich nur noch deprimiert in der Ecke rum und wünschte mir jemanden zu haben, den ich lieben könnte. An dieser Stelle: tut mir leid ^^. Aber ich weiß auch, dass diese Zeit wieder kommen wird, also freue ich mich einfach auf die Zukunft und versuche das beste daraus zu machen.
zerox05 - 2007/11/01 07:19
0 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks


Trackback URL:
https://joni.twoday.net/stories/4402106/modTrackback