Dienstag, 14. August 2007

How 'bout the power, to move you?

Wie ihr vielleicht schon an den Videos oder am letzten Eintrag erkannt habt, bin ich im Moment wieder total in Tenacious D vernarrt!
Eine einfach geniale Band. Meine Lieblingsband. Schon vor langer Zeit war sie es, lange Zeit verscholl sie und nun ist sie wieder da. Eine Band, die das Wort Autentizität neu definiert. Jack Black hat mit ihr seinen Durchbruch gehabt und Kyle Gass ist einfach nur genial. Wer sich aufgegeben hat, weil er denkt "ich werd nie berühmt, weil ich eine Glatze hab" muss umdenken! Ich kenne niemanden, der diese Band nicht mag und mir fällt auch kein Grund ein, warum man sie nicht mögen könnte (ausser irgendjemand hat eine Abneigung dem Worte "fuck" gegenüber).
Doch nun zur "History of Tenacious D":
0302_tenacious_d_a
Erst nur lokal bekannt, erreichten sie schlagartig ihren Durchbruch mit einer Reihe Kurzfilmen, die leider nur auf HBO gesendet wurden. Deutsche Fans können sich aber "The Complete Masterworks" kaufen, dort sind sie auch zu finden. Jack Black war zu dieser Zeit schon in einigen Filmen zu bestaunen. Zum Beispiel war er in einem unendliche Geschichte Teil ein Bösewicht und in "Der Schakal" hat er die Waffe des Bösewichts zusammengeschustert und wurde kurz darauf mit derselben getötet. Weiter sieht man ihn zum Beispiel ihn "The Fan" oder "Staatsfeind Nr.1".
Nachdem die beiden Helden ihr erstes Album (Tenacious D) veröffentlichten, wurde ein regelrechter Hype ausgelöst. Die Songs "Tribute" (für Nerds: es ist Stairway to Heaven) und "Wonderboy" brannten sich tief in mein Herz. JB alias Jables alias Jack Black wirkte als Hauptrolle in dem Film "Schwer verliebt" mit, das war sein internationaler Durchbruch im Filmgeschäft.
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Seitdem spielte er unter Anderem in "School of Rock" (seinem eigenen Film) mit, aber auch in Blockbustern wie "King Kong". Mit seinem zweiten eigenen Film "Kings of Rock" (im englischen "Pick of Destiny" ?! ;) ) Verfilmte er auch auf internationaler Ebene seine Vergangenheit.
Was mich persönlich an dem "D" fasziniert ist die Koexistenz der beiden Künstler. Obwohl Jack Black der präsentere auf der Bühne ist, vergisst man in keinem Moment Kyle alias KG alias Kage. Ein Lied wie "Wonderboy" wäre nicht dasselbe ohne KG's "That's me". Sie ergänzen sich perfekt!
Genau das kann man auch vom Stil sagen Rock mit Humor! Herrlich!
Meine Alltime Favourites. Im Moment drehen die Beiden übrigens wieder. Man kann bei solchen Bands nur hoffen, dass die Filme auch in Deutschland an den Mann gebracht werden und sich viele Zuhörer/-schauer finden.

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