Deutschland ist Timbaland
Kometenhaft schlug das Album "Shock Value" auf dem Markt ein, doch wo Kometen einschlagen gibt es Krater und Staub, die andere "Künstler" mit hineinzieht, in das neugeschaffene Land. Der Aufprall hatte sich schon vor einer halben Dekade mit Aaliyah und "We need a Resolution" abgezeichnet, oder mit Ginuwine, aber auch mit Bubba Sparks und natürlich Missy Elliot, die aus dem gleichen Sternenhaufen entsprang.
Der wirkliche internationale Durchbruch ereilte die Erde aber nicht mit den Alben "Under Construction I & II", die er mit Magoo veröffentlichte, sondern wohl eher mit Timberlake, der ihn schon zu seinem ersten Soloalbum "Justified" zum Song "Cry me a River" ins Boot holte. Dort hielt er sich aber auch nur im Hintergrund und außer zwei Sätzen (The damage is done. So I guess I be leaving) sagte er nüscht. Doch nun wart seine Stunde gekommen.
Nachdem er sich auf zwei der einflußreichsten Alben der internationalen Mainstreammusikgemeinschaft verewigte (Loose und Futuresex/Lovesounds), schaltete er auch seine eigene Kampagne, die wie der erwähnte Komet unwiederuflich die Welt veränderte und verändert.
Endlich konnte er mit seiner alten Musikgenossin Missy Elliot gleichziehen und sich seinen Traum verwirklichen: Musik zu machen, die er selber gerne hört.
Ein bitterer Beigeschmack bleibt jedoch. Hört man sich beispielsweise das neue Lied "Hot Summer" von Monrose an, fällt auf, dass auch sie in die Staubwolke geraten sein müssen. Nur hört sich ihre Interpretation für mich leider eher an, wie ein Scheißender nach zehn Schüsseln Chilli con Carne.
Abschließend bemerkt freut es mich natürlich, dass gute Musik ihren Platz im Mainstream erhält, aber schlechte Nachahmer sollte man nicht unterstützen, bis sie sich "Künstler" nennen können und etwas eigenes erschaffen.
Der wirkliche internationale Durchbruch ereilte die Erde aber nicht mit den Alben "Under Construction I & II", die er mit Magoo veröffentlichte, sondern wohl eher mit Timberlake, der ihn schon zu seinem ersten Soloalbum "Justified" zum Song "Cry me a River" ins Boot holte. Dort hielt er sich aber auch nur im Hintergrund und außer zwei Sätzen (The damage is done. So I guess I be leaving) sagte er nüscht. Doch nun wart seine Stunde gekommen.
Nachdem er sich auf zwei der einflußreichsten Alben der internationalen Mainstreammusikgemeinschaft verewigte (Loose und Futuresex/Lovesounds), schaltete er auch seine eigene Kampagne, die wie der erwähnte Komet unwiederuflich die Welt veränderte und verändert.
Endlich konnte er mit seiner alten Musikgenossin Missy Elliot gleichziehen und sich seinen Traum verwirklichen: Musik zu machen, die er selber gerne hört.
Ein bitterer Beigeschmack bleibt jedoch. Hört man sich beispielsweise das neue Lied "Hot Summer" von Monrose an, fällt auf, dass auch sie in die Staubwolke geraten sein müssen. Nur hört sich ihre Interpretation für mich leider eher an, wie ein Scheißender nach zehn Schüsseln Chilli con Carne.
Abschließend bemerkt freut es mich natürlich, dass gute Musik ihren Platz im Mainstream erhält, aber schlechte Nachahmer sollte man nicht unterstützen, bis sie sich "Künstler" nennen können und etwas eigenes erschaffen.
zerox05 - 2007/07/18 19:48
1 Kommentar - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks
poisenivy - 2007/07/19 12:08
Man möge...
...ja nicht US5 vergessen, du nun wirklich so extrem versucht haben (dieser Versuch scheiterte) Timbaland zu kopieren...Da kann man nur sagen: AAAAARMSEELIG!!!°-°


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