Samstag, 23. Juni 2007

Chronik eines abends der Ruhe

Ich schreib aus gutem Grunde nicht "[...]Alleinseins", denn so empfinde ich es nicht.
Ich bin in meinem Zimmer, was um es so auszudrücken nicht sehr ordentlich ist, und höre Tenacious D. Genialste Band der Welt. Kyle Gass und Jack Black (ja, der Jack Black) sind einfach die derbsten und das nicht erst seit "School of Rock"!
Zwei Erdinger (nicht alkoholfrei) hab ich schon hinter mir, doch darum geht es heute nicht. Es geht darum seine Gedanken schweifen zu lassen.
An seine "Leute" zu denken, es geht darum Stefan und Aileen in seinen Gedanken einen Tribut zu zollen und über vergangenes, derzeitiges und zukünftiges Nachzudenken.

An Stefan: Es kommt gerade "Tenacious D - Dude (Itotally miss you)", was treffender nicht formuliert sein könnte.

An Aileen: Jetzt kommt grad "Tenacious D - Break in City (Storm the Gate)", was ja auch irgendwie passt, da ich wohl in den letzten Tagen so ziemlich jede Mauer eingerissen habe...

Andererseits ist so ein Abend...(Zwei Minuten Pause, die nächsten 500 Milliliter Erdinger müssen aus der Kücher geholt werden und nun werden sie perfekt eingegossen: PROST.)
Wo war ich, genau, andererseits denkt man an so einem Abend auch an sich und seine inneren Dämonen
[jetzt grad "Tenacious D - Beelzeboss (The final Showdown)].
Innere Dämonen hat so ziemlich jeder und meiner ist das mir etwas fehlt. Zum einen etwas, was mir richtig Spaß macht, zum anderen etwas, was ich richtig gut kann. Mir fehlen Situationen in denen ich mich beweisen kann... obwohl das auf einem Wirtschaftsgymnasium eigentlich ständig vorkommt.
Ich brauche Stiuationen, in denen ich das, was ich am besten kann beweisen kann...
Nächste Frage:
Was kann ich rischtisch juut?
Was is meen "Pick of Destiny"?
[Pause]
Alberto Bolognese Lasagne, und nochma 0.5l des dunkelbraunen Gesöffs
[Pause]
"Friendship is rare", das ist wohl das eigentliche Thema des heutigen Abend. Tenacious D leitet sich von Tenacious Defence ab, was auf Deutsch übersetzt soviel heißt wie: hartnäckige Abwehr. Und ich wehre mich hartnäckig gegen alles, was mir nicht gefällt. Vielleicht nicht wie andere, doch weiß ich genau, wer meine Freunde sind und wer "nur" Kumpels.
[Pause]
Ich denke an viele Sachen, belaste mein Hirn mit Problemen, die mich nichts angehen, die ich nie lösen könnte. Trotz, oder gerade darum hilft es mir oft bei meinen eigenen Problemen. Indem ich eine "virtuelle" Lösung parat habe kann ich diese Stiuation besser meistern. Das Problem besteht aber in der Abgrenzung. Es ist wichtig Anderer Probleme nicht auf sich zu übertragen, dafür braucht man Ruhe... diese Ruhe ziehe ich auch aus dem heutigen Abend, denn sie ist mir abhanden gekommen.
Doch am wichtigsten ist, dass ich weiß, was ich will/brauche/kann, drei Worte über die Mancheiner bis an sein Lebenende nachdenkt.
Ich will glücklich sein, deswegen brauche ich etwas, dass mir Spaß macht und das ich gut kann.
Irgendwie passt Avril Lavigne's Lied "I*m with you" ganz gut...
Und die Antwort bin wohl ich selber

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poisenivy - 2007/06/27 18:55

Yeeees

Ich wurde endlich auch mal erwähnt auf deinem Blog, ich dachte schon ich müsste noch länger warten ;)...
Aber finde ich ja sehr gut, dass du auch endlich schreibst...Auf deinem alten Blog ging ja rein gar nichts ab ;)...
Also, ich drück dich bis danni :)

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