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    <title>Der Joni entdeckt die Welt</title>
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    <dc:publisher>zerox05</dc:publisher>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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    <title>Der Joni entdeckt die Welt</title>
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    <title>Zurückgesetzt</title>
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    <description>Wenn es ein Problem in unserer heutigen Welt gibt, kann man sich beinahe sicher sein, dass es schon von jemandem behandelt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und obwohl ich natürlich auch woanders suche, um nicht immer wieder die gleiche Quelle zu nennen, finde ich nur sie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er sitzt in einer Badewanne, er sitzt aber auch neben der Badewanne, er sagt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Mein Dad war nie auf&apos;m College, deswegen war es irre wichtig, dass ich hingehe. Ich mach also meinen Abschluß, ruf bei ihm an, Ferngespräch, und sag: &quot;Dad, was nun?&quot; Er sagt: &quot;Such dir&apos;n Job.&quot; So, mit 25 ruf ich wie jedes Jahr an. Ich sage: &quot;Dad... was nun...?&quot; Er sagt: &quot;Keine Ahnung, such dir &apos;ne Frau und heirate.&quot; [...] Wir sind &apos;ne Generation von Männern, die von Frauen großgezogen wurden, ich frag mich, ob noch &apos;ne Frau die Antwort auf unsere Probleme ist.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange man in der Schule ist, gibt es nur einen Weg. Du kannt weitermachen oder aufhören, irgendwann, ja, aber es gibt diese eine Bahn, die vor dir jeder gerollt ist, und bei der du weißt, dass sie richtig ist und du, wenn du sie bestehst, nur Gutes daraus ziehen kannst...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann kommst du ins Arbeitsleben und wo eine Bahn war, aus der du weder links noch rechts raus konntest, ist jetzt eine Ebene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa so wie in diesen Balancespielen, bei denen die Kugel in keines der Löcher fallen darf, fühlst du dich, weil auf ungewohntem Terrain und überall Fettnäpfchen, außerdem Ziele, die du dir steckst, die du erreichen willst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Will ich diese Ziele erreichen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Keine Angst vorm tot aber Angst bis hin zum Tod zu leben.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfach Angst irgendwann aufzuwachen, am Ende da zu stehen und zu denken: &quot;Alles für die Katz, du hättest so viel erreichen können und so wenig hast du geschafft.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;Egal was du machst, wichtig ist, dass du es mit Liebe und Leidenschaft tust, nur dadurch wird es wertvoll, dadurch richtig.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke für den Reminder, das Problem, auf dem Wirtschaftsgymnasium bzw. am Anfang wie jetzt: Sich auf etwas einlassen, jemanden haben, der mir das Gefühl gibt das Richtige zu tun. Einen Vater.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Vater gibt nicht nur Liebe, sondern auch Selbstverständnis.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-18T20:03:00Z</dc:date>
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    <title>???</title>
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    <description>Bin ich wieder da?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ja, was soll ich euch erzählen?</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2010 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2010-02-18T19:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5793557/">
    <title>Live 2.0</title>
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    <description>Vielleicht schaffe ich es ja dieses mal einen kompletten Beitrag zu schreiben, ohne vorher abzubrechen :D.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Grund für meine Nichtanwesenheit war wohl das im vorigen Beitrag erwähnte Abitur. Aber ich denke, ich hatte auch einfach keinen Bock mehr, irgendwas zu schreiben. Keine Ahnung, jetzt habe ich wieder Bock, aber ich habe das Gefühl in den letzten Monaten ca. 75% meines Denkvermögens eingebüßt zu haben. Nicht zuletzt liegt das daran, dass ich so ziemlich arbeitslos bin.&lt;br /&gt;
So ist das halt, wenn man sein Abitur bestanden hat :D. Goil, wenn ich das noch bemerken darf, und die Woche Holland nach der mündlichen Prüfung in Physik hat wohl ihr restliches getan. Kann ich dennoch nur empfehlen, wir waren zu sechst und hatten die bestmögliche Ausstattung in einem Center-Parcs in Het Hejderbos und der Spaß hat uns &quot;nur&quot; 235 Euro gekostet. Außerdem hat Holland (auspassen, damit rechnet nieeemand:) &lt;b&gt;keinen Dosenpfand&lt;/b&gt; und so wuchs unsere Bierdosenwand von Tag zu Tag, bis sie ein unglaubliches Maß erreichte. Wir hatten schon überlegt den Eingang zur Sauna zu verbarrikadieren (Gott, gibt es diese Wortgebräu überhaupt?!?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, Also nach bestandenem Abitur und &lt;b&gt;einem Ausbildungsvertrag&lt;/b&gt;, der wie gewollt abgeschlossen wurde, war für mich eigentlich nur noch die Frage der Wohnung in nächster Zeit unbeantwortet. Doch nach eingängiger Suche bin ich auch hier fündig geworden, in der sichersten Umgebung, die man sich vorstellen kann: &lt;b&gt;Gegenüber eines Gefängnisses&lt;/b&gt;. Doch ganz ehrlich, es ist wirklich sicher, denn:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Welcher Verbrecher wäre so verrückt, sich nach geglücktem Ausbruchsversuch in der Nachbarschaft zu verstecken?&lt;/li&gt;  
&lt;li&gt;Die Polizei ist gleich gegenüber :D&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Und als wenn das nicht genug gewesen wäre, sieht es im Moment so aus, als wenn ich meine schönen 2-Zimmer bald nicht mehr alleine bewohnen muss. Meine Freundin, die es mit mir jetzt schon seit beinahe 1 1/2 Jahre aushält, zieht zu mir. Natürlich ist dem kleinen Joni bei so viel Neuem auch leicht Angst zu machen, aber im Grunde weiß ich, dass es die richtige Entscheidung ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie hatte schon in der Abiturzeit fast drei Monate bei mir verbracht und es kam zu keinen &quot;Komplikationen&quot;. Nicht, dass das das gleicht wäre, aber wir können Probleme einfach auf eine andere Weise lösen als auf die &quot;Ich schrei lauter, mein Argument ist valid&quot;-Art. Und so umgehe ich auch das Problem, von dem ich mir im Moment noch kein rechtes Bild machen kann: Nämlich, dass ich bald wiiiirklich beschäftigt sein werde. Außendienst, beim Kunden, von morgens bis abends, auch nach der Berufsschule. Ich freu mich darauf, so komisch es sich auch anhört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber wie gesagt, das ist alles noch Zukunft, im Moment langweile ich mich fast den ganzen Tag. Neuestes, wie aber auch schon älteres Projekt wäre das designen einer Website. Doch um ehrlich zu sein, habe ich Lust auf Wordpress... Und &lt;b&gt;DAS&lt;/b&gt; haben wir wirklich nicht in der Schule gelernt, also von vorne das Ganze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem muss die Wohnung auch eingerichtet werden, stell man sich sowas vor?! Und solche Möbelstücke können ein bedenkliches Loch in die Geldbörse reißen, aber man muss sich eigentlich nur zu helfen wissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebraucht geht auch :D&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, und nun ist es einmal wieder soweit, alles ändert sich.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>Im Moment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-29T21:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5475920/">
    <title>Zukunftspläne mit Gegenwartsphobie</title>
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    <description>Nein, ich bin weder tot noch hab ich beide Hände während eines Unfalls verloren. Ich lebe noch und meine Gesamtsituation ist im zeitlichen Kontext gesehen doch eine recht... bescheidene. Würde man diesen &apos;zeitlichen Kontext&apos; heraus lassen, wäre das Ganze eine andere Sache, doch so, wie es steht, muss ich bald bestehen, mein Abitur.&lt;br /&gt;
In weniger als einem Monat sind die so genannten &quot;Klausuren unter Abiturbedingungen&quot;, was soviel heißt wie: innerhalb von 7 Tagen 4 Klausuren, die jeweils 6 Stunden für sich in Anspruch nehmen und dabei den gesamten Themenbereich der letzten zwei Jahre abdecken, zu schreiben.&lt;br /&gt;
Das wird ein hartes Stück, vor allem, wenn man bedenkt, dass ich bis zum heutigen Tag noch nicht so fleißig war, wie ich es vielleicht gerne gesehen hätte. Andererseits ist mir das Meiste geläufig, zumindest in Fächern wie Deutsch und Englisch. Mein Zweifel bezieht sich in kleinen Teilen auf Volkswirtschaft und in weiten Teilen auf Betriebswirtschaft mit Rechnungswesen und Controlling. Volkswirtschaft deswegen, weil es sich hierbei um ein, wie könnte es anders sein, sehr komplexes Thema handelt. Es ist nicht unbedingt ein Leichtes sich die ganzen Strukturen zu merken, zum Beispiel die volkswirtschaftkliche Gesamtrechnung, aber wie genannt  ist der größte Teil immer noch Verstehen und interpretieren.&lt;br /&gt;
Mein wahres &apos;Angstfach&apos; ist BRC. Eigentlich kann man davon ausgehen, dass circa 70% der Aufgaben zumindest von Formeln ausgehen, dass heißt, man wird nicht in der Lage sein zu interpretieren, sollte man die Rechnungen davor nicht gelöst haben. Aber im Allgemeinen, und das darf ich nicht vergessen, stehe ich gut dar. Ich habe zwei Unterkurse &apos;gesammelt&apos;, von sechs möglichen, mein Schnitt im letzten Halbjahr war 2.2 und ich denke, das meiste werde ich schnell wieder in meinen Kopf prügeln können.&lt;br /&gt;
Wäre es also &apos;nur das&apos;, so wäre mein Belastungspotenzial also noch nicht ausgeschöpft. Nun ist es aber nicht nur das, sondern auch ein kleines Zuknuftsprojektchen namens Ausbildungsplatz. Die ersten Schritte in dieser Richtung wurden schon getan, ich habe mich beworben und sah mich schon in einem Vorstellungsgespräch wieder. Wider meinen Befürchtungen lief auch dieses zufriedenstellend, wenn nicht gar (bis auf einen Schönheitsfehler) ausgezeichnet (bei dem Schönheitsfehler handelte es sich um die Frage, warum ich mich nicht woanders beworben habe, die Antwort: &quot;weil ich nur zu Ihnen will&quot; war Wahrheitsgetreu, aber wohl nicht zufriedenstellend). &lt;br /&gt;
Und so ist es Fakt, dass ich am 02.02.09 in ein Assessmentcenter eingeladen wurde. Das ich dort brillieren werde, hoffe ich doch stark, doch die Doppeltbelastung schlägt mir schon irgendwie auf den Magen. Schöner wäre es sich nur auf ein &apos;Event&apos; zu konzentrieren. Spaß machen wird es bestimmt auch, Grauen tut es mir eigentlich nur vor dem schriftlichen Teil, der mündliche ist, davon gehe ich aus, geschenkt bzw. werde ich den mit ziemlicher Sicherheit erfolgreich abschließen.&lt;br /&gt;
Wenigstens habe ich meine Wintergrippe schon hinter mir und auch nicht vor in nächster Zeit wieder krank zu werden. Ich werde mich die nächsten Wochen wohl kaum aus dem Haus bewegen (es sei denn zur Schule), aber was solls. In nicht einmal fünf Monaten bin ich in Holland, habe mein Abitur und meinen Ausbildungsplatz in der Tasche und mache Ferien mit meinen Freunden. Was wünscht man sich mehr? Ich mir nichts, ich hoffe nur, dass ich diese Zeit nutzen werde, dass ich alles mit Bravour absolviere und am Ende ein glücklicher Joni steht, der auf sich und seine liebsten Stolz sein kann.&lt;br /&gt;
Dann fängt ein fast neues Leben an, zumindest aber ein neuer Abschnitt. Ich ziehe nach Oldenburg, vielleicht mit Carina zusammen, und mache dort meine Ausbildung als &quot;Kaufmann für Versicherungen und Finanzen&quot; bei der Debeka, verdiene Geld, bin endlich auch finanziell Selbstständig (zumindest fast) und kann mich auf das konzentrieren, was schön ist im Leben eines dann 21-jährigen. &lt;br /&gt;
Spaß im Job, Spaß mit der Freundin, Spaß mit den Freunden, weg gehen, feiern und das alles auf eigene Kosten. Ich fidne, dass es sich dafür lohnt noch vier Monate zu arbeiten, wäre auch dumm nach 15 Jahren Vorbereitung.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>Im Moment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-27T22:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5209012/">
    <title>Von Titten und Mir</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/5209012/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Das Riesenbaby da, das mich vollsabberte, dass war Bob.[...] Ihm wuchsen Weibertitten. [...] Zwischen diesen riesigen schwitzenden Titten, so gewaltig wie man sich die von Gott vorstellen würde.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
Nein, um diese Art geht es hier eigentlich nicht. Aber ich habe eben &lt;a href=&quot;http://unser-blog.com&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; ein Zitat &quot;erraten&quot;, also dachte ich, dass ich am Anfang hier auch eins einbauen könnte. Schwierig ist es eigentlich nur für Unwissende.&lt;br /&gt;
Nein, es geht eigentlich eher um die schöne weibliche Brust, die den meisten Männern zusagt, gegen die nicht einmal viele Frauen etwas haben, die sie sich sogar gerne anschauen. Diese Brust (vielmehr sind es ja meistens zwei), die bei uns Männern Blutmangel im Gehirn verursacht. Ist doch bestimmt schön, wenn man über solche Brüste verfügt, oder?! Als Eigentümer oder auch Mieter zugriff zu haben (wobei die Eigentümer ja stets betonen, es sei nichts besonderes, blablabla). Mal im Ernst, wenn der Mann die Möglichkeit hätte, den ganzen Tag faul rumzuliegen, nichts zu tun, nur vögeln und essen, trinken und vielleicht PS3 spielen, würden wir uns etwas anderes wünschen? Warum sollten sich sonst irgendwelche extremen Islamisten in die Luft (Lust) sprengen, wenn nicht in dem Glauben, im Himmel warten Jungfrauen. &lt;br /&gt;
Mal ganz abgesehen von dem Gedanken, dass diese Jungfrauen ja auch nach einiger Zeit gewissermaßen benutzt wurden denke ich, dass das meiste obrige totaler Bullshit ist.&lt;br /&gt;
Zumindest ist es bei mir so. Es ist korrekt, wir (Männer/vielleicht nur ich) sind sehr leicht beeinflussbar. Wenn wir einen schönen Frauenkörper (Vorraussetzung: Hetero) sehen, dann schauen wir auch gerne eine Sekunde länger hin. Doch ist es bei mir inzwischen soweit, dass es mich ankotzt so manipulierbar zu sein. Selbst, wenn das nicht auf mein Verhalten zurückfällt ist es doch so, dass wir zumindest an Sex und Schabernack denken. Man (ich/Männer?!?) kann im Internet keinen Schritt tun, ohne zu merken, wie einfach es ist, unsere Gedanken zu lenken. Beispiel Gametrailers.com: Eine Seite, in der es um Videospiele geht und die ich häufig besuche. Eine Seite, bei der ich bitte schön über Videospiele informiert werden möchte. Und was sehe ich: &lt;img src=&quot;http://img231.imageshack.us/img231/6949/ad2edited1sj5.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://www.mixmakers.net/forums/avatars/adyps-5.gif?dateline=1217526003&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src=&quot;http://images.gametrailers.com/images/userimages/1284810-1213738713-1433.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Naja, und sowas und noch viel &quot;Schlimmeres&quot; den ganzen Tag. Ich habe nichts gegen Pornos, nichts gegen schöne Frauen und sicherlich nichts gegen Sex, aber ich will auch als Mann meinen &quot;freien Raum&quot;, einfach eine Aktivität, bei der ich nicht sofort daran denke, dass ich ein Mann bin...</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>Impressionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-22T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5190099/">
    <title>WÄÄÄRBUNNNNG</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/5190099/</link>
    <description>N kumpel von mir und seine Freundin (auch eine Kumpeline) haben einen Blog erstellt, den es sich anzusehen lohnt :P.&lt;br /&gt;
Bei mir kommt auch irgendwann was Neues, Abi schlaucht, ich habe eigentlich Lust ein eigenes Design zu erstellen, da mir dank Informationsverarbeitung HTML bekannt ist und eigentlich auch CSS leicht zu verstehen ist. Mal schauen, was draus wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier erstmal der Link für weiteren Lesestoff: www.unser-blog.com</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-14T11:20:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5063975/">
    <title>Definition + Urlaub</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/5063975/</link>
    <description>Die Person, die mich definieren kann bin ich. Die Person, die mich nicht definiert bin ich. Wer ist Schuld? Ich. Wer nimmt sich durch diese Erkenntnis die Kraft zum Definieren? Ich. Subba, wieder son Teufelsscheiß.&lt;br /&gt;
Egal, alles halt n bissl schwierig zur Zeit. Jobsuche + veringertes Selbstwertgefühl durch Missgeschicke à la Joni³ und sonstigen Müll. Ich habe halt das Gefühl, dass mir das Leben aus den Händen gleitet und noch schlimmer; ich meiner &quot;Rolle&quot; nicht mehr gerecht werden kann ein guter Freund zu sein. Ich könnte jetzt so stundenlang weiter machen, oder...&lt;br /&gt;
Es wird Zeit, dass wieder etwas hier lebendig wird und sich verändert. Zeit für URLAUB. Brüssel, Paris, Millau, &apos;n bissl Mittelmeer und das alles schon ab Morgen und mit dem Auto. Vor Langeweile bin ich auch geschützt, denn meine persönliche Lieblingsfrau und Freundin 1. Grades nehme ich gleich mit.&lt;br /&gt;
Wie gesagt: Freitag gehts zeitig los und ab nach Brüssel, dort dann Atomium und was es noch so gibt (irgendeinen pissenden Burschen z. B.) anschauen und Nachts im feinen Formule 1 Hotel übernachten. Dann am nächsten Tag nach Paris, dort knappe zwei Tage für Eiffelturm, aber auch z. B. die Katakomben &quot;opfern&quot; und weiter geht es nach Millau. Dort dann erstmal Sonnenbaden (hoffentlich) und sich entspannen/an nichts Böses denken/Selbstwertgefühl und das Geplänkel. Zwischenzeitig Baden im Mittelmeer und noch mehr Sonnen. Das wird eine Fahrt. Abenteuer warten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis denn dann (nich vorm 2.08.08), &lt;br /&gt;
Joni</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>DAS ist leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-17T03:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5063969/">
    <title>Im Moment:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit und Tag: Donnerstag, 17. Juli&lt;br /&gt;
&lt;br...</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/5063969/</link>
    <description>Im Moment:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit und Tag: Donnerstag, 17. Juli&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmung: übermüdet/depri/*loswill*/gestresst&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Reden mit: meiner schniefenden Nase&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hören: Tick, Tick, Tick, it&apos;s the Clock&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Machen: wahl- und sinnlos surfen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Denken: why the heck I can&apos;t sleep? and why i&apos;m talking english?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Letztes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als letztes am Reden mit: Carina denk ich ma&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Essen: um 5 Uhr Minifrühlingsrollen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Satz: &quot;jööööööeeeehh&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Wort: ist *nasehochzieh* ein Laut oder Wort?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Lied: kP&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Buch/-r Zettel: Franz Kafka - Der Prozess&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztes Mal raus: Gestern.... glaub ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Wunsch: Schlafen, nich immer son Heckmeck machen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Frage an dich: Why I&apos;m such a donkey?!?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Nächstes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lied: Uff... Lied der lustlos Leidenden, jemand ne Idee?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeit um die du Online gehst: Bin ich, bis später, dann nach FR wieder&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Satz den du sagen wirst: &quot;Haut meine Aktien raus Leute, verkaufen&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die du tun musst: Depot auflösen, einkaufen, abwaschen, zu ende packen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positives Ereignis (kurzfristig): einschlafen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
positives Ereignis (längerfristig): Frankreich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
negatives Ereignis: Heute&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
..des Tages:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Song des Tages: Nüx&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Situation des Tages- positiv: Eine riiieeeeseeen Motte in die Freiheit entlassen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Situation des Tages- negativ: Klappt halt nich immer alles&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Person des Tages &amp; warum: (is ja schon gestern) Meine Ma= Essen gehen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wort des Tages &amp; warum: Donkey = weil ich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenstand des Tages &amp; warum: Meine V-Taste, weil sie wieder heile is</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>Im Moment</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-17T03:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/5059639/">
    <title>Wiibrator</title>
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    <description>Kein Scherz... ich WUSSTE, dass wowas kommen würde...&lt;br /&gt;
Tztztz... für alle einsamen Seelen: am 09.09.08 ist releasedate.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/ictT-mM_TQA&amp;hl=en&amp;fs=1&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;allowFullScreen&quot; value=&quot;true&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/ictT-mM_TQA&amp;hl=en&amp;fs=1&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; allowfullscreen=&quot;true&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;344&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://oioo.de/&quot;&gt;http://oioo.de/&lt;/a&gt; &lt;-- Herstellerwebsite</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>gedanklicher Dünnschiss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-14T20:34:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4982294/">
    <title>Neue internationale Romantikwelle</title>
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    <description>Wenn der Himmel die Erde küsst und die Seele die Flügel spannt wird schnell erkenntlich, in welcher Epoche wir uns befinden. Die Romantik glänzt durch ihre Gottgegebenheit, ihr Vertrauen in den Menschen und dessen Wille, Gutes zu verrichten. Die Frage, die sich ergibt ist doch, ob wir, heute, in einer Zeit wie dieser sind. In der jedermann von sich denkt alles mit wenig Aufwand erreichen zu können, weil man harte Arbeit nicht durch die Muse ersetzen kann. Weil die Muse gar das einzige ist, was zählt und unbedingter Erfolg formal ist, wenn man sich nur einmal anzustrengen gedenkt.&lt;br /&gt;
Der psychologische Hintergrund beider Epochen zumindest in Teilen ist vergleichbar. Denn wie uns zugetragen wird herrscht heutzutage Fachkräftemangel. Man will sich nicht mehr Spezialisieren. Mathematik ist eines der unbeliebtesten Fächer. Die Nachfrage ist höher als das Angebot. Aber die Seele spannt[e] weit ihre Flügel aus und fliegt nach Haus in die Ferne. Wenigstens das. Problematisch wird es, wenn die Seele mit dem restlichen Körper zusammen fliegt und aufgrund von Wartungspersonal, welches mehr auf seine Muse als auf harte Arbeit vertraut, ein Haus zum ungewollten Protagonisten des Flugs wird. Naturwissenschaften, waren sie nur Mittel zum Zweck? Ist das Interesse denn gänzlich verschwunden, zu begreifen, wie Dinge funktionieren? Scheinbar ist unsere Welt so komplex geworden, dass niemand sich mehr zutraut ein aktiver, verändernder Teil ihrer zu werden. &lt;br /&gt;
Ich schließe mich da keineswegs selber aus. Ich bin wohl einer der größten Verfechter des romantischen Denkens, des mit dem Herzen denkens. Und doch gibt es Grenzen, ökonomische Gesetze, die beachtet werden wollen. Und wenn Politik, Wissenschaft oder Geschichte romantisiert wird, kann das kein Weg sein. &lt;br /&gt;
Ich will kritisieren. Zum einen, dass es zu viele von uns Romantikern gibt. Wir wurden groß in einer Gesellschaft, die sich nach Stagnation sehnte. Die Angst vor dem Fortschritt hatte, weil das im nationalen Geflecht für Deutschland Rückschritt hieß. In einer Gesellschaft, in der Interesse am Neuen zwar in der Schule gefordert, im Leben selbst jedoch nicht gefördert wurde. Denn alles ist schon entdeckt. Die Wunder der Welt sind entzaubert. Kein Wunder, dass sich unsere Generation auf andere, unerschließbare Wunder beschränkte. &lt;br /&gt;
Aber da auch hier im Positiven schon alles verkostet, wurden aus fehlendem Antrieb  Psychiater besucht, neue Krankheiten erfunden und Wunder über Wunder, man hatte ein Ziel. Das Ziel war es zu verkomplizieren, zu romantisieren. Dankeschön, ich bin eine Ausgeburt dieser Generation und bekenne mich zu ihr. &lt;br /&gt;
Problem Nummer zwei hängt eng mit dem Wunsch nach Wundern zusammen und wurde hier schon kurz angerissen. Politik, die keine ist, Parteien, die Versprechen machen, die nur ein Wunsch gewordener Traum sein können. Kein Konzept aber ein Weg und Menschen, die sich danach sehnen. Traurig ist nun aber das Feedback des Volkes. Zum Thema Wissenschaft und Relilgion ist nur der Begriff des Kreationismus zu nennen, der die darwinsche Evolutionstheorie abschreibt und doch wieder Gott als absoluten Schöpfer propagiert. Das Ganze soll dann ernsthaft alles in den letzten 10.000 Jahren entstanden sein. &lt;br /&gt;
Es gibt immer Menschen, die Tatsachen und Fakten nicht wahrhaben wollen, bei denen das Bild der Erde schief hängt, aber es geht für mich zu weit, wenn die Partei in Landtäge einzieht, wenn die Mehrzahl der US-Amerikanischen Bevölkerung einen Dualen Religionsunterricht befürwortet.&lt;br /&gt;
Träumen ist die eine Sache, doch die Realität erkennen eine andere, wichtigere. Genau das fehlt aber unserer Gesellschaft. Sie begibt sich zur Romantik 2.1. 2.1, weil sie Extremer ist, weil ein Großteil Wahrheit nicht mehr als Gut sieht, welches sich anzueignen lohnt, weil es doch schon alles bewiesen ist. Weil es alles unveränderlich ist, wenn man nach Fakten strebt. Da doch lieber die Lüge des Aufregenden, Neuen. Lotto spielen um reich zu werden, zum Kreationismus konvertieren, Links wählen und warten. Ist doch sowieso alles schon einmal gemacht und erfahren worden. Schade, dass all diese Menschen die Romantik nicht verstehen, weil es immer um die Transzendenz des Einzelnen ging. Etwas Neues für sich zu entdecken und nicht für die Gesamtheit.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>Impressionen</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-09T20:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4979363/">
    <title>Auf den Punkt gebracht: Franz Kafkas - Die Verwandlung</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4979363/</link>
    <description>Ich bin Samsa,&lt;br /&gt;
am Tropf der Gesellschaft hängend erkunde ich mein einst vertrautes Zimmer aus neuen Perspektiven. Nutznießern nutze ich nichts mehr, verstoßen weil lästig. Unfähig. &lt;br /&gt;
Früher Mensch, nun verwandelt, später sterbend, erflehe ich meinen Platz in der Gesellschaft, der ich diente. Suche die Liebe der Einstigen, erwarte Mitgefühl und Verständnis, entgegen tritt mir der Apfelwerfer. Warte nur, der steckende Apfel entzündet sich, dann mich, rafft mich dahin, um euer Willen und eines neuen Anfangs, ohne mich. &lt;br /&gt;
Nun sterbe ich, Essen ungegessen, vom Ernährer zum Ernährten, wenigstens jetzt selbstständig sterbend nehme ich euch euren letzten Willen ab. Ihr müsst euch meiner nicht entledigen. Das schaffe ich, für mich. &lt;br /&gt;
Ich.</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>gedanklicher Dünnschiss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-08T14:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4948040/">
    <title>Facts about Sex</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4948040/</link>
    <description>Mehr als 50 Prozent aller Männer, die beim oder direkt nach dem Sex sterben, tun dies in den Armen einer Prostituierten oder Geliebten. Beim Sex mit der Gattin stirbt nur jeder vierte Betroffene. &lt;br /&gt;
(Quelle: Maxim)&lt;br /&gt;
Auf die Frage &quot;Was könnte Ihr Liebesleben verbessern&quot; antworten 12 Prozent der Deutschen: &quot;Ich habe kein Liebesleben.&quot; &lt;br /&gt;
(Durex)&lt;br /&gt;
Was schätzen Frauen an ihrem Partner? &quot;Bildung&quot; ist mit 57 Prozent die meistgenannte Antwort. Nur 44 Prozent schätzen vor allem die glückliche sexuelle Beziehung. &lt;br /&gt;
(Allensbach)&lt;br /&gt;
Bis Ende der 90er-Jahre konnten Frauen in Deutschland eine Entschädigung eingeklagen, wenn sie ihren ersten Geschlechtsverkehr mit ihrem Verlobten hatten, dieser sie später aber nicht heiratete. Damit sollte der gefallene &quot;Marktwert&quot; der Frau ausgeglichen werden. Dieses sogenannte &quot;Kranzgeld&quot; (nach dem Strohkranz, den nicht jungfräuliche Bräute einst trugen) wurde erst 1998 abgeschafft.&lt;br /&gt;
(welt.de)&lt;br /&gt;
Viagra beeinträchtigt den Geruchssinn von Männern. &lt;br /&gt;
(TU Dresden)&lt;br /&gt;
Am häufigsten wenden sich Männer an einen Sexualtherapeuten, weil sie Probleme haben, beim Sex in ihre Partnerin einzudringen. &lt;br /&gt;
(Love and Lovesickness)&lt;br /&gt;
Schwulenfeindliche Männer werden von Sexszenen zwischen Männern stärker erregt als Männer, die Homosexualität tolerant gegenüber stehen. &lt;br /&gt;
(Journal of Abnormal Psychology)&lt;br /&gt;
Beim Sex ist Männern das Sehen am wichtigsten. Frauen stehen hingegen auf Fühlen und Anfassen. &lt;br /&gt;
(Quelle: Eli Lilly / Ipsos Santé)&lt;br /&gt;
Um einen Zentimeter voranzukommen, muss ein Spermium rund 800-mal mit dem Schwanz wedeln. &lt;br /&gt;
(BZGA)&lt;br /&gt;
Leute, bei denen ein Fernseher im Schlafzimmer steht, haben 50 Prozent weniger Sex als Leute ohne Glotze am Bett. &lt;br /&gt;
(Baby und Familie)&lt;br /&gt;
Frauen - zumindest einige - haben den G-Punkt. Der Franzose Gérard Leleu will bei Männern etwas Vergleichbares entdeckt haben: den B-Punkt. Er liegt zwischen Hodensack und Anus, und wer den Punkt zielsicher stimuliert, kann damit einen Samenerguss auslösen.&lt;br /&gt;
(welt.de)&lt;br /&gt;
Wer schon in der Schule mit den grundlegenden Fakten zu Blume, Biene und Klapperstorch versorgt wird, fängt mit derlei Aktivitäten selbst später an als schlecht informierte Jugendliche. &lt;br /&gt;
(The Lancet)&lt;br /&gt;
45 Prozent aller Männer leiden am &quot;Mini-Penis-Syndrom&quot;. Sie glauben, ihr bestes Stück sei zu klein. Dabei sind 85 Prozent der Frauen mit seiner Größe zufrieden. &lt;br /&gt;
(Royal Hallemshire Hospital)&lt;br /&gt;
Zum Sexualleben beschnittener Männer gibt es unzählige Studien. Nennenswerte Unterscheide gibt es dabei nur in zwei Punkten: Bei beschnittenen Männern dauert es beim Sex etwas länger bis zum Orgasmus und beschnittene Männer haben einer amerikanischen Studie zufolge seltener Erektionsstörungen als unbeschnittene.&lt;br /&gt;
(Journal of the American Medical Association)&lt;br /&gt;
Studien zeigen, dass Männer nahezu jedes Mal sexuell erregt sind, wenn sie träumen.&lt;br /&gt;
(welt.de)&lt;br /&gt;
92 Prozent aller Männer möchten nicht wissen, wie sich ihre Partnerin selbst befriedigt. &lt;br /&gt;
(Gewis/Bild am Sonntag)&lt;br /&gt;
Nur 200 Spermien von über 100 Millionen, die in einer Ejakulation enthalten sind, erreichen die weibliche Eizelle. &lt;br /&gt;
(Quelle: Cosmopolitan)&lt;br /&gt;
Wenn in einer Beziehung sexuelle Flaute herrscht, haben beide Seiten dafür eine klare Erklärung. Die Mehrheit der Frauen glaubt: Der Mann hat keine Lust mehr. Die Mehrheit der Männer glaubt: Die Frau hat keine Lust mehr. &lt;br /&gt;
(Für Sie)&lt;br /&gt;
Eine britische Umfrage ergab: 59 Prozent aller Ehefrauen würden ihren Mann sofort verlassen, wenn sie es sich finanziell leisten könnten. &lt;br /&gt;
(One Poll)&lt;br /&gt;
Keine große Sache - der deutsche Penis ist durchschnittlich 14,3 Zentimeter lang. Das maßen zumindest die Forscher der University of California nach. Die Uni Essen maß 14,48 Zentimeter. Länger wurde es in den Studien, wenn nicht gemessen, sondern nur befragt wurde. Demnach lag die Durchschnittslänge nach dem Kindsey Report (1938 - 1963) bei 15,5 - 16 Zentimetern und bei der Durex-Studie bei 16,1 Zentimetern.&lt;br /&gt;
Deutsche sind einer internationalen Umfrage zufolge die schlechtesten Liebhaber der Welt, weil sie im Bett nur an ihren eigenen Spaß denken. Ebenfalls ziemlich mies: Türken (zu verschwitzt), Schweden (zu schnell), Holländer (zu ruppig), Amerikaner (zu dominant), Engländer (zu dick) und Russen (zu haarig). Gewonnen haben mal wieder die Italiener. Wie immer. &lt;br /&gt;
(One Poll)&lt;br /&gt;
1974 fand die größte Gruppensex-Orgie der Neuzeit statt. Auf einem Rockkonzert bei Los Angeles hatten 262 Paare Sex. Es gab 68 Dreier und 29 Vierer. Die Polizei löste nach drei Stunden das Spektakel auf. &lt;br /&gt;
(Quelle: Maxim)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selektiert aus einem Artikel von welt.de</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>gedanklicher Dünnschiss</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-25T14:59:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4947263/">
    <title>Komische Zeit, in der wir leben, oder?</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4947263/</link>
    <description>Ich weiß nicht mehr wo und wann ich gedachte dieses Obenstehende zu schreiben, aber aus &lt;strike&gt;un&lt;/strike&gt;erfindlichen, sogar aus naheliegenden Gründen fällt es mir &lt;i&gt;Justamente&lt;/i&gt; wieder ein.&lt;br /&gt;
Für mich ist es im Moment, und ich hoffe noch mein Leben lang, eine Zeit der Wunder. So ist es zum Beispiel ein Wunder, dass ich mir trotz intensiver Nachforschungen auf einschlägigen Seiten noch immer nicht darüber bewusst bin, was mit mir in Zukunft anzufangen sein wird. Obwohl also das Interesse, wie auch die Notwendigkeit eines Planes besteht, ist dieser immer noch in seiner Rohbauphase. Kaufmännisch wird es wohl sein. Zumindest so weit bin ich gekommen, denn handwerkeln mag nett sein, allerdings nicht, wenn ich mir meine zwei rechten (Linkshänder) Händchen dabei absäble. Naja, in der nächsten Woche wird sich weiter informiert, recherchiert und außerdem auch noch Subventioniert. Letzteres bezieht sich nicht direkt auf meinen späteren Zeitvertreib, sondern eher auf meinen jetzigen, der aber Essentiell für den &lt;i&gt;Traumjob&lt;/i&gt; ist. Ohne Bildung weniger Auswahl. So einfach.&lt;br /&gt;
Da der zweite Satz schon auf das Thema Wunder hinweist hier einmal ein Hinweis: &lt;b&gt;Sissi!!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Oder besser: &quot;Die tragische Geschichte eines freiheitsliebenden Menschen, der sich durch die Liebe in ein Verließ aus Protokollen und Regeln drängen ließ, welches ihn zu einem todesliebenden, liebesverachtenden Monster mutieren ließ&quot;. So zumindest meine Einschätzung der Person &quot;Elisabeth&quot; nach dem gleichnamigen Musical. Hingefahren eher aus Liebesgründen meinerseits und weil mir eine heiße Protagonisten versprochen wurde, ging ich geläutert mit feuchten Augen aus dem Saal und dankte meiner Partnerin, mich in Bezug auf die Jugend der Schauspielerin Sissis angelogen zu haben. &lt;br /&gt;
Eine solche Musik, ein solches Stimmvolumen und eine solche Inszenierung hätte ich nicht erwartet. Und als letztes wohl, dass sich Kitsch hinten anstellen muss, denn es geht um Macht, Politik, Intrigen, natürlich Enttäuschung und letztenendes doch um die Liebe und das Leben. Nur eben nicht um die &lt;i&gt;heile Welt&lt;/i&gt;, die von den Filmen propagiert wird. Nachdem wir uns wieder in unseren Körpern eingefunden hatten (denn wir standen ganz schön neben uns), sind wir zur Stagedoor, um 3 Fotos meiner Liebsten mit ihren (fast) Liebsten zu ergattern und uns weiterhin Autogramme typographieren zu lassen. Was ich damit sagen will ist einfach, dass dieses Erlebnis sehr tief ging und ich jetzt eigentlich keinen Bock mehr auf Musicals (ausgenommen &lt;i&gt;Phantom der Oper&lt;/i&gt; und &lt;i&gt;Tanz der Vampire&lt;/i&gt;) habe, weil ich denke, dass nichts an dieses Musical (oder ist es das Erlebnis!?) herankommt.&lt;br /&gt;
Ich wollte noch so viel mehr schreiben, doch es fällt mir schwer. Um einiges zu sagen: Am Dienstag habe ich festgestellt, dass ich ein Ulli bin, am Mittwoch, dass ich im Heidepark bin, am Donnerstag wieder einmal, dass unser Projektpartner scheiße war und am Freitag laut einer Klassenkameradin, dass Frauen sich nur nach missglückten Beziehungen einen Ulli suchen.&lt;br /&gt;
Klar soweit?&lt;br /&gt;
Naja, dieses &lt;i&gt;Ulli-Ding&lt;/i&gt; kommt wohl aus der SZ. Neben Ulli gibt es auch noch (Name vergessen) Peter. Peter istn Draufgänger, halt der, den man (Frau) mit ins Bett, aber nicht mit zu den Eltern nimmt. Abenteuer, Risiko, aufregend, rabiat in Wort und Tat, blablabla. Alles das, was ich ablegte, weil es mir dumm erschien und erscheint, welches aber nunmal auch seinen Reiz für Frauen hat. &lt;br /&gt;
Naja, ich bin halt Ulli. Das Gegenteil. Jetz deutlicher? Halt der Typ für die Schwiegermutter, den man (wieder Frau) auch so gern als Freund hat, der... blablabla...&lt;br /&gt;
Frage ist nun, ob die &lt;i&gt;(Adjektiv aus rechtlichen Gründen gelöscht)&lt;/i&gt; Klassenkameradin Recht behält, oder nicht. Kommt Zeit, kommt Rat und genau das ist das Problem, denke ich. Angst vor dem Endsieg der Peters und dem Aus für die Ullis, bis zur Familienplanung und den damit verbundenen Gärtneraffären und Sekräterinnenblowjobs. Sind wir alle wirklich dieses Klischee? Ist Fernsehen ein Spiegel der Realität, ein Spiegel, der uns zeigt, wie es sein soll oder wie man es falsch macht? Für mich gar nichts mehr, denn ich besitze keinen.&lt;br /&gt;
Fernseher natürlich, Spiegel hab ich. Und trotzdem habe ich Angst, dass es sich als Realität herausstellt, obwohl &lt;b&gt;ich der letzte bin, der Grund dazu hat!&lt;/b&gt; Das ist einfach mein Alptraum, vielleicht Alptraum aller Ullis auf dieser Welt und ich bin im tiefsten Ich unsicher. Manchmal so unsicher, dass ich nicht weiß, was Realität ist. Und doch kann ich mich auf den Boden zurückholen, brauche dazu nur einmal die Augen zu öffnen, ohne Angst vor dem zu haben, was ich sehe. Scheiße, was schreib ich hier?&lt;br /&gt;
Die Frage ist, ob das mein Zukunft ist:&lt;br /&gt;
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Oder anders, wird das (inhaltliche Fehler vorbehalten) mein Leben sein?&lt;br /&gt;
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Aber man soll, um es auf den Punkt zu bringen, einfach aus der Hoffnung heraus leben und nicht aus der Furcht. Ich denke mit diesem einem Satz ist alles gesagt.&lt;br /&gt;
Ansonsten:&lt;br /&gt;
Komischer &lt;b&gt;Kopf&lt;/b&gt;, in dem &lt;b&gt;ich denke&lt;/b&gt;, oder?</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>DAS ist leben</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-24T22:35:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4923336/">
    <title>...meinen Geburtstag</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4923336/</link>
    <description>1. Überlebt&lt;br /&gt;
2. Super lustig&lt;br /&gt;
3. Perfektes Wetter&lt;br /&gt;
4. Danke, an die, die da waren&lt;br /&gt;
5. Nun also wirklich 20... doch nich viel anders :D&lt;br /&gt;
6. Jetz genau so uncool, wie meine Freundin :D&lt;br /&gt;
7. Bis Svenja&apos;s Geburtstag kein Alkohol mehr... wirklich nich&lt;br /&gt;
8. Nach dem gestrigen &quot;ööääähhh&quot; heut wieder fit&lt;br /&gt;
9. Toll, toll, toll, tolle Geschenke&lt;br /&gt;
10. Muss nun wieder &quot;Heat and Dust&quot; machen...</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
    <dc:subject>20 Sekunden für...</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 zerox05</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-13T10:52:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://joni.twoday.net/stories/4918162/">
    <title>Ich bin nicht hier, ich bin auf&apos;m Sonnendeck</title>
    <link>http://joni.twoday.net/stories/4918162/</link>
    <description>An dieser Stelle mal wieder ein viel zu intimer, gebrochen rationaler, mischgefühlter Eintrag mit einer Brise Sonne. Ach was ne Brise, ein Wirbelsturm Sonne.&lt;br /&gt;
Ich sitze gerade auf der Garage, Laptop vor und Decke unter mir. Im Hintergrund höre ich Buena Vista Social Club und gerade schmeißt der Nachbar seinen Rasenmäher an. Spielverderber.&lt;br /&gt;
Aber egal, denn wenn ich nach oben schaue, sehe ich Sonne, wenn ich in den Spiegel schaue genau das Gleiche. Obwohl mein Feind die Zeit mich mal wieder Schach gesetzt hat. Zwei Gründe warum:&lt;br /&gt;
Erstens müssen wir bis Dienstag ein langweiliges Buch in Englisch lesen, bei dem ich regelmäßig einnicke und mich danach schäme nicht weiterzukommen (derzeitig Seite 25 von 200 oder so).&lt;br /&gt;
Zweiteres trägt dem Zeitproblem Ersterens bei, indem er mir auch die letzten Tage vor der &quot;Deadline&quot; die &quot;Freizeit&quot; raubt. Das hört sich in diesem Kontext so negativ an, dabei ist es mein Geburtstag, der unaufhörlich immer näher rückt. &lt;br /&gt;
Und ich muss leider zwei Tage feiern, weil ich zu viele Menschen einladen will um sie an einem in meine bescheidene Bleibe zu bitten. Schon alles extrem traurig. Fast genau so traurig, dass ich mich so auf mein Geschenk von einigen Personen freue, dass ich es kaum noch aushalte.&lt;br /&gt;
Naja, andererseits ist es nunmal so, dass ich am Muttertag die dritte Null erreiche. 20 und in der Zwölften, dass ist nicht erfreulich, und deprimierend, wenn man wie ich heute mit meiner Geliebten in der City war und alle Abiturienten höre, wie sie ihren großen Sieg im Feldzug für Geld und Erfolg feiern. Naja, wenigstens hab ich jetzt eine gute Chance es zu packen.&lt;br /&gt;
Um wieder zu etwas Erfreulicherem zu gelangen denke ich einfach mal über das Präsenz ohne vertane Chancen nach und da ist es eigentlich recht langweilig geworden. Nach anfänglichen Joni-mäßigen-Nachdenkorgien habe ich mich nämlich schlussendlich damit abgefunden extrem glücklich in einer Beziehung zu sein, vor der ich manchmal gerne geflüchtet wäre. Ohne Grund, einfach, weil es alles anders war und ich mich gewöhnen musste. Jetzt erwartet mich so viel, lebe ich so sehr, dass ich mich das erste Mal wirklich fallen lassen kann. Komsiche Schlussfolgerung, ist aber für mich so. Ich liebe mein Leben im Moment und tue nun wieder etwas dafür, dass dies eine nachhaltige Entwicklung ist. Ich lese dieses beschissene &quot;Heat and Dust&quot; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grüße an alle vom Sonnendeck,&lt;br /&gt;
Joni</description>
    <dc:creator>zerox05</dc:creator>
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