Sonntag, 25. Mai 2008

Facts about Sex

Mehr als 50 Prozent aller Männer, die beim oder direkt nach dem Sex sterben, tun dies in den Armen einer Prostituierten oder Geliebten. Beim Sex mit der Gattin stirbt nur jeder vierte Betroffene.
(Quelle: Maxim)
Auf die Frage "Was könnte Ihr Liebesleben verbessern" antworten 12 Prozent der Deutschen: "Ich habe kein Liebesleben."
(Durex)
Was schätzen Frauen an ihrem Partner? "Bildung" ist mit 57 Prozent die meistgenannte Antwort. Nur 44 Prozent schätzen vor allem die glückliche sexuelle Beziehung.
(Allensbach)
Bis Ende der 90er-Jahre konnten Frauen in Deutschland eine Entschädigung eingeklagen, wenn sie ihren ersten Geschlechtsverkehr mit ihrem Verlobten hatten, dieser sie später aber nicht heiratete. Damit sollte der gefallene "Marktwert" der Frau ausgeglichen werden. Dieses sogenannte "Kranzgeld" (nach dem Strohkranz, den nicht jungfräuliche Bräute einst trugen) wurde erst 1998 abgeschafft.
(welt.de)
Viagra beeinträchtigt den Geruchssinn von Männern.
(TU Dresden)
Am häufigsten wenden sich Männer an einen Sexualtherapeuten, weil sie Probleme haben, beim Sex in ihre Partnerin einzudringen.
(Love and Lovesickness)
Schwulenfeindliche Männer werden von Sexszenen zwischen Männern stärker erregt als Männer, die Homosexualität tolerant gegenüber stehen.
(Journal of Abnormal Psychology)
Beim Sex ist Männern das Sehen am wichtigsten. Frauen stehen hingegen auf Fühlen und Anfassen.
(Quelle: Eli Lilly / Ipsos Santé)
Um einen Zentimeter voranzukommen, muss ein Spermium rund 800-mal mit dem Schwanz wedeln.
(BZGA)
Leute, bei denen ein Fernseher im Schlafzimmer steht, haben 50 Prozent weniger Sex als Leute ohne Glotze am Bett.
(Baby und Familie)
Frauen - zumindest einige - haben den G-Punkt. Der Franzose Gérard Leleu will bei Männern etwas Vergleichbares entdeckt haben: den B-Punkt. Er liegt zwischen Hodensack und Anus, und wer den Punkt zielsicher stimuliert, kann damit einen Samenerguss auslösen.
(welt.de)
Wer schon in der Schule mit den grundlegenden Fakten zu Blume, Biene und Klapperstorch versorgt wird, fängt mit derlei Aktivitäten selbst später an als schlecht informierte Jugendliche.
(The Lancet)
45 Prozent aller Männer leiden am "Mini-Penis-Syndrom". Sie glauben, ihr bestes Stück sei zu klein. Dabei sind 85 Prozent der Frauen mit seiner Größe zufrieden.
(Royal Hallemshire Hospital)
Zum Sexualleben beschnittener Männer gibt es unzählige Studien. Nennenswerte Unterscheide gibt es dabei nur in zwei Punkten: Bei beschnittenen Männern dauert es beim Sex etwas länger bis zum Orgasmus und beschnittene Männer haben einer amerikanischen Studie zufolge seltener Erektionsstörungen als unbeschnittene.
(Journal of the American Medical Association)
Studien zeigen, dass Männer nahezu jedes Mal sexuell erregt sind, wenn sie träumen.
(welt.de)
92 Prozent aller Männer möchten nicht wissen, wie sich ihre Partnerin selbst befriedigt.
(Gewis/Bild am Sonntag)
Nur 200 Spermien von über 100 Millionen, die in einer Ejakulation enthalten sind, erreichen die weibliche Eizelle.
(Quelle: Cosmopolitan)
Wenn in einer Beziehung sexuelle Flaute herrscht, haben beide Seiten dafür eine klare Erklärung. Die Mehrheit der Frauen glaubt: Der Mann hat keine Lust mehr. Die Mehrheit der Männer glaubt: Die Frau hat keine Lust mehr.
(Für Sie)
Eine britische Umfrage ergab: 59 Prozent aller Ehefrauen würden ihren Mann sofort verlassen, wenn sie es sich finanziell leisten könnten.
(One Poll)
Keine große Sache - der deutsche Penis ist durchschnittlich 14,3 Zentimeter lang. Das maßen zumindest die Forscher der University of California nach. Die Uni Essen maß 14,48 Zentimeter. Länger wurde es in den Studien, wenn nicht gemessen, sondern nur befragt wurde. Demnach lag die Durchschnittslänge nach dem Kindsey Report (1938 - 1963) bei 15,5 - 16 Zentimetern und bei der Durex-Studie bei 16,1 Zentimetern.
Deutsche sind einer internationalen Umfrage zufolge die schlechtesten Liebhaber der Welt, weil sie im Bett nur an ihren eigenen Spaß denken. Ebenfalls ziemlich mies: Türken (zu verschwitzt), Schweden (zu schnell), Holländer (zu ruppig), Amerikaner (zu dominant), Engländer (zu dick) und Russen (zu haarig). Gewonnen haben mal wieder die Italiener. Wie immer.
(One Poll)
1974 fand die größte Gruppensex-Orgie der Neuzeit statt. Auf einem Rockkonzert bei Los Angeles hatten 262 Paare Sex. Es gab 68 Dreier und 29 Vierer. Die Polizei löste nach drei Stunden das Spektakel auf.
(Quelle: Maxim)

Selektiert aus einem Artikel von welt.de

Komische Zeit, in der wir leben, oder?

Ich weiß nicht mehr wo und wann ich gedachte dieses Obenstehende zu schreiben, aber aus unerfindlichen, sogar aus naheliegenden Gründen fällt es mir Justamente wieder ein.
Für mich ist es im Moment, und ich hoffe noch mein Leben lang, eine Zeit der Wunder. So ist es zum Beispiel ein Wunder, dass ich mir trotz intensiver Nachforschungen auf einschlägigen Seiten noch immer nicht darüber bewusst bin, was mit mir in Zukunft anzufangen sein wird. Obwohl also das Interesse, wie auch die Notwendigkeit eines Planes besteht, ist dieser immer noch in seiner Rohbauphase. Kaufmännisch wird es wohl sein. Zumindest so weit bin ich gekommen, denn handwerkeln mag nett sein, allerdings nicht, wenn ich mir meine zwei rechten (Linkshänder) Händchen dabei absäble. Naja, in der nächsten Woche wird sich weiter informiert, recherchiert und außerdem auch noch Subventioniert. Letzteres bezieht sich nicht direkt auf meinen späteren Zeitvertreib, sondern eher auf meinen jetzigen, der aber Essentiell für den Traumjob ist. Ohne Bildung weniger Auswahl. So einfach.
Da der zweite Satz schon auf das Thema Wunder hinweist hier einmal ein Hinweis: Sissi!!!
Oder besser: "Die tragische Geschichte eines freiheitsliebenden Menschen, der sich durch die Liebe in ein Verließ aus Protokollen und Regeln drängen ließ, welches ihn zu einem todesliebenden, liebesverachtenden Monster mutieren ließ". So zumindest meine Einschätzung der Person "Elisabeth" nach dem gleichnamigen Musical. Hingefahren eher aus Liebesgründen meinerseits und weil mir eine heiße Protagonisten versprochen wurde, ging ich geläutert mit feuchten Augen aus dem Saal und dankte meiner Partnerin, mich in Bezug auf die Jugend der Schauspielerin Sissis angelogen zu haben.
Eine solche Musik, ein solches Stimmvolumen und eine solche Inszenierung hätte ich nicht erwartet. Und als letztes wohl, dass sich Kitsch hinten anstellen muss, denn es geht um Macht, Politik, Intrigen, natürlich Enttäuschung und letztenendes doch um die Liebe und das Leben. Nur eben nicht um die heile Welt, die von den Filmen propagiert wird. Nachdem wir uns wieder in unseren Körpern eingefunden hatten (denn wir standen ganz schön neben uns), sind wir zur Stagedoor, um 3 Fotos meiner Liebsten mit ihren (fast) Liebsten zu ergattern und uns weiterhin Autogramme typographieren zu lassen. Was ich damit sagen will ist einfach, dass dieses Erlebnis sehr tief ging und ich jetzt eigentlich keinen Bock mehr auf Musicals (ausgenommen Phantom der Oper und Tanz der Vampire) habe, weil ich denke, dass nichts an dieses Musical (oder ist es das Erlebnis!?) herankommt.
Ich wollte noch so viel mehr schreiben, doch es fällt mir schwer. Um einiges zu sagen: Am Dienstag habe ich festgestellt, dass ich ein Ulli bin, am Mittwoch, dass ich im Heidepark bin, am Donnerstag wieder einmal, dass unser Projektpartner scheiße war und am Freitag laut einer Klassenkameradin, dass Frauen sich nur nach missglückten Beziehungen einen Ulli suchen.
Klar soweit?
Naja, dieses Ulli-Ding kommt wohl aus der SZ. Neben Ulli gibt es auch noch (Name vergessen) Peter. Peter istn Draufgänger, halt der, den man (Frau) mit ins Bett, aber nicht mit zu den Eltern nimmt. Abenteuer, Risiko, aufregend, rabiat in Wort und Tat, blablabla. Alles das, was ich ablegte, weil es mir dumm erschien und erscheint, welches aber nunmal auch seinen Reiz für Frauen hat.
Naja, ich bin halt Ulli. Das Gegenteil. Jetz deutlicher? Halt der Typ für die Schwiegermutter, den man (wieder Frau) auch so gern als Freund hat, der... blablabla...
Frage ist nun, ob die (Adjektiv aus rechtlichen Gründen gelöscht) Klassenkameradin Recht behält, oder nicht. Kommt Zeit, kommt Rat und genau das ist das Problem, denke ich. Angst vor dem Endsieg der Peters und dem Aus für die Ullis, bis zur Familienplanung und den damit verbundenen Gärtneraffären und Sekräterinnenblowjobs. Sind wir alle wirklich dieses Klischee? Ist Fernsehen ein Spiegel der Realität, ein Spiegel, der uns zeigt, wie es sein soll oder wie man es falsch macht? Für mich gar nichts mehr, denn ich besitze keinen.
Fernseher natürlich, Spiegel hab ich. Und trotzdem habe ich Angst, dass es sich als Realität herausstellt, obwohl ich der letzte bin, der Grund dazu hat! Das ist einfach mein Alptraum, vielleicht Alptraum aller Ullis auf dieser Welt und ich bin im tiefsten Ich unsicher. Manchmal so unsicher, dass ich nicht weiß, was Realität ist. Und doch kann ich mich auf den Boden zurückholen, brauche dazu nur einmal die Augen zu öffnen, ohne Angst vor dem zu haben, was ich sehe. Scheiße, was schreib ich hier?
Die Frage ist, ob das mein Zukunft ist:

Oder anders, wird das (inhaltliche Fehler vorbehalten) mein Leben sein?

Aber man soll, um es auf den Punkt zu bringen, einfach aus der Hoffnung heraus leben und nicht aus der Furcht. Ich denke mit diesem einem Satz ist alles gesagt.
Ansonsten:
Komischer Kopf, in dem ich denke, oder?

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Zuletzt aktualisiert: 2010/02/18 21:09

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