Ausgeglichen...
Das wird, habe ich das Gefühl, ein wirklich umfangreicher Eintrag. Vier Schlagworte: Frauen, Gefühle, Stoizismus, Eifersucht.
Okay, vielleicht auch Männer, doch ich bin einer und beurteile mal die andere Seite des Ufers.
Es gibt Frauen, und meiner Meinung ist dies eine große Zahl, die nur nach ihrem Gefühl gehen. Diese Frauen denken in ihrem beruflichen/schulischen Alltag ganz normal, sind vielleicht intelligent und versprühen bestimmt auch Charme und Witz, doch tief in ihrem Stammhirn scheint etwas zu sein, was den Rest ausschaltet, geht es um Gefühle.
Jene werden, und das sei vorweg gesagt, nie glücklich sein. Jene sind nämlich diese, die ihren Mann betrügen, aufgrund eines magischen Momentes, die in diesem Alles um sie herum vergessen, weil sie in ihrem üblichen Leben so viel nachdenken, dass sie sich selbst und ihr Glück übersehen. Es ist also wieder das "über die Stränge schlagen", welches sich rächt. Ich behaupte, dass dies auf einen Großteil der Frauen zutrifft. Täglich gefangen von Prinzipien, die sie sich selbst auferlegen, Aufgaben, die sie durch die Gesamtheit der Menschheit rechtfertigen, wird abends alles umgeworfen und mit entsprechendem Alkoholkonsum auch die letzte Grenze des guten Geschmacks überschritten. Zu meiner Rechtfertigung ein Wort: "Springbreak" in den USA.
Wie gesagt, meiner Meinung nach trifft die Aussage auf viele, sehr viele Frauen zu und um zum dritten Begriff, dem Stoizismus zu kommen, eine kurze Definition meinerseits. Stoizismus bedeutet etwas mit Ruhe anzugehen, eben Beschriebenes zu vermeiden, indem man sich Gedanken macht, bevor man handelt. Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Menschen, die nicht diesem Ideal fröhnen, solange ich einen gewissen Abstand waren kann, doch gibt es Ausnahmen. Es ist eigentlich schon fast eien Rangliste: Auf Platz zwei die "Springbreaker", doch auf Platz eins für mich ein anderes Subjekt nervlicher Entgrenzung. Diese anti-stoischen Wesen handeln wie oben beschrieben. Was sie jedoch einmalig macht, ist ihre Eigenschaft Außenstehende in ihren selbstgebauten Gefühlssumpf mit hineinzuziehen. Es ist immer das gleiche: eine UP-Phase ist vorbei. Probleme stehen ins Haus, 7-Tage-Regenwetter-Fresse, nur um dann zum "Springbreakphänomen" zu gelangen, sich dicht zu saufen und überschwenglich den Triumph über die eigenen, kurz eingeschläferten, Gefühle zu feiern, um dann wieder die 7-Tage-Regenwetter-Fressen-Phase durchzuziehen.
Vielleicht ist es unfair von mir, vielleicht können diese Personen nicht anders, andererseits, kann man verlernen sich selbst zuzuhören? Und wenn, muss ich mir das dann antun und mich verantwortlich fühlen? Verantwortlich sicherlich nicht, aber ich habe einfach keine Lust eine solche temperamentale Torrheit mit anzusehen um dann festzustellen, dass ich diesen Personen sowieso nicht helfen kann.
Und so komm ich zum letzten Punkt, mit dem dann doch wieder alles bei mir landet. Ich kann mich überglücklich schätzen, dass mich eine Frau erwählt hat, die scheinbar über diesen Dingen steht. Scheinbar, und nicht anscheinend, weil das ein Ding ist, welches niemals sicher gut sein kann, nur sicher schlecht, wenn der Fehler begangen wurde. Scheinbar sollte aber anscheinend sein, weil ich eine gute Menschenkenntnis besitze und weiß, dass sie keine von denen ist. Ich bin eher eifersüchtig, und hier kommt ein Paradoxon à la Joni, weil sie es nicht ist. Weil sie besser ist habe ich mehr Angst sie zu verlieren und denke mir, dass auch andere Männer diese Besonderheit spüren. Ich denke mir, dass sie so besonders ist, dass ich die Gewissheit habe, niemand ist so wie sie und die Angst, dass bei einer Trennung, niemand, nicht mal in diesem Anspruch, an sie herankommt. Die Hoffnung ist, dass ich diese Eifersucht besiege, indem ich irgendwann begreife, dass ich nichts schlechteres verdient habe. Die Realität ist, dass ich Gewissheit, Angst und Hoffnung habe und selbst entscheiden muss, welchen Weg ich gehe und niemand anderes. Die Wahrheit ist, dass das alles nur Satelliten sind, "Probleme", die so weit von meiner Existenz in der Schwerelosigkeit schweben, dass sie die Substanz nicht angreifen können.
Okay, vielleicht auch Männer, doch ich bin einer und beurteile mal die andere Seite des Ufers.
Es gibt Frauen, und meiner Meinung ist dies eine große Zahl, die nur nach ihrem Gefühl gehen. Diese Frauen denken in ihrem beruflichen/schulischen Alltag ganz normal, sind vielleicht intelligent und versprühen bestimmt auch Charme und Witz, doch tief in ihrem Stammhirn scheint etwas zu sein, was den Rest ausschaltet, geht es um Gefühle.
Jene werden, und das sei vorweg gesagt, nie glücklich sein. Jene sind nämlich diese, die ihren Mann betrügen, aufgrund eines magischen Momentes, die in diesem Alles um sie herum vergessen, weil sie in ihrem üblichen Leben so viel nachdenken, dass sie sich selbst und ihr Glück übersehen. Es ist also wieder das "über die Stränge schlagen", welches sich rächt. Ich behaupte, dass dies auf einen Großteil der Frauen zutrifft. Täglich gefangen von Prinzipien, die sie sich selbst auferlegen, Aufgaben, die sie durch die Gesamtheit der Menschheit rechtfertigen, wird abends alles umgeworfen und mit entsprechendem Alkoholkonsum auch die letzte Grenze des guten Geschmacks überschritten. Zu meiner Rechtfertigung ein Wort: "Springbreak" in den USA.
Wie gesagt, meiner Meinung nach trifft die Aussage auf viele, sehr viele Frauen zu und um zum dritten Begriff, dem Stoizismus zu kommen, eine kurze Definition meinerseits. Stoizismus bedeutet etwas mit Ruhe anzugehen, eben Beschriebenes zu vermeiden, indem man sich Gedanken macht, bevor man handelt. Ich habe im Allgemeinen nichts gegen Menschen, die nicht diesem Ideal fröhnen, solange ich einen gewissen Abstand waren kann, doch gibt es Ausnahmen. Es ist eigentlich schon fast eien Rangliste: Auf Platz zwei die "Springbreaker", doch auf Platz eins für mich ein anderes Subjekt nervlicher Entgrenzung. Diese anti-stoischen Wesen handeln wie oben beschrieben. Was sie jedoch einmalig macht, ist ihre Eigenschaft Außenstehende in ihren selbstgebauten Gefühlssumpf mit hineinzuziehen. Es ist immer das gleiche: eine UP-Phase ist vorbei. Probleme stehen ins Haus, 7-Tage-Regenwetter-Fresse, nur um dann zum "Springbreakphänomen" zu gelangen, sich dicht zu saufen und überschwenglich den Triumph über die eigenen, kurz eingeschläferten, Gefühle zu feiern, um dann wieder die 7-Tage-Regenwetter-Fressen-Phase durchzuziehen.
Vielleicht ist es unfair von mir, vielleicht können diese Personen nicht anders, andererseits, kann man verlernen sich selbst zuzuhören? Und wenn, muss ich mir das dann antun und mich verantwortlich fühlen? Verantwortlich sicherlich nicht, aber ich habe einfach keine Lust eine solche temperamentale Torrheit mit anzusehen um dann festzustellen, dass ich diesen Personen sowieso nicht helfen kann.
Und so komm ich zum letzten Punkt, mit dem dann doch wieder alles bei mir landet. Ich kann mich überglücklich schätzen, dass mich eine Frau erwählt hat, die scheinbar über diesen Dingen steht. Scheinbar, und nicht anscheinend, weil das ein Ding ist, welches niemals sicher gut sein kann, nur sicher schlecht, wenn der Fehler begangen wurde. Scheinbar sollte aber anscheinend sein, weil ich eine gute Menschenkenntnis besitze und weiß, dass sie keine von denen ist. Ich bin eher eifersüchtig, und hier kommt ein Paradoxon à la Joni, weil sie es nicht ist. Weil sie besser ist habe ich mehr Angst sie zu verlieren und denke mir, dass auch andere Männer diese Besonderheit spüren. Ich denke mir, dass sie so besonders ist, dass ich die Gewissheit habe, niemand ist so wie sie und die Angst, dass bei einer Trennung, niemand, nicht mal in diesem Anspruch, an sie herankommt. Die Hoffnung ist, dass ich diese Eifersucht besiege, indem ich irgendwann begreife, dass ich nichts schlechteres verdient habe. Die Realität ist, dass ich Gewissheit, Angst und Hoffnung habe und selbst entscheiden muss, welchen Weg ich gehe und niemand anderes. Die Wahrheit ist, dass das alles nur Satelliten sind, "Probleme", die so weit von meiner Existenz in der Schwerelosigkeit schweben, dass sie die Substanz nicht angreifen können.
zerox05 - 2008/04/23 15:30
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