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Ich gönns mir doch mal wieder hier zu schreiben, da sich unser Projektbericht doch zu einem kleineren Problem (für mich) entwickelt hat und mir der Stress genommen wurde, die "Lust" am Arbeiten ging damit zwar auch, aber das ist ein Thema für sich. Außerdem is Feierabend.
Grund meines Beitrages ist ein anderer, der mich bewegt hat. Ich merke einfach, dass ich im Begriff bin eine Umlaufbahn einzuschlagen, aus der ich so leicht nicht wieder herauskomme. Im Grunde bin ich schon dabei in die Atmosphäre einzutauchen. Zu rasen und ich hoffe, dass mein Hitzeschild keinen Riss hat, denn wenn wird es mich von innen heraus verbrennen.
Ich weiß, dass hört sich jetzt vielleicht etwas nagativ an, doch ich bin von Natur aus ein Schisser und ich merke, dass mein Herz so weich ist wie noch nie. Es saugt alles auf wie ein Schwamm, doch ich befürchte ein Schlag reicht um alles wieder Zutage zu fördern und mich im Angesicht dieser wunderbaren Zeit, die vor meinem Auge verrinnt, allein stehen zu lassen.
Diese Angst kann mir keiner nehmen. Es sind Geister in meinem Kopf. Ich weiß es. Es ist einfach so, dass es die tiefste Berührung seit sehr sehr langer Zeit ist, die ich empfinde. Und ich bin nicht mehr so unbefangen wie vor langer Zeit einmal.
So ist es, dass man Angst davor bekommt berührt zu werden.
Und doch sind das alles nur Worte. Es ist das Einzige, was ich beschreiben kann. Das unendliche Glück, das ich im Moment spüre, die unendliche Wärme, die mein Herz zum pulsieren bringt, das Gefühl mir widerfährt das gleiche, was ich fühle, was ich fühle, wenn wir uns sehen, was immer noch neu ist, trotzdem wir uns fast jeden Tag sehen, das Gefühl geborgen zu sein, das Gefühl stark zu sein, das Gefühl verstanden zu werden, zu verstehen, sich im Gleichschritt zu bewegen und doch jeder er selbst zu sein, jemanden gefunden zu haben, etwas Besonderes zu sein... ich könnte ewig so weiter machen. Und doch gibt es nichts, was DAS beschreibt, was ich fühle und Liebe ist auch nur ein Wort. Das Gefühl will erlebt werden.
Grund meines Beitrages ist ein anderer, der mich bewegt hat. Ich merke einfach, dass ich im Begriff bin eine Umlaufbahn einzuschlagen, aus der ich so leicht nicht wieder herauskomme. Im Grunde bin ich schon dabei in die Atmosphäre einzutauchen. Zu rasen und ich hoffe, dass mein Hitzeschild keinen Riss hat, denn wenn wird es mich von innen heraus verbrennen.
Ich weiß, dass hört sich jetzt vielleicht etwas nagativ an, doch ich bin von Natur aus ein Schisser und ich merke, dass mein Herz so weich ist wie noch nie. Es saugt alles auf wie ein Schwamm, doch ich befürchte ein Schlag reicht um alles wieder Zutage zu fördern und mich im Angesicht dieser wunderbaren Zeit, die vor meinem Auge verrinnt, allein stehen zu lassen.
Diese Angst kann mir keiner nehmen. Es sind Geister in meinem Kopf. Ich weiß es. Es ist einfach so, dass es die tiefste Berührung seit sehr sehr langer Zeit ist, die ich empfinde. Und ich bin nicht mehr so unbefangen wie vor langer Zeit einmal.
So ist es, dass man Angst davor bekommt berührt zu werden.
Und doch sind das alles nur Worte. Es ist das Einzige, was ich beschreiben kann. Das unendliche Glück, das ich im Moment spüre, die unendliche Wärme, die mein Herz zum pulsieren bringt, das Gefühl mir widerfährt das gleiche, was ich fühle, was ich fühle, wenn wir uns sehen, was immer noch neu ist, trotzdem wir uns fast jeden Tag sehen, das Gefühl geborgen zu sein, das Gefühl stark zu sein, das Gefühl verstanden zu werden, zu verstehen, sich im Gleichschritt zu bewegen und doch jeder er selbst zu sein, jemanden gefunden zu haben, etwas Besonderes zu sein... ich könnte ewig so weiter machen. Und doch gibt es nichts, was DAS beschreibt, was ich fühle und Liebe ist auch nur ein Wort. Das Gefühl will erlebt werden.
zerox05 - 2008/04/07 21:34
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