Scheiß auf die Prinzipien:
Geht einfach mal weiddaaa...
Leute was geht ab? Alles verändert sich, ich will nicht sagen, dass alles besser ist, aber alles ist anders und ich bin ein anderer.
Erde an Joni, Metamorphose fürs Erste abgeschlossen. Und doch wieder nicht, weil es immer weiter geht.
Angst: Na kla.
Hoffnung: Eigentlich keine.
Keine Hoffnung, dass sich diese Zeit für mich wiederholen wird, keine Chance, dass es so bleibt, wie es ist.
Man, das ist schon echt zum schmunzeln, wie viele Probleme man in sich finden kann, wenn man einfach nur glücklich ist :D.
Einziges Prinzip in der nächsten Zeit: "Lass rauschen Lieb, lass rauschen!!!". Einfach rauschen lassen, allesan sich vorbei in sich aufnehmen. Alles genießen. Alles bis zum letzten auskosten. Dies ist mit absoluter Sicherheit eine Zeit meines Lebens. "Die" Zeit wäre jetzt blöde zu sagen, dann könnte ich auch morgen 6.90 Meter springen, so senkrecht, waagerecht schaffe ich das wohl nicht.
Aber: Es ist ja nicht der Fall, der einen umbringt, sondern der plötzliche Aufprall.
Falle ich? Sicher, ich lass mich fallen. Vertraue auf mich, meine Person und auf meine Liebe zum Leben. Meine Liebe des Lebens? Viel zu früh ^^. Ich übertreibe nicht, wills nicht, tus nicht, wenn ich sage, dass ich die tollste Frau bis dato kennengelernt habe.
Scheiße, in meiner Klasse, gekannt seit 2 einhalb Jahren. Immer aneinander vorbeigelebt. Immer wahrgenommen und gleichzeitig gefangen, selbst gefangen genommen. Einfach beschränkt. Und nun?
Nun der Versuch, ein guter Versuch, immer das Gefühl alles ist richtig, kein Schönheitsfehler, keine Sahne, kein I-Punkt der fehlt. Perfektion für den Moment, und einer nach dem anderen.
Kann ein Moment ein Leben sein?
Ja
Wieviele Leben ich seit Dezember (oder November, kein Plan :D) gelebt habe?
Ich überhole noch die gesamte momentane Weltpopulation.
Glücklich?
Wenn ich nicht denke :D
Und ich denke und bin glücklich, für den Moment.
Das Problem für den Einen sind nicht seine Eier, nicht seine komische attitude oder er selbst (so glaubt er), sondern sein Hirn, welches immer seeeeehr, sehhhhhhr, sehrrrrrr kritisch denkt. Und so ist man in einem Moment der Einsamkeit, also eher des Alleine seins in seinen Gedanken beim worst case. Oh man. Ich bin einfach schrecklich, werdetz net wie ich :D.
Murphy's Gesetz, ich kenns nur zu gut, gezeichnet, vernarbt. Und dann seh ich einfach, ich sehe mit meinem Herzen, mache diese Augen zu, die sowieso nur die Oberfläche erfassen, die ich seit 2 einhalb Jahren kenn und sehe mit dem was Zählt. MIt dem Herzen.
Glaubt mir, meine Freunde, meine Droogs ^^. Das Herz weiß meistens, was richtig ist. Und jaaaah, wenn ich mein Herz öffne, sehe ich einen neuen, wieder unbekannten, wieder aufregenden, wieder einzigartigen, nicht wiederholbaren, "göttlichen (?!)" Moment und ich genieße ihn.
Warum ich das hier schreibe? Weil mein Herz platzt, ich weiß nicht wohin mit meinem Glück und ich habe leider keine Schublade/keine Lust auf ein Tagebuch und niemanden zum Kladde schreiben :D.
Es gibt einfach so viele Wege um unglücklich zu werden, aber für jeden nur einen Weg um glücklich zu sein. Scheiße sowas, man fühlt sich auf einmal nicht mehr einzigartig. Nur weil man glücklich ist. Pervers.
Im Moment. Im Moment. Darf ich Romantiker sein? Darf ich einem Moment mehr zuschreiben als weltliche Fakten es zulassen? Warum nicht, ich erschrecke vielleicht, bin mal wieder unglaubwürdig und werde als Lügner bezeichnet, aber warum nicht? Darf ich nicht Leben?
Und das ist nunmal Leben für mich, das ist mein Leben, meine Philosophie.
Alles war schon einmal da,
nur die Empfindung zählt,
Gedanken sind meist ziemlich rar,
wenn nur noch das lieben zählt
Und naja, warum nicht? Klar, man sollte nicht alles überernst nehmen, was ich sage. Aber der Grundgedanke zählt, oder?!
Eigentlich ist der Beitrag nun Abgeschlossen, aber da ich noch Lust verspüre zu schreiben und sich das doch irgendwie einreihen lässt schriebe ich einfach hier weiddaaaa...
Also; was passiert? Gute Frage man. Mal ernsthaft... was ist passiert?
Scheiß Satz, jetzt muss ich erstmal eine Minute hier sitzen und meine Hand an meine Stirn führen...
Was ist passiert?
Passiert... passiert ist eigentlich gar nichts, nichts hat mich mehr einfach nur passiert, alles ist in mich geflossen, alles, ob Leid, Frust oder meine momentane Gefühlslage.
Ich bin lebending, das ist eigentlich mal ein intelligenter Neologismus, ich bin endlich ein Lebending :D.
Leutschen, heut gab es Zeugnisse und was soll ich sagen? Das erste Mal bin ich wirklich stolz auf mein Zeugnis. Hab was getan und den Lohn dafür erhalten. Andere haben sich meiner Meinung nach auch entwickelt und konnten das heute nicht auf dem Papier bewundern. Fuck Off, 90 Prozent der Lehrer sind Ignoranten und brauchen mal eine Ansage. Wie zum Beispiel: "Die Tür bleibt ruhig, bis ihr zu seit!" :D n.P.
Aber back to the roots:
Wass passiert? Leben, ja, hatten wa ja schonmal. Ich glaub, dass man da eine Paralele zu Dynamite Deluxe ziehen kann. Wer ihr erstes Album oder allgemein alde Sachen von den Sarkastikern ersten Grades kennt, der weiß, dass man sich zu der Zeit zu 95 Prozent mit sich selbst beschäftigt hat (aufgepasst: keine Anspielung!!! wirklich ^^). Naja, und nu sind se eher auf die Welt bezogen, leben. Genau wie ich :D
Kein Bock mehr. Kein Bock mehr Tagelang im Hanf zu Chillen und sich nur in sich selbst wohl zu fühlen, unser Deutschlehrer hat unbewusst einen Baustein dazu mitgelegt. Bzw. das in Worte gefasst, die Erkenntnis habe ich ja schon seit Jahren. Eigentlich. zumindest mit dem Hanf. Es ging um Impressionen. Er meinte, dass man die gleichsetzen kann mit Emofindungen. Dabei denke/dachte ich eher, dass Empfindungen auch aus einem selbst entspringen können. Aber wenn ich so überlege, eigentlich hat er Recht. Man kann sich selbst fühlen, aber auch wenn:
Der Weg zum ganzen durch sich selbst führt
sollte man sich nicht in sich selbst verlaufen. Irgendwann ist Schluss, dann und wann sicher mal reflektieren. Aber man sollte auch etwas zum reflektieren haben. Überlegt doch einfach mal: Wenn man einen Spiegel gegenüber eines anderen stellt und selbst unsichtbar ist, weil keine Impressionen da sind... Man sieht durch sich hindurch. Was dann? Dann relfektiert man das nichts, und das bis ins Unendliche. Kein Sinn da. Dann und wann ja, aber nicht permanent, da war nichts, was ich sah.
Und so ists so wie es ist. Es besteht aus 4 Elementen:
In keiner festgelegten Reihenfolge.
Das Problem ist die Erkenntnis. Ich weiß dass hatten wir schonmal. Aber das einfache an der ersten großen Liebe ist, dass man ohne Probleme romantisieren kann. Man weiß nichts, ist total naiv und all son (schöner ?!) Scheiß. Es ist einfach seeehr einfach. War sehr einfach für mich. Man denkt man weiß, dass es etwas Einmaliges ist. Das niemand denkt/fühlt, wie man selbst, man will alles mit anderen teilen usw. .
Nun ist es anders, die Erkenntnis ist da. Man weiß, dass es vom Moment abhängt. Das etwas absolutes nicht existiert, andererseits, dass alles absolut ist, für einen selbst, wenn man es zulässt. Dass es kein Richtig oder Falsch gibt, dass es nur für einen Moment richtig oder falsch sein kann. Die Zukunft wird einfach um einiges unsicherer, dafür (für mich) die (nahe) Vergangenheit um einiges sicherer. Denn nun ist die Erkenntnis da und ich weiß warum, weil sie einfach sie ist. Eine Person wie ich sie noch nie und nie mehr treffen werde.
Das Problem hier wiederum ist: Was ist, wenn es vorbei ist, falls und wenn und Murphy's Gesetz und so. Dann muss ich mich weiterentwickeln, weil ich wieder etwas gelernt haben werde. Aber ich weiß genau, dass ich mich im Moment eigentlich kein Stück von der Stelle bewegen will. Und dann denke ich, dass sich das Universum ständig weiterbewegt, dass so etwas wie Stillstand einfach nicht existiert, weil man zum Stillstand immer einen definierten Ort haben muss, der sich nicht bewegt und wenn man in anderen Dimensionen denkt bewegt sich alles. Ständige Unsicherheit, ständiges Absolutes. Ständige Sicherheit im Handeln und Tun. Verrückt. Alles, und noch mehr.
Ich liebe mein Leben und meine Gedanken, denn ansonsten wäre ich nicht was ich bin.
Leute was geht ab? Alles verändert sich, ich will nicht sagen, dass alles besser ist, aber alles ist anders und ich bin ein anderer.
Erde an Joni, Metamorphose fürs Erste abgeschlossen. Und doch wieder nicht, weil es immer weiter geht.
Angst: Na kla.
Hoffnung: Eigentlich keine.
Keine Hoffnung, dass sich diese Zeit für mich wiederholen wird, keine Chance, dass es so bleibt, wie es ist.
Man, das ist schon echt zum schmunzeln, wie viele Probleme man in sich finden kann, wenn man einfach nur glücklich ist :D.
Einziges Prinzip in der nächsten Zeit: "Lass rauschen Lieb, lass rauschen!!!". Einfach rauschen lassen, alles
Aber: Es ist ja nicht der Fall, der einen umbringt, sondern der plötzliche Aufprall.
Falle ich? Sicher, ich lass mich fallen. Vertraue auf mich, meine Person und auf meine Liebe zum Leben. Meine Liebe des Lebens? Viel zu früh ^^. Ich übertreibe nicht, wills nicht, tus nicht, wenn ich sage, dass ich die tollste Frau bis dato kennengelernt habe.
Scheiße, in meiner Klasse, gekannt seit 2 einhalb Jahren. Immer aneinander vorbeigelebt. Immer wahrgenommen und gleichzeitig gefangen, selbst gefangen genommen. Einfach beschränkt. Und nun?
Nun der Versuch, ein guter Versuch, immer das Gefühl alles ist richtig, kein Schönheitsfehler, keine Sahne, kein I-Punkt der fehlt. Perfektion für den Moment, und einer nach dem anderen.
Kann ein Moment ein Leben sein?
Ja
Wieviele Leben ich seit Dezember (oder November, kein Plan :D) gelebt habe?
Ich überhole noch die gesamte momentane Weltpopulation.
Glücklich?
Wenn ich nicht denke :D
Und ich denke und bin glücklich, für den Moment.
Das Problem für den Einen sind nicht seine Eier, nicht seine komische attitude oder er selbst (so glaubt er), sondern sein Hirn, welches immer seeeeehr, sehhhhhhr, sehrrrrrr kritisch denkt. Und so ist man in einem Moment der Einsamkeit, also eher des Alleine seins in seinen Gedanken beim worst case. Oh man. Ich bin einfach schrecklich, werdetz net wie ich :D.
Murphy's Gesetz, ich kenns nur zu gut, gezeichnet, vernarbt. Und dann seh ich einfach, ich sehe mit meinem Herzen, mache diese Augen zu, die sowieso nur die Oberfläche erfassen, die ich seit 2 einhalb Jahren kenn und sehe mit dem was Zählt. MIt dem Herzen.
Glaubt mir, meine Freunde, meine Droogs ^^. Das Herz weiß meistens, was richtig ist. Und jaaaah, wenn ich mein Herz öffne, sehe ich einen neuen, wieder unbekannten, wieder aufregenden, wieder einzigartigen, nicht wiederholbaren, "göttlichen (?!)" Moment und ich genieße ihn.
Warum ich das hier schreibe? Weil mein Herz platzt, ich weiß nicht wohin mit meinem Glück und ich habe leider keine Schublade/keine Lust auf ein Tagebuch und niemanden zum Kladde schreiben :D.
Es gibt einfach so viele Wege um unglücklich zu werden, aber für jeden nur einen Weg um glücklich zu sein. Scheiße sowas, man fühlt sich auf einmal nicht mehr einzigartig. Nur weil man glücklich ist. Pervers.
Im Moment. Im Moment. Darf ich Romantiker sein? Darf ich einem Moment mehr zuschreiben als weltliche Fakten es zulassen? Warum nicht, ich erschrecke vielleicht, bin mal wieder unglaubwürdig und werde als Lügner bezeichnet, aber warum nicht? Darf ich nicht Leben?
Und das ist nunmal Leben für mich, das ist mein Leben, meine Philosophie.
Alles war schon einmal da,
nur die Empfindung zählt,
Gedanken sind meist ziemlich rar,
wenn nur noch das lieben zählt
Und naja, warum nicht? Klar, man sollte nicht alles überernst nehmen, was ich sage. Aber der Grundgedanke zählt, oder?!
Eigentlich ist der Beitrag nun Abgeschlossen, aber da ich noch Lust verspüre zu schreiben und sich das doch irgendwie einreihen lässt schriebe ich einfach hier weiddaaaa...
Also; was passiert? Gute Frage man. Mal ernsthaft... was ist passiert?
Scheiß Satz, jetzt muss ich erstmal eine Minute hier sitzen und meine Hand an meine Stirn führen...
Was ist passiert?
Passiert... passiert ist eigentlich gar nichts, nichts hat mich mehr einfach nur passiert, alles ist in mich geflossen, alles, ob Leid, Frust oder meine momentane Gefühlslage.
Ich bin lebending, das ist eigentlich mal ein intelligenter Neologismus, ich bin endlich ein Lebending :D.
Leutschen, heut gab es Zeugnisse und was soll ich sagen? Das erste Mal bin ich wirklich stolz auf mein Zeugnis. Hab was getan und den Lohn dafür erhalten. Andere haben sich meiner Meinung nach auch entwickelt und konnten das heute nicht auf dem Papier bewundern. Fuck Off, 90 Prozent der Lehrer sind Ignoranten und brauchen mal eine Ansage. Wie zum Beispiel: "Die Tür bleibt ruhig, bis ihr zu seit!" :D n.P.
Aber back to the roots:
Wass passiert? Leben, ja, hatten wa ja schonmal. Ich glaub, dass man da eine Paralele zu Dynamite Deluxe ziehen kann. Wer ihr erstes Album oder allgemein alde Sachen von den Sarkastikern ersten Grades kennt, der weiß, dass man sich zu der Zeit zu 95 Prozent mit sich selbst beschäftigt hat (aufgepasst: keine Anspielung!!! wirklich ^^). Naja, und nu sind se eher auf die Welt bezogen, leben. Genau wie ich :D
Kein Bock mehr. Kein Bock mehr Tagelang im Hanf zu Chillen und sich nur in sich selbst wohl zu fühlen, unser Deutschlehrer hat unbewusst einen Baustein dazu mitgelegt. Bzw. das in Worte gefasst, die Erkenntnis habe ich ja schon seit Jahren. Eigentlich. zumindest mit dem Hanf. Es ging um Impressionen. Er meinte, dass man die gleichsetzen kann mit Emofindungen. Dabei denke/dachte ich eher, dass Empfindungen auch aus einem selbst entspringen können. Aber wenn ich so überlege, eigentlich hat er Recht. Man kann sich selbst fühlen, aber auch wenn:
Der Weg zum ganzen durch sich selbst führt
sollte man sich nicht in sich selbst verlaufen. Irgendwann ist Schluss, dann und wann sicher mal reflektieren. Aber man sollte auch etwas zum reflektieren haben. Überlegt doch einfach mal: Wenn man einen Spiegel gegenüber eines anderen stellt und selbst unsichtbar ist, weil keine Impressionen da sind... Man sieht durch sich hindurch. Was dann? Dann relfektiert man das nichts, und das bis ins Unendliche. Kein Sinn da. Dann und wann ja, aber nicht permanent, da war nichts, was ich sah.
Und so ists so wie es ist. Es besteht aus 4 Elementen:
- Schule
- Freunde
- Liebe
- Ich
In keiner festgelegten Reihenfolge.
Das Problem ist die Erkenntnis. Ich weiß dass hatten wir schonmal. Aber das einfache an der ersten großen Liebe ist, dass man ohne Probleme romantisieren kann. Man weiß nichts, ist total naiv und all son (schöner ?!) Scheiß. Es ist einfach seeehr einfach. War sehr einfach für mich. Man denkt man weiß, dass es etwas Einmaliges ist. Das niemand denkt/fühlt, wie man selbst, man will alles mit anderen teilen usw. .
Nun ist es anders, die Erkenntnis ist da. Man weiß, dass es vom Moment abhängt. Das etwas absolutes nicht existiert, andererseits, dass alles absolut ist, für einen selbst, wenn man es zulässt. Dass es kein Richtig oder Falsch gibt, dass es nur für einen Moment richtig oder falsch sein kann. Die Zukunft wird einfach um einiges unsicherer, dafür (für mich) die (nahe) Vergangenheit um einiges sicherer. Denn nun ist die Erkenntnis da und ich weiß warum, weil sie einfach sie ist. Eine Person wie ich sie noch nie und nie mehr treffen werde.
Das Problem hier wiederum ist: Was ist, wenn es vorbei ist, falls und wenn und Murphy's Gesetz und so. Dann muss ich mich weiterentwickeln, weil ich wieder etwas gelernt haben werde. Aber ich weiß genau, dass ich mich im Moment eigentlich kein Stück von der Stelle bewegen will. Und dann denke ich, dass sich das Universum ständig weiterbewegt, dass so etwas wie Stillstand einfach nicht existiert, weil man zum Stillstand immer einen definierten Ort haben muss, der sich nicht bewegt und wenn man in anderen Dimensionen denkt bewegt sich alles. Ständige Unsicherheit, ständiges Absolutes. Ständige Sicherheit im Handeln und Tun. Verrückt. Alles, und noch mehr.
Ich liebe mein Leben und meine Gedanken, denn ansonsten wäre ich nicht was ich bin.
zerox05 - 2008/01/31 00:39
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