Donnerstag, 22. November 2007

Schluß jetzt mit dem Geheul

Es gibt Zeiten, in denen auch Mann gerne Hilfe annimmt. Und es gibt Zeiten in denen er das nicht will! In meiner früh-solistischen Phase habe ich gerne Hilfe angenommen. Aber im Moment wäre ich am liebsten alleine auf der Welt. Es ist nicht so, dass ich meine Freunde jetzt weniger lieb hätte, aber ich kann es ja selbst nicht mehr hören. Hochphasen wechseln die Seite und werden zu unerträglichen Phasen der Einsamkeit.
Und dann alle damit belasten ist einfach scheiße. Es wäre noch akzeptabel, wenn ich wüsste, dass es erstma gut ist. Ist es aber nicht! Es kommt immer wieder. Und das kotzt mich an, ich kotze mich an. Es muss sich etwas ändern! Ich darf nicht länger vor mir weglaufen in der Hoffnung irgendetwas/irgendjemand kann mich retten. Nur ich kann anfangen meine Flügel auszubreiten und zu fliegen. Das übernimmt niemand sonst für mich.
Aber ich habe Angst, Angst davor in den Spiegel zu sehen und durch mich durch zu blicken. So lange war ich definiert, nun bin ich nichts. Zumindest nichts festes mehr, eher vergleichbar klarem Bergwasser. Ich bin da, aber unsichtbar... Ich brauche einen (natürlichen) Farbstoff, ein Aroma in meinem Leben.
Ich muss mich mir-selbst stellen und schneller als mein Schatten sein. Ich muss mich wieder mögen lernen. Und das schnell, denn sonst halte ich die Beanspruchung durch die Schule nicht mehr aus.
Zum Schluß noch ein Satz:

Der Weg zu dir führt durch das Ganze.
Christian Friedrich Hebbel

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